Offener Beschwerdebrief der NPD Kronach unzureichend
beantwortet
Bereits am 10.
Februar dieses Jahres ging ein offener
Beschwerdebrief hinsichtlich
der Abnahme bzw. Veränderung einer linkspropagandistischen Mahnmaltafel
in einem städtischen Gebäude bei
allen Mitgliedern des Stadtrates von Kronach ein. Dieses Schreiben
bot jedem einzelnen Stadtrat bzw. den verschiedenen Fraktionen die
Möglichkeit einer Antwort. Leider sah sich wohl keiner dieser
"hohen Herren" dazu in der Lage. Deshalb besuchte der Antragsteller
Kai Limmer und eine Delegation der Kronacher NPD die darauffolgende
Stadtratssitzung und meldete sich in der 30-minütigen Bürgersprechzeit
zu diesem Thema zu Wort. Man versicherte Limmer, daß der Sachverhalt
von Stadt und Landratsamt geprüft werden würde und er deshalb
noch etwas Geduld zeigen müßte.
Die Antwort der Stadt ließ insgesamt mehr als drei Monate auf
sich warten und ging erst nach nochmaligem Anschreiben dem NPD-Kreisverband
zu. Zumindest entschuldigte man sich für die späte Antwort,
da man noch Daten und Informationen zu dieser Thematik einholen mußte.
Eine Änderung der Tafel im Kühnlenzhof wird allerdings nicht
veranlaßt, weil die für die Opfer "rechtsextremistischer"
Gewalt genannten Zahlen auf tatsächlich erhobenem Zahlenmaterial
beruhen sollen und deshalb nicht zu beanstanden wären. Dieser
kurzen und unzureichenden Antwort folgte noch ein "moral-apostolischer"
Absatz, worin man einen Streit darüber, daß eventuell doch
weniger Menschen ermordet wurden als die Tafel aufzeigt für äußerst
bedenklich hält, da selbst ein Toter durch politisch motivierte
Gewalt ein Toter zuviel sei.
Die
Kronacher Nationaldemokraten werden sich mit dieser schriftlichen
Abfertigung mit Sicherheit nicht zufrieden geben und das "tatsächliche"
Zahlenmaterial von den zuständigen Vertretern der Stadt anfordern,
selbst prüfen und sich weitere Schritte vorbehalten. Es kann
schließlich nicht sein, daß eine linkslastige Stiftung
Zahlen über Todesopfer durch "Rechtsextremisten" erfindet,
diese im sogenannten K(r)ampf gegen Rechts öffentlich verwendet
und so die Jugend mit äußerst fragwürdigen "Wahrheiten"
verhetzt.
Zwischen 40 und 42 ist der Unterschied relativ gering - zwischen 40
und 130 plus X allerdings nicht mehr, zumal es sich um Menschenleben
handelt. So wird das Volk mit Zahlenmanipulationen hinter's Licht
geführt. Aus 40 Todesopfern durch "Rechtsextremisten"
macht man einfach 130, über linksextreme und ausländische
Straftäter wird geschwiegen und aus den 350.000 Toten von Dresden
im letzten Krieg durch alliierte Bomberverbände werden verschwindend
geringe 25.000. Das ist Volksverdummung. Doch nicht mit uns!