Erfolgreiches Aktionswochenende des NPD-Kreisverbandes
Hof/Wunsiedel
Bereits seit Mitte August betreibt unser NPD-Kreisverband im Wahlkreis
Hof einen engagierten und vor allem visuell wahrnehmbaren Wahlkampf
anläßlich der Bundestagswahl 2009. An mehreren Hundert
Laternen im Raum Hochfranken hängen mittlerweile die Plakate
der nationalen Opposition.
Bevor
der NPD-Kreisverband Hof/Wunsiedel die letzte Wahlkampfwoche einläutete,
führte er am vergangenen Wochenende noch zahlreiche Aktionen
durch. Am Samstagvormittag trafen sich mehrere NPD-Aktivisten, darunter
auch der oberfränkische NPD-Bezirksvorsitzende Udo Sieghart und
Harald Bestehorn, seines Zeichens NPD-Direktkandidat für den
Wahlkreis Hochfranken, in der Fußgängerzone von Marktredwitz
zur Betreuung eines Informationsstandes.
Neben
der NPD hatten an diesem Vormittag auch die CSU und die SPD einen
Informationstisch aufgebaut. Letztere versucht in diesem Wahlkampf
vergeblich, für ihren Bundeskanzlerkandidaten Frank-Walter Steinmeier
eine Mehrheit im deutschen Bundestag zu beschaffen.
Etwas
hilflos wirkten dann auch die Genossinnen und Genossen der Sozialdemokraten
am vergangenen Samstag in Marktredwitz - interessierte sich doch kaum
ein Passant für ihren Stand, geschweige denn für das dort
erhältliche Informationsmaterial. "Tante SPD" hat im
Fichtelgebirge sicherlich schon mal bessere Zeiten erlebt. Die Industriearbeiterschaft
vergangener Tage, welche der SPD zumindest in unserer Region einst
stabile Mehrheiten besorgte, hat infolge des "wirtschaftlichen
Strukturwandels" (mit derartigen Floskeln umschreiben etablierte
Politiker regelmäßig die durch die Globalisierung unserer
Volkswirtschaft herbeigeführte Arbeitsplatzvernichtung) das Fichtelgebirge
längst verlassen.
Ein
ähnliches Bild gab auch der Informationsstand der CSU ab, wobei
man eingestehen muß, daß dieser im Vergleich zu dem der
SPD etwas besser besucht war. Grund hierfür waren jedoch weniger
die überzeugenden Politikkonzepte der CSU, als vielmehr das an
deren Stand ausgeschenkte Freibier und der kostenlose Kaffee.
Aber
auch am Infotisch der NPD waren einige nützliche Geschenke erhältlich,
wie beispielsweise Feuerzeuge und Zollstöcke, die von zahlreichen
interessierten Bürgerinnen und Bürgern dankend entgegengenommen
wurden. Im Rahmen mehrerer Gespräche konnten wir unser nationaldemokratisches
Politikmodell vorstellen, das aus einem Ausländerrückführungsprogramm,
der Unterstützung deutscher Familien durch Zahlung eines Müttergehalts,
der Einführung von Volksentscheiden auch auf Bundesebene, der
Beendigung von Auslandseinsätzen der Bundeswehr, der Entwicklung
einer raumorientierten Volkswirtschaft als echter Alternative zur
Globalisierung und vielen weiteren inländerfreundlichen Eckpunkten
besteht.
Nachdem
wir unseren Informationsstand beendet hatten, machten wir uns auf
den Weg in den Landkreis Hof, wo wir zunächst in der Stadt Naila
einen Informationsstand durchführen wollten, aber nach kurzer
Zeit feststellen mußten, daß dort die Frequentierung durch
Passanten nicht stark genug war. Aus diesem Grund wurden stattdessen
am Samstagnachmittag zahlreiche Interessenten im Hofer Land besucht,
die man noch nicht persönlich kannte und bei dieser Gelegenheit
mit Wahlkampfmaterial versorgen konnte.
Am
Sonntag, dem 20. September 2009, fand schließlich die offizielle
Wahlkampfabschlußveranstaltung des NPD-Kreisverbandes Hof/Wunsiedel
statt. Auf dieser sprach der stellvertretende NPD-Parteivorsitzende
und Chefredakteur der Parteizeitung "Deutsche Stimme" Karl
Richter zu den Anwesenden. Karl Richter ist darüber hinaus Mitglied
des Stadtrats von München und konnte deshalb den Zuhörern
insbesondere auch einen Einblick in seine Tätigkeit als Stadtrat
verschaffen. Die Versammlung wurde in erster Linie von jungen Kameradinnen
und Kameraden aus der Region Wunsiedel besucht. Daß eine überregionale
Beteiligung weitestgehend ausblieb, dürfte nicht zuletzt an der
kurzen Mobilisierungszeit gelegen haben. So konnte erst wenige Tage
zuvor ein geeignetes Versammlungslokal ausfindig gemacht werden. Die
Hetze von Frankenpost und Gutmenschentum gegenüber Gastwirten,
die der NPD in der Vergangenheit Einlaß gewährten, hat
im Raum Wunsiedel tiefe Spuren hinterlassen.
Umso mehr freut es uns natürlich, daß sich trotzdem noch
Wirte finden und der NPD unter Hinweis auf die in Deutschland geltende
Meinungsfreiheit ihre Räumlichkeiten zur Verfügung stellen.
Es
ist eine Heuchelei in Reinkultur, daß beispielsweise die Stadt
Wunsiedel, die selbst keine Möglichkeit ausläßt, sich
als "tolerant" und "demokratisch" zu gerieren,
am vergangenen Wochenende ein linksradikales Musikfestival mit dem
Namen "Wunstock" auf städtischem Grund duldete, demgegenüber
die NPD, als eine zugelassene Partei, solche Schwierigkeiten bei der
Suche von Versammlungsräumen hat. Erst im letzten Jahre mußte
die NPD mit der Stadt Wunsiedel einen Rechtsstreit über den Zugang
zur Fichtelgebirgshalle für eine Wahlkampfveranstaltung vor dem
Verwaltungsgericht Bayreuth austragen. Um die NPD dauerhaft aus der
Fichtelgebirgshalle herauszuhalten, in welcher in der Vergangenheit
auch schon andere Parteien getagt hatten, wurde durch den Rat der
Stadt Wunsiedel sogar die Benutzungsordnung der besagten städtischen
Einrichtung dahingehend geändert, daß ab sofort keine Parteiveranstaltungen
in der Fichtelgebirgshalle mehr durchgeführt werden konnten.
Während andere Parteien aber problemlos auf private Räumlichkeiten
ausweichen können, bereitet dies für die NPD aufgrund der
medialen Diffamierung nach wie vor erhebliche Probleme.
Wir
werden uns durch diese undemokratischen Methoden der Versagerparteien
von unserem Kurs natürlich nicht abbringen lassen! Aller Widerstände
zum Trotz wird die NPD ihren Weg weitergehen und in nicht allzu ferner
Zukunft auch in Westdeutschland größere Erfolge verbuchen
- sowohl auf lokaler als auch überregionaler Ebene!
Am 27. September 2009 NPD wählen
- damit Deutschland das Land der Deutschen bleibt!