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21.03.2014

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Weitere sechs Jahre inländerfreundliche Opposition

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Weitere sechs Jahre inländerfreundliche Opposition

... in München und Nürnberg: BIA verteidigt ihre Kommunalmandate

Zumindest im Freistaat Bayern heißt es als Fazit der Kommunalwahlen am letzten Sonntag und nach einem halsbrecherischen Auszähl-Krimi in München: Stellung gehalten. Die bislang drei Stadtratsmandate der inländerfreundlichen Opposition in Bayern – nämlich in München und Nürnberg – konnten erfolgreich verteidigt werden und sind für weitere sechs Jahre ein Stachel im Fleisch der etablierten Parteien.

In Nürnberg erkämpfte die Bürgerinitiative Ausländerstopp (BIA) nach einer beachtlichen Materialschlacht ansehnliche 3,1 Prozent. Ihre beiden Mandate im Rathaus nehmen Ralf Ollert und (neu) Fridrich Luft wahr. In einigen südlichen Stadtteilen waren diesmal überdurchschnittlich hohe BIA-Wahlergebnisse zu verzeichnen (u.a. Hohe Marter, Langwasser, St. Leonhard, Sündersbühl, Werderau). In insgesamt fünf Stimmbezirken gab es BIA-Ergebnisse um die zehn Prozent.

Auch in der Landeshauptstadt München konnte die BIA mit 0,7 Prozent ihr Mandat im Rathaus erfolgreich verteidigen, wenngleich angesichts einer breit aufgestellten Konkurrenz im national-konservativen Lager mit Verlusten. Nur knapp verfehlt wurde der Rathauseinzug dagegen von der konkurrierenden Partei „Die Freiheit“ des umtriebigen Islamkritikers Michael Stürzenberger, die auf 0,6 Prozent kam. Dagegen konnte die „Alternative für Deutschland“ (AfD) auf Anhieb mit 2,5 Prozent und zwei Mandaten in den Stadtrat einziehen. Ob und inwieweit die AfD wirklich eine wähl- und belastbare Alternative für Inländerinteressen in der Landeshauptstadt München sein wird, bleibt abzuwarten.

Das Münchner BIA-Mandat wird auch in den nächsten sechs Jahren Karl Richter wahrnehmen, der sich noch am Wahlabend einen erfrischenden Bannstrahl der langjährigen Vorsitzenden des Zentralrats der Juden in Deutschland, Charlotte Knobloch, einfing. Für die unbeirrbare Wahrnehmung einheimischer Bürgerinteressen in der bereits stark von Überfremdung heimgesuchten bayerischen Landeshauptstadt kommt das einer veritablen Auszeichnung gleich.

München, 21.03.2014

NPD-Landesverband Bayern

Tel.: 01805/99916680

Fax: 01805/99916629

www.npd-bayern.de

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- Verantwortlich: Karl Richter, Landesvorsitzender, Landespressesprecher -

 

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