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05.03.2014

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PRESSEMITTEILUNG: Stroh in Politikerköpfen ­– schnellwachsender Rohstoff

 

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Stroh in Politikerköpfen ­– schnellwachsender Rohstoff

Erfolgreicher politischer Aschermittwoch der Bayern-NPD in Deggendorf

 

Gute Stimmung und jede Menge Kalauer – das gab es heute im niederbayerischen Deggendorf beim politischen Aschermittwoch der Bayern-NPD. Während sich die örtlichen Gutmenschen vom „Toleranz“-Bündnis ein paar Straßen weiter abreagierten, amüsierten sich die rund 80 Aschermittwochs-Gäste auch heuer wieder köstlich über Bruder Braunabas (Sascha Roßmüller), die stellvertretende bayerische Landesvorsitzende Sigrid Schüßler mit einer Parodie auf landläufige Betroffenheits- und Empörungsrituale sowie Landeschef Karl Richter.

 Nachdem der niederbayerische Bezirksvorsitzende Fred Steinleitner mit einer humoristisch-historischen Schelte der etablierten Qualitätsmedien eröffnet hatte, hatte gleich zu Anfang der Veranstaltung Bruder Braunabas alle Lacher auf seiner Seite, als er den Exodus babylonischer Völkerschaften vom Balkan nach Deutschland kritisierte und quasi biblisch prophezeite: „Eher geht ein Kamel durch ein Nadelöhr, als daß Griechenland seine Schulden bezahlt.“ Weiter führte Bruder Braunabas aus: „Früher suchte man sein Seelenheil auf Pilgerreisen, heute pflegt man lieber ausufernden Sozialtourismus“ und übe sich in Euro- und Bankenrettung. Ein humoristischer Parforceritt über „Globalisierungskriege mit recycllingfähiger Munition und Biosprit“, EU-Enzykliken über Unisex-Toiletten und das „Stroh im Kopf etablierter Politiker als schnellwachsender Rohstoff“ schloß sich an.

 Mit der traurigen Mitteilung, daß „Betroffenheitscoach Frau Dr. Meise“ heuer nicht gewonnen werden konnte, mußte hierauf Sigrid Schüßler aufwarten. Sie rief die gender-korrekte Tatsache in Erinnerung, daß „schließlich nicht alle Blumen heterosexuell sein können“ und daß Grüne und Rote „in Wirklichkeit rosa“ seien. Außerdem: „Laßt uns alle asozial werden, dann klappt das auch mit der Bundesrepublik!“

 Den Reigen beschloß der bayerische NPD-Landesvorsitzende Karl Richter, der das Publikum mit einer halb humoristischen, halb ernstgemeinten Abrechnung mit dem ganz alltäglichen Irrsinn im angeblich „freiesten Staat“ auf deutschem Boden begeisterte.

 Für das musikalische Rahmenprogramm sorgte in bewährter Weise der zweimalige NPD-Kandidat für das Amt des Bundespräsidenten, Frank Rennicke. Bezirkschef Fred Steinleitner schloß den offiziellen Teil der Veranstaltung gegen 13.15 Uhr.

 

München, 05.03.2014

 

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- Verantwortlich: Karl Richter, Landesvorsitzender, Landespressesprecher -

 

 

 

 

 

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