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26.10.2008

Lesezeit: etwa 3 Minuten

Vor der Wahl ist nicht nach der Wahl

Alle Jahre wieder überschlagen sich die etablierten Parteien kurz vor Wahlen mit bürgerfreundlichen Polit-Forderungen. Daß diese "Versprechungen" nach der Wahl nur in den seltensten Fällen verwirklicht werden, wird vom Wähler stets vergessen. Deutlicher als der abgetretene Franz Müntefering (SPD) hatte es noch keiner offen formuliert, als er sagte, daß es eine Frechheit der Bürger sei, Politiker daran zu messen, was sie vor der Wahl versprochen hätten.

Doch der Volksbetrug geht weiter. Diesmal ist es weniger die SPD, sondern die CSU, die kurz vor der Landtagswahl in Bayern versucht, dem Wähler einen Bären aufzubinden. Man fordert kurzerhand die Wiedereinführung der Pendlerpauschale ab dem ersten Kilometer, denkt sogar über eine Lockerung des umstrittenen und striktesten Rauchverbotes aller Bundesländer nach und stellt dem ahnungslosen Bürger eine Erhöhung des Kindergeldes in Aussicht. Letzteres ist aber der Gipfel des Hohnes. Selbstverständlich wäre eine Kindergelderhöhung in Zeiten einer immer höheren Inflationsrate in Deutschland dringend vonnöten, doch 10 Euro mehr im Monat für die ersten drei Kinder gleichen einem Tropfen auf den heißen Stein. Für das vierte Kind soll die Erhöhung 50 Euro betragen. Dies hört sich zwar schon etwas besser an, jedoch sollte einmal darüber nachgedacht werden, welchen Bevölkerungsgruppen diese Kindergeld-Aufstockung zugute kommen würde. Welche deutsche Familie hat schon vier Kinder? Deutschland besetzt einen weltweiten Spitzenplatz in der Ländergruppe mit den niedrigsten Geburtenraten pro Frau nach dem Vatikan! Der durch verfehlte Familienpolitik, Lebensentscheidungen zugunsten konkurrierender Interessen, mangelnde Aufklärung sowie Zukunftsängste in Verbindung mit Massenarbeitslosigkeit hervorgerufene Geburtenrückgang bei unserem angestammten Volk macht sich immer drastischer bemerkbar. In Zahlen verdeutlicht bedeutet das: Selbst wenn die Geburtenrate fortan lediglich konstant bleiben würde, wird die Volkszahl von uns Deutschen bis 2050 zunächst auf etwa 50 Millionen sinken und bis 2100 dann rapide auf 22 Millionen herabgehen. Im Klartext: In zirka 90 Jahren besitzen wir nur noch ein Viertel unserer jetzigen Volksgröße - wenn nicht umgehend durch entscheidende Maßnahmen eingegriffen wird.

Die CSU-Forderung nach mehr Geld für das vierte Kind bevorzugt wieder einmal die in Deutschland lebenden Ausländer, deren Kinderzahl weit über dem bundesdeutschen Niveau liegt. Und das ist von der Union auch so gewollt. Der frühere Innenminister und heutige bayerische Ministerpräsident Günther Beckstein äußerte sich schließlich am 23. Dezember 2006 in der taz wie folgt: "In Bayern beträgt der Zuschuß für den Einheimischen 100 Prozent und für den Migranten 130 Prozent. Das zeigt, wie vorbildlich wir in Bayern sind." Politiker wie Beckstein & Co. machen keine Politik für Deutsche und sollten deshalb von der deutschen Bevölkerung nicht mehr gewählt werden. Weil dies oftmals auch so ist, bemühen sich diese Herren bevorzugt um Einwanderer, da jene in naher Zukunft als Wahlvolk-Ersatz dienen können und werden. Die echten Bayern und Franken vergißt man schnell.

Die NPD - als einzige nationale Opposition zum verfilzten Parteienkartell - hält eisern dagegen. Die Nationaldemokraten fordern schon seit Jahren eine Erhöhung des Kindergeldes. Allerdings nur für deutsche Familien. Für jedes deutsche Kind müßte es 500 Euro im Monat geben, bei gleichzeitigem Wegfall der Unterstützung für ausländische Kinder. Diese Forderung der NPD wird allerdings in den Medien stets als unfinanzierbar abgeurteilt, wohlwissend, daß die Beträge der Kindergelderhöhung für Deutsche sich mit der Einsparung bei ausländischen Familien decken lassen würden. Doch solange im Bayerischen Landtag keine echte nationale Oppositionspartei vertreten ist, kann dieser deutschfreundlichen Forderung der NPD kein öffentliches Gehör verschafft und den bürgerlich verpackten antideutschen Pseudo-Wahlversprechen der Etablierten nicht entschieden genug entgegengetreten werden.

Deshalb am 28. September 2008 deutsch wählen, damit im Maximilianeum in München endlich eine Stimme ertönt, die bisher immer dort fehlte. Die Stimme des deutschen Volkes!

Aus dem Volk, für das Volk! Diesmal die Heimatpartei NPD wählen!

Kai Limmer

Oberfränkischer NPD-Spitzenkandidat zu den Landtags- und Bezirkswahlen

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