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26.12.2008

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Steinwiesen - die nationale Überzeugungsarbeit geht weiter!

Nachdem als erstes die Steinwiesener SPD das gute Landtagswahlergebnis der NPD im Frankenwaldort bejammert hatte, übt sich nun auch die örtliche CSU in Person von Bürgermeister Gerhard Wunder in entsprechenden Betroffenheitsritualen. "Wehret den Anfängen" verkündete Wunder jüngst bei einer Bürgerversammlung im Gemeindeteil Birnbaum, wo die Nationaldemokraten zur Wahl ein Zweitstimmenergebnis von 12,5 Prozent erzielen konnten und damit zur zweitstärksten Partei nach der CSU und vor der weit abgeschlagenen SPD (5,1 Prozent) wurden.

Ein "Unheil" sei diese "schlimme Entwicklung", wird Bürgermeister Wunder von der Presse zitiert – für die volksfernen etablierten Parteien und nicht zuletzt Wunders CSU bestimmt, denen auch der Wähler im Frankenwald, berechtigterweise, in zusehendem Maß kein Vertrauen mehr entgegenbringt. Auf den Pfad der politischen Tugend möchte CSU-Wunder die "Anfälligen", so wörtlich, jetzt zurückführen. Ob aber ausgerechnet Wunders Partei für Tugendhaftigkeit steht, darf an dieser Stelle ernsthaft bezweifelt werden.

Erst vor zwei Wochen führte die Kronacher NPD eine größere Flugblattverteilung im Raum Steinwiesen durch und hat sich damit an ihr nach der Wahl gegebenes Versprechen gehalten, auch weiterhin in der Marktgemeinde präsent zu bleiben. Und es wird ganz sicher nicht das letzte Mal gewesen sein, daß die volkstreue Opposition im Frankenwald Flagge gezeigt hat. Die nationale Überzeugungsarbeit vor Ort geht weiter! Daran ändert die Intoleranz von CSU und SPD nicht das Geringste.

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