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26.05.2009

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Offener Beschwerdebrief der NPD Kronach unzureichend beantwortet

Bereits am 10. Februar dieses Jahres ging ein offener Beschwerdebrief hinsichtlich der Abnahme bzw. Veränderung einer linkspropagandistischen Mahnmaltafel in einem städtischen Gebäude bei allen Mitgliedern des Stadtrates von Kronach ein. Dieses Schreiben bot jedem einzelnen Stadtrat bzw. den verschiedenen Fraktionen die Möglichkeit einer Antwort. Leider sah sich wohl keiner dieser "hohen Herren" dazu in der Lage. Deshalb besuchte der Antragsteller Kai Limmer und eine Delegation der Kronacher NPD die darauffolgende Stadtratssitzung und meldete sich in der 30-minütigen Bürgersprechzeit zu diesem Thema zu Wort. Man versicherte Limmer, daß der Sachverhalt von Stadt und Landratsamt geprüft werden würde und er deshalb noch etwas Geduld zeigen müßte.

Die Antwort der Stadt ließ insgesamt mehr als drei Monate auf sich warten und ging erst nach nochmaligem Anschreiben dem NPD-Kreisverband zu. Zumindest entschuldigte man sich für die späte Antwort, da man noch Daten und Informationen zu dieser Thematik einholen mußte. Eine Änderung der Tafel im Kühnlenzhof wird allerdings nicht veranlaßt, weil die für die Opfer "rechtsextremistischer" Gewalt genannten Zahlen auf tatsächlich erhobenem Zahlenmaterial beruhen sollen und deshalb nicht zu beanstanden wären. Dieser kurzen und unzureichenden Antwort folgte noch ein "moral-apostolischer" Absatz, worin man einen Streit darüber, daß eventuell doch weniger Menschen ermordet wurden als die Tafel aufzeigt für äußerst bedenklich hält, da selbst ein Toter durch politisch motivierte Gewalt ein Toter zuviel sei.

Die Kronacher Nationaldemokraten werden sich mit dieser schriftlichen Abfertigung mit Sicherheit nicht zufrieden geben und das "tatsächliche" Zahlenmaterial von den zuständigen Vertretern der Stadt anfordern, selbst prüfen und sich weitere Schritte vorbehalten. Es kann schließlich nicht sein, daß eine linkslastige Stiftung Zahlen über Todesopfer durch "Rechtsextremisten" erfindet, diese im sogenannten K(r)ampf gegen Rechts öffentlich verwendet und so die Jugend mit äußerst fragwürdigen "Wahrheiten" verhetzt.

Zwischen 40 und 42 ist der Unterschied relativ gering - zwischen 40 und 130 plus X allerdings nicht mehr, zumal es sich um Menschenleben handelt. So wird das Volk mit Zahlenmanipulationen hinter’s Licht geführt. Aus 40 Todesopfern durch "Rechtsextremisten" macht man einfach 130, über linksextreme und ausländische Straftäter wird geschwiegen und aus den 350.000 Toten von Dresden im letzten Krieg durch alliierte Bomberverbände werden verschwindend geringe 25.000. Das ist Volksverdummung. Doch nicht mit uns!

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