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26.09.2009

Lesezeit: etwa 4 Minuten

Erfolgreiches Aktionswochenende des NPD-Kreisverbandes Hof/Wunsiedel

Bereits seit Mitte August betreibt unser NPD-Kreisverband im Wahlkreis Hof einen engagierten und vor allem visuell wahrnehmbaren Wahlkampf anläßlich der Bundestagswahl 2009. An mehreren Hundert Laternen im Raum Hochfranken hängen mittlerweile die Plakate der nationalen Opposition.

Bevor der NPD-Kreisverband Hof/Wunsiedel die letzte Wahlkampfwoche einläutete, führte er am vergangenen Wochenende noch zahlreiche Aktionen durch. Am Samstagvormittag trafen sich mehrere NPD-Aktivisten, darunter auch der oberfränkische NPD-Bezirksvorsitzende Udo Sieghart und Harald Bestehorn, seines Zeichens NPD-Direktkandidat für den Wahlkreis Hochfranken, in der Fußgängerzone von Marktredwitz zur Betreuung eines Informationsstandes.

Neben der NPD hatten an diesem Vormittag auch die CSU und die SPD einen Informationstisch aufgebaut. Letztere versucht in diesem Wahlkampf vergeblich, für ihren Bundeskanzlerkandidaten Frank-Walter Steinmeier eine Mehrheit im deutschen Bundestag zu beschaffen.

Etwas hilflos wirkten dann auch die Genossinnen und Genossen der Sozialdemokraten am vergangenen Samstag in Marktredwitz - interessierte sich doch kaum ein Passant für ihren Stand, geschweige denn für das dort erhältliche Informationsmaterial. "Tante SPD" hat im Fichtelgebirge sicherlich schon mal bessere Zeiten erlebt. Die Industriearbeiterschaft vergangener Tage, welche der SPD zumindest in unserer Region einst stabile Mehrheiten besorgte, hat infolge des "wirtschaftlichen Strukturwandels" (mit derartigen Floskeln umschreiben etablierte Politiker regelmäßig die durch die Globalisierung unserer Volkswirtschaft herbeigeführte Arbeitsplatzvernichtung) das Fichtelgebirge längst verlassen.

Ein ähnliches Bild gab auch der Informationsstand der CSU ab, wobei man eingestehen muß, daß dieser im Vergleich zu dem der SPD etwas besser besucht war. Grund hierfür waren jedoch weniger die überzeugenden Politikkonzepte der CSU, als vielmehr das an deren Stand ausgeschenkte Freibier und der kostenlose Kaffee.

Aber auch am Infotisch der NPD waren einige nützliche Geschenke erhältlich, wie beispielsweise Feuerzeuge und Zollstöcke, die von zahlreichen interessierten Bürgerinnen und Bürgern dankend entgegengenommen wurden. Im Rahmen mehrerer Gespräche konnten wir unser nationaldemokratisches Politikmodell vorstellen, das aus einem Ausländerrückführungsprogramm, der Unterstützung deutscher Familien durch Zahlung eines Müttergehalts, der Einführung von Volksentscheiden auch auf Bundesebene, der Beendigung von Auslandseinsätzen der Bundeswehr, der Entwicklung einer raumorientierten Volkswirtschaft als echter Alternative zur Globalisierung und vielen weiteren inländerfreundlichen Eckpunkten besteht.

Nachdem wir unseren Informationsstand beendet hatten, machten wir uns auf den Weg in den Landkreis Hof, wo wir zunächst in der Stadt Naila einen Informationsstand durchführen wollten, aber nach kurzer Zeit feststellen mußten, daß dort die Frequentierung durch Passanten nicht stark genug war. Aus diesem Grund wurden stattdessen am Samstagnachmittag zahlreiche Interessenten im Hofer Land besucht, die man noch nicht persönlich kannte und bei dieser Gelegenheit mit Wahlkampfmaterial versorgen konnte.

Am Sonntag, dem 20. September 2009, fand schließlich die offizielle Wahlkampfabschlußveranstaltung des NPD-Kreisverbandes Hof/Wunsiedel statt. Auf dieser sprach der stellvertretende NPD-Parteivorsitzende und Chefredakteur der Parteizeitung "Deutsche Stimme" Karl Richter zu den Anwesenden. Karl Richter ist darüber hinaus Mitglied des Stadtrats von München und konnte deshalb den Zuhörern insbesondere auch einen Einblick in seine Tätigkeit als Stadtrat verschaffen. Die Versammlung wurde in erster Linie von jungen Kameradinnen und Kameraden aus der Region Wunsiedel besucht. Daß eine überregionale Beteiligung weitestgehend ausblieb, dürfte nicht zuletzt an der kurzen Mobilisierungszeit gelegen haben. So konnte erst wenige Tage zuvor ein geeignetes Versammlungslokal ausfindig gemacht werden. Die Hetze von Frankenpost und Gutmenschentum gegenüber Gastwirten, die der NPD in der Vergangenheit Einlaß gewährten, hat im Raum Wunsiedel tiefe Spuren hinterlassen.

Umso mehr freut es uns natürlich, daß sich trotzdem noch Wirte finden und der NPD unter Hinweis auf die in Deutschland geltende Meinungsfreiheit ihre Räumlichkeiten zur Verfügung stellen.

Es ist eine Heuchelei in Reinkultur, daß beispielsweise die Stadt Wunsiedel, die selbst keine Möglichkeit ausläßt, sich als "tolerant" und "demokratisch" zu gerieren, am vergangenen Wochenende ein linksradikales Musikfestival mit dem Namen "Wunstock" auf städtischem Grund duldete, demgegenüber die NPD, als eine zugelassene Partei, solche Schwierigkeiten bei der Suche von Versammlungsräumen hat. Erst im letzten Jahre mußte die NPD mit der Stadt Wunsiedel einen Rechtsstreit über den Zugang zur Fichtelgebirgshalle für eine Wahlkampfveranstaltung vor dem Verwaltungsgericht Bayreuth austragen. Um die NPD dauerhaft aus der Fichtelgebirgshalle herauszuhalten, in welcher in der Vergangenheit auch schon andere Parteien getagt hatten, wurde durch den Rat der Stadt Wunsiedel sogar die Benutzungsordnung der besagten städtischen Einrichtung dahingehend geändert, daß ab sofort keine Parteiveranstaltungen in der Fichtelgebirgshalle mehr durchgeführt werden konnten. Während andere Parteien aber problemlos auf private Räumlichkeiten ausweichen können, bereitet dies für die NPD aufgrund der medialen Diffamierung nach wie vor erhebliche Probleme.

Wir werden uns durch diese undemokratischen Methoden der Versagerparteien von unserem Kurs natürlich nicht abbringen lassen! Aller Widerstände zum Trotz wird die NPD ihren Weg weitergehen und in nicht allzu ferner Zukunft auch in Westdeutschland größere Erfolge verbuchen - sowohl auf lokaler als auch überregionaler Ebene!

Am 27. September 2009 NPD wählen - damit Deutschland das Land der Deutschen bleibt!

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