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03.03.2011

Bamberg hat so viel Geld, daß es sogar verschenkt wird!

Lesezeit: etwa 4 Minuten

Im Juni 2010 fand in Bamberg ein NPD-Bundes­parteitag statt, auf dem das neue Parteip­rogramm beschlossen wurde. Tagungsort war der Hegelsaal im Kongreß­zentrum, welches von der Bamberg Congress + Event GmbH betrieben wird, deren Allein­gesell­schafterin die Stadt Bamberg ist. Nach dem NPD-Parteitag, der verwal­tungs­gerichtlich durch­gesetzt wurde, spendete die Kongreß + Event GmbH (also sozusagen die Stadt Bamberg) die Einnahmen in Höhe von 2000 Euro der Israelischen Kultus­gemeinde Bamberg. Das Verhalten der Stadt Bamberg, auch in Gestalt des Geschäfts­führers der Congress + Event GmbH, Horst Feulner, erinnert damit an einen Säufer, der pleite ist, aber im Wirtshaus trotzdem Freibier­runden spendiert. Denn was spielt es für eine Rolle, daß sich die auf 6,9 Millionen Euro veransch­lagten Kosten für die neue Kettenb­rücke (Stützweite 72 m) auf 13,8 Millionen Euro glatt verdoppeln, zuzüglich weiterer etwa 2,5 Millionen Euro Nebenkosten. In diesem Falle muß man die Bamberger Verant­wort­lichen fragen: Seid ihr blöd, unfähig oder korrupt? Sonst hätten sich OB Starke samt Stadtrat ja ganz einfach mal ein paar ...

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03.03.2011

Von Asylbe­werbern und Rentnern

Lesezeit: etwa 3 Minuten

In Ebersdorf im Landkreis Coburg sollten in einer Nacht- und Nebelaktion 150 Asylbe­werber einquar­tiert werden. Dagegen formierte sich eine Bürge­rinitiative, die den erkennbar überwäl­tigenden Mehrheits­willen der einheimischen Bevölkerung repräsen­tiert. Das ficht jedoch die Politiker der Altparteien, Journalisten und Vertreter der so genannten gesell­schaftlich relevanten Gruppen (auch Zivil­gesell­schaft genannt) nicht an, sich für die Einquar­tierung der Fremden einzusetzen und den Ebersdorfern fremden­fein­dliche Motive zu unter­stellen. Der Coburger Pfarrer Michael Schadeberg empfiehlt der Gemeinde Ebersdorf die Aufnahme der Asylbe­werber (die in der Regel Wirtschafts­flücht­linge und Asylsch­windler sind, wie die Anerken­nungs­quoten ausweisen) als Heraus­forderung anzunehmen. Wie wäre es, wenn Herr Schadeberg mit gutem Beispiel voranginge und eine Anzahl von Balkan-Zigeunern in seinem Haus oder seiner Wohnung aufnimmt, sie verköstigt und kranken­versichert, sowie garantiert, daß diese Leute sich in unserem Land an das Gesetz halten? Die Vertreter der Altparteien setzen darauf, die als lästiges Stimmvieh angesehene einheimische ...

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17.11.2010

Drohende Asylbe­werberauf­nahmestelle in Wunsiedel

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Der Stadt Wunsiedel im Fichtel­gebirge steht mögliche­rweise ein Horrors­zenario bevor: Wie die Lokal­zeitung „Frankenpost“ vom 17.11.2010 berichtet, wird Wunsiedel als poten­zieller Kandidat für den dritten Standort einer Zentralen Erstauf­nahmestelle für Asylbe­werber gehandelt. Bis zu 500 Asylbe­werber sollen in den ehemaligen Kaser­nengebäuden am Stadteingang von Wunsiedel Platz finden.http://www.frankenpost.de/nachrichten/fichtel­gebirge/wunsiedel/art2460,1376103Die „bunten Geister“, die das Wunsiedeler Gutmen­schentum und insbe­sondere der Erste Bürge­rmeister Karl Willy Beck stets beschworen, werden in Wunsiedel vielleicht bald wirklich Einkehr halten. Dadurch würde der Bevölkerung einmal eindrucksvoll demonstriert werden, wie das Konzept „Wunsiedel ist bunt“ in der Realität so aussieht.Der Erste Bürge­rmeister Beck erweckt jedenfalls nicht den Eindruck, als wolle er die Zentrale Erstauf­nahmestelle in Wunsiedel verhindern. Wie man es von ihm nicht anders gewohnt ist, ergibt er sich in Beschwich­tigungs­phrasen. Beck erzählt mit Blick auf München und Zirndorf, wo sich bereits zwei Zentrale ...

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17.11.2010

Willkommen beim Kreis­verband Hof - Wunsiedel

Lesezeit: etwa 3 Minuten

Liebe hochf­ränkische Landsleute,das Warten hat sich also doch noch gelohnt: Die neue Heimatseite des NPD Kreis­verbandes Hof-Wunsiedel  sowie des Bezirks­verbandes Oberfranken ist nun endlich im Weltnetz abrufbar. Durch unsere Seite wollen wir Ihnen einen regelmäßigen Einblick in die politische Arbeit unseres Verbandes bieten. Der Leser kann sich auf dieser Heimatseite außerdem über aktuelle Gescheh­nisse in der Region informieren. Verschiedene Artikel über Politik und Gesell­schaft sollen darüber hinaus national­demo­kratische Lösungs­ansätze für die gege­nwär­tigen Probleme beinhalten. Dass die Region Hochfranken zu der strukturell schwächsten im Freistaat Bayern gehört, ist nicht erst seit einem Ende 2006 vom Nachrich­tenmagazin FOCUS veröf­fent­lichten sog. Landkreis – Ranking bekannt: Demnach kommt der Landkreis Wunsiedel im Fichtel­gebirge auf den letzten Platz (86), dicht gefolgt von Hof – Stadt (78) und Hof (70). Die Auswahlk­riterien waren dabei beis­piels­weise die Arbeits­losen­quote und die Veränderung der Bevölkerung. Genau diese beiden Faktoren – Arbeits­losigkeit und Abwanderung - ...

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14.11.2010

Leserbrief des burge­nlän­dischen SPD-Bürge­rmeisters Hans Püschel an die Mittel­deutsche Zeitung

Lesezeit: etwa 5 Minuten

Ein Bürge­rmeister und langjäh­riges SPD-Mitglied aus einem kleinen Ort im Burge­nlandkreis macht sich Gedanken zu bewegenden gesell­schaft­lichen und politischen Problemen und formuliert diese in einem Leserbrief an die Mittel­deutsche Zeitung. Was macht die südsachsen-anhaltische Heimat­zeitung daraus? Nichts! „Spricht es für Demokratie, Weltof­fenheit und Toleranz, wenn von allen öffent­lichen Seiten auf eine unliebsame politische Gruppierung einge­schlagen wird? Da mir derartige Erscheinungen bereits vor 1990 nicht gefielen und ich mich dann automatisch mehr auf die Seite der Geschlagenen als der Schläger stelle, war es mir ein Bedürfnis, der Sache auf den Grund zu gehen und mich selbst zu überzeugen, was an den allseits Verteufelten so dran ist. Ich hab mich also am letzten Samstag in die Höhle des Löwen, ins Bürgerhaus nach Hohenmölsen begeben. Da es leicht regnete, konnte ich unauffällig einen Schirm mit nehmen für den Fall, etwas Stabiles in der Hand haben zu müssen. Der Eingang war nicht passierbar mit dem Vermerk, die linken Demonstranten hätten die Eingangstür ...

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28.10.2010

1) Parteip­rogramm - Grundlage des Staates ist das Volk

Lesezeit: etwa 1 Minute

Die NPD bekennt sich zur Vielfalt der Völker als Träger der Kulturen. Sie unter­scheiden sich durch Abstammung, Sprache, geschicht­liche Erfahrungen und Wertvor­stel­lungen. a)  Gegensatz von Gesell­schaft und Volks­gemein­schaftWestliche Gesell­schaften sind materielle Zweck­verbände ohne Gemein­schafts­werte. Sie entwickeln keine verbindende Kultur.Sogenannte „multikul­turelle“ Gesell­schaften sind in Wirklichkeit kulturlose Gesell­schafts­formen, die je nach ihrer ethnokul­turellen Zusam­mensetzung Paral­lelgesell­schaften ausbilden, die für jedes Staatswesen zur Zerreißprobe werden. Die Solidarität einer bestehenden Volks­gemein­schaft wird durch die übertriebene Vertretung von Einzel- oder Gruppenin­teressen aufgehoben.Die politische Organisationsform eines Volkes ist der National­staat. Die Erhaltung unseres Volkes und der Schutz für alle seine Teile müssen oberste Ziele deutscher Politik sein. b) National­demo­kratische Ordnungs­politikIm Mittelpunkt nationaler Ordnungs­politik steht das Volk, nicht der Gewinn multinationaler Konzerne. National­demo­kratische Politik sieht sich dem Wohl eines ...

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28.10.2010

2) Parteip­rogramm - Grundlage unseres Volkes ist die deutsche Familie

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Die kleinste Gemein­schaft innerhalb unseres Volkes ist die Familie. Auf ihr fußen Volk und Staat, weshalb der Familie auch die besondere Zuwendung und Fürsorge des Staates zuteil werden muß. Ihren natürlichen Ausdruck findet die Familie in der Ehe mit Kindern. Dies begründet den besonderen Schutz von Familie und Ehe. Homosexuelle Lebenspart­nerschaften bilden keine Familie und dürfen nicht gefördert werden. Kinder brauchen Mutter und Vater für eine gesunde Entwicklung, aber auch alleiner­ziehende deutsche Mütter und Väter verdienen staatliche Unter­stützung. a) Ablehnung der „Gender­politik“Die NPD bekennt sich zur Unter­schied­lichkeit und Gleich­wertigkeit von Mann und Frau und lehnt die natur­widrige Gender-Mainst­reaming-Ideologie ab. b) Intaktes Volk durch intakte Familie Die Familie muß wieder sinnstif­tende Wirkung entfalten und dem einzelnen sittlichen Halt und persönliche Sicherheit geben. In der Gebor­genheit der Familie können charak­terstarke, gemein­schafts­fähige, gesunde und leistungs­starke Kinder heran­wachsen.Die Familie – als ...

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28.10.2010

3) Parteip­rogramm – Alle Staats­gewalt geht vom deutschen Volke aus

Lesezeit: etwa 1 Minute

Volksher­rschaft setzt die Volks­gemein­schaft voraus. Der Staat nimmt die Gesamt­verant­wortung für das Volksganze wahr und steht daher über Gruppenin­teressen. Die Ablösung der Regierung durch demokratische Entscheidungen, die Kontrolle der Machthaber und die Überprüfung der Recht­mäßigkeit ihrer Entscheidungen sind die Grundlagen national­demo­kratischer Staat­sordnung.Soviel Freiheit wie möglich erfordert soviel Ordnung wie nötig. Rechtsfreie Räume dürfen nicht geduldet werden.Die Unabhän­gigkeit der gesetz­gebenden, der ausfüh­renden und der rechtsp­rechenden Gewalt im Staat ist sicher­zustellen.Der angemessene Zugang zu den Massen­medien ist allen gesell­schaftlich relevanten Organisationen zu garantieren.Bei nationalen Lebensfragen muß der Einfluß des Souveräns durch Volksent­scheide auf allen politischen Ebenen gestärkt werden.Das Selbst­bestim­mungs­recht des Volkes darf nicht durch Recht­setzungs­akte überstaat­licher Organisationen wie der Europäischen Union, der UNO oder der WTO ausgehöhlt werden. a) Verfas­sungs­legitimation durch Volksab­stimmungDie Bundes­republik ...

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28.10.2010

4) Parteip­rogramm – Die Wirtschaft muß dem Volke dienen

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Die Wirtschaft ist kein Selbstzweck, sondern dienender Teil des Ganzen. Der Staat muß daher der Wirtschaft einen ordnungs­politischen Rahmen setzen. Die Selbst­versorgung (Autarkie) ist als wirtschafts­politisches Staatsziel zu definieren.Zweck des Wirtschaftens ist die Bedarfs­deckung des Volkes und die Schaffung von Werten. Aufgabe des Staates ist die gerechte Verteilung des Wohlstandes sowie der Erhalt und die Schaffung von Arbeitsp­lätzen. Jeder Deutsche hat das Recht wie auch die Pflicht zu arbeiten.Der Staat hat jedem Deutschen zu ermöglichen, durch Arbeit seinen und den Lebensunterhalt seiner Familie aus eigener Kraft bestreiten zu können. Männer und Frauen sind bei gleicher Leistung gleich zu entlohnen. a) Das sozial­verpflichtete Unter­nehmertumDie NPD bekennt sich zu einem freien, aber sozial verpflich­teten Unter­nehmertum als Eckpfeiler einer solidarischen Wirtschafts­ordnung.Die heimischen kleinen und mittel­stän­dischen Unternehmen sind vor der Marktmacht der global agierenden Großkon­zerne zu schützen. b) Die solidarische Wirtschafts­ordnungEntgegen der Vorstellung vom „freien Spiel ...

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28.10.2010

5) Parteip­rogramm – Die raumorien­tierte Volks­wirt­schaft als wirtschafts­politische Alternative

Lesezeit: etwa 1 Minute

Die NPD lehnt die durch den globalen Freihandel systematisch hervor­gerufene weltweite Konkur­renz­situation entschieden ab und stellt ihr als Alter­nativentwurf die raumorien­tierte Volks­wirt­schaft entgegen.Die deutsche Wirtschaft einschließlich der in Deutschland tätigen auslän­dischen Unternehmen hat dem deutschen Volk, seiner materiellen Sicherung und seiner geistig-kulturellen Entwicklung zu dienen. Soziale und ökonomische Belange sollen mit den Bedingungen von Land, Volk und Ökologie in Überein­stimmung gebracht werden. Die Wirtschaft darf Deutsch­lands Umwelt nicht zerstören und unser Volk nicht entfremden. Eigentum an deutschem Grund und Boden kann nur von Deutschen erworben werden. a)    Zerstörerische Folgen der GlobalisierungDie Globalisierung der Wirtschaft beruht auf dem überholten und falschen Ziel der maximalen Ausbeutung der Erde durch Schaffung von wirtschaft­lichen Monokul­turen. Die NPD lehnt die Globalisierung der deutschen Wirtschaft auch deshalb ab, weil diese in weiten Teilen Deutsch­lands unmittelbar zu Massener­werbslosigkeit und zum Niedergang ganzer Wirtschafts­zweige führt. Ein ...

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28.10.2010

6) Parteip­rogramm – Nationale Währungs-, Steuer- und Finanz­politik

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Grundlage sozialer Gerech­tigkeit ist eine eigen­ständige nationale Währungs-, Steuer- und Finanz­politik. a) Zentralbank und nationale WährungDeutschland braucht eine eigen­ständige nationale Währungs- und Zinspolitik. Eine europäische Einheits­währung verhindert eine nationale Zins- und Wechsel­kurspolitik und macht hohe Trans­ferzahlungen zu Lasten Deutsch­lands nötig.Deshalb fordert die NPD die Wieder­einführung der D-Mark zu einem sozial gerechten Wechselkurs unter der Aufsicht einer weisungs­ungebundenen, nationalen Zentralbank, die das alleinige Recht der Geldschöpfung besitzt. Sämtliche Produkte der Finanz­wirt­schaft bedürfen einer rechtlich kompetenten Prüfung und Zulassung durch eine unabhängige nationale Behörde. Zur Eindämmung der schran­kenlosen inter­nationalen Kapitalf­reiheit fordert die NPD die Einführung einer nationalen Devisen­bewirt­schaftung für Kapitalex­porte und -importe ab einer gewissen festzuset­zenden Größenordnung.Sparkassen und Genos­senschafts­banken sind gegenüber den Privat­banken zu fördern. Staatliche Garantien für ...

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09.04.2012
JN-Segeltörn 2011
 
09.04.2012, JN-Segeltörn 2011
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23.03.2012
NPD-Kundgebung zur Innenministerkonferenz in Berlin
 
23.03.2012, NPD-Kundgebung zur Innenministerkonferenz in Berlin
  • Rund 50 Anhänger und Freunde der NPD hatten sich am Nachmittag des 22. März 2012 im Herzen Berlins versammelt, um gegen das Ansinnen der Innenministerkonferenz, ein erneutes Verbot der NPD auf den Weg zu bringen, zu protestieren.

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