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05.03.2008

Unwis­senheit schützt vor Torheit nicht !

Lesezeit: etwa 1 Minute

In Bamberg zeigt sich die sogenannte Demokratie wieder einmal von ihrer besten Seite. Im Vorfeld der Veran­staltung “160 Jahre Deutsche Revolution damals wie heute: Einigkeit und Recht und Freiheit“ ...

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05.03.2008

1848 damals wie heute - Einigkeit und Recht und Freiheit!

Lesezeit: etwa 3 Minuten

Am 04. März 2008 führte der NPD-Kreis­verband Bamberg aus Anlaß des 160. Jahrestages der Verkündung der 14 Bamberger Artikel eine Kundgebung an historischer Stelle durch. Unter dem Motto „1848 – damals wie heute – Einigkeit und Recht und Freiheit!“ bekundeten die rund 40 teilneh­menden National­demo­kraten, daß die Forderungen der freiheit­lichen großdeut­schen Revolution heute noch hochaktuell sind. Im Fackel­schein und umrahmt von Schwarz-rot-goldenen Fahnen verlas Günter Kursawe die vierzehn Bamberger Artikel einzeln und Axel Michaelis stellte jeweils den Zusam­menhang mit der Gegenwart her. Zum Artikel eins, welcher die vollkommene Pressef­reiheit fordert, erklärte er: „Was ist denn die Realität in unserem Land? Obwohl es eine Vielzahl Presseer­zeug­nisse gibt, es sind ja noch seit 1848 Radio und Fernsehen hinzuge­kommen, kann von Pressef­reiheit keine Rede sein. Die Medienmacht bündelt sich in einigen wenigen Konzernen, die öffentlich-rechtlichen Medien werden durch die Kartell­parteien gleich­geschaltet und somit wird kontrol­liert, über welche Themen wie berichtet wird. NPD-Vertreter werden, ...

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27.02.2008

Bericht zur Teilnahme des NPD-Kreis­verbandes Hof/Wunsiedel am Trauer­marsch in Dresden

Lesezeit: etwa 5 Minuten

Zu den festen Terminen im Kalender eines deutschen Nationalisten gehört insbe­sondere der jährlich statt­findende Trauer­marsch in Dresden, welcher die Erinnerung an die Vernichtung von Elbflorenz in der Nacht vom 13. auf den 14. Februar 1945 durch alliierte Bombe­rver­bände bewahren soll. Und so war es auch für die Mitglieder des NPD-Kreis­verbandes Hof/Wunsiedel eine Selbst­verständ­lichkeit, am 14. Februar 2009 an diesem Ereignis teilzunehmen.Man traf sich bereits gegen 8 Uhr auf einer Raststätte in der Nähe von Wunsiedel, wo man sogleich von mehreren Polizeiein­heiten in Empfang genommen wurde. Die Einsatzk­räfte der Polizei hatten an diesem Samstag­vormittag scheinbar nichts Besseres zu tun, als unseren Busfahrer danach zu fragen, wohin die Reise gehen sollte und wie viele Personen er zu befördern gedachte. Nach unserem Eintreffen verschwanden die Helfer in Grün relativ schnell.Als wir kurz vor Dresden die Autobahn verließen, um auf die Bundesstraße in Richtung Haupt­bahnhof zu fahren, wurden wir telefonisch darauf hingewiesen, dass noch zwei Kamera­dinnen mitgenommen werden müssten, die an der Zufahrtsstraße ...

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08.02.2008

Erfolg­reiche Jahresauf­takt­veran­staltung des NPD – Kreis­verbandes Hof/Wunsiedel

Lesezeit: etwa 6 Minuten

Mit einer gut besuchten Redner­veran­staltung läutete am gestrigen Donnerstag, dem 7. Februar 2008, der Kreis­verband Hof/Wunsiedel der National­demo­kratischen Partei Deutsch­lands das Wahlkampfjahr 2008 ein. Eingeladen wurden hierzu neben den Mitgliedern des NPD – Kreis­verbandes Hof/Wunsiedel auch zahlreiche Interes­senten und Sympat­hisanten aus dem Fichtel­gebirge. Als Redner des Abends konnte der sächsische NPD – Landtags­abgeordnete und Historiker Jürgen W. Gansel gewonnen werden, der im Übrigen auch Mitglied im Parteivor­stand der National­demo­kratischen Partei Deutsch­lands ist. Nachdem die Veran­staltung gegen 19:30 Uhr begonnen hatte, trat sogleich der Referent Jürgen W. Gansel ans Rednerpult. In einem etwa einstün­digen Vortrag konnte Gansel den rund 50 Zuhörern von der parlamen­tarischen Tätigkeit der NPD – Fraktion im Sächsischen Landtag berichten. Er betonte gleich zu Beginn seiner Rede, dass sich seine Landtags­fraktion als konsequente Interes­sens­vertretung der sächsischen Landsleute verstehe, welche aber keinesfalls Ängste schüre, sondern nur vorhandene Ängste der Bevölkerung wahrnehme und ...

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30.12.2007

Rede zur Jahresabsch­luss­feier des NPD – Kreis­verbandes Hof/Wunsiedel

Lesezeit: etwa 11 Minuten

„Den Deutschen ist nichts daran gelegen, zusam­menzubleiben, aber doch für sich zu bleiben. Jeder, sei er auch, welcher er wollte, hat so ein eigenes FÜRSICH, das er sich nicht gerne möchte nehmen lassen.“Mit diesen Worten beschrieb der große deutsche Dichter Johann Wolfgang von Goethe schon vor rund 200 Jahren den Charakter des deutschen Volkes. Demnach sei dieser weniger von innerem Zusam­menhalt, als viel mehr von Eigensinn und vielleicht sogar Selbstsucht geprägt. Es kommt also nicht von ungefähr, dass August Heinrich Hoffmann von Faller­sleben in seinem „Lied der Deutschen“ nicht nur Recht und Freiheit, sondern vor allem Einigkeit für das deutsche Vaterland forderte.Liebe Kamera­dinnen und Kameraden,es ist unbe­stritten, dass es zu der von den beiden großen deutschen Dichtern thematisierten Einigkeit des deutschen Volkes noch immer ein langer und steiniger Weg ist. Und ich möchte keinen Hehl daraus machen, mir derzeit angesichts der gege­nwär­tigen gesell­schaft­lichen Verhält­nisse in der BRD, zu denen multik­riminelle Realitäten genauso gehören wie Konsum­rausch, Ellen­boge­ndenken und ...

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28.10.2007

Die Aufgaben der nationalen Bewegung

Lesezeit: etwa 5 Minuten

Dokumen­tation der politischen Beschluß­vorlagen der NPD Oberfranken (angenommen auf den Bezirk­spar­teitag 2007 in Kulmbach) Das herrschende Estab­lishment wird nicht müde zu konstatieren, daß der Karren im Dreck stecke und daß man ihn jetzt tatkräftig heraus­ziehen müsse. Es behauptet aber, der Grund sei vor allem darin zu suchen, daß die Deutschen zu sehr am Sozialstaat, an "Besitz­ständen" und an ihren deutschen Schrebe­rgärten und Gartenz­wergen hängen würden. Dement­sprechend will man der Bevölkerung weismachen, daß wir nur mit einem weiteren Abbau national­staat­licher Strukturen, vor allem der weiteren Globalisierung aller wirtschaft­lichen, sozialen und kulturellen Beziehungs­stränge und der damit einher­gehenden Entfremdung und Entwur­zelung der Menschen den Karren aus dem Dreck ziehen können. Aufgrund der ständigen, einseitigen Berieselung der Bürger durch die Medien und wegen des Meinungs­monopols der System­parteien können letztere nun auch ganz stolz verkünden, die Bürger hätten dies inzwischen weitgehend "begriffen". Ja natürlich, die Politiker sagen schon, wie ...

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26.10.2007

Was ist Nationalismus? – ein Gespräch mit Jürgen Schwab

Lesezeit: etwa 13 Minuten

Vielen unseren Mitst­reitern fällt es häufig schwer, das Phänomen „Nationalismus“ in Worte zu fassen, obwohl sich eigentlich fast jeder von uns selbst als Nationalist bezeichnet ...Schwab: ... das erklärt sich daher, daß die meisten von uns Nationalist vom Gefühl her sind. Man fühlt sich unwohl, wenn man auf der Autobahn mit seinem PKW amerikanische Militär­konvois überholt, wenn man in der Innenstadt an der Ampel zum Stehen kommt, aus dem Fahrzeug neben einem durchs offene Fenster Türkenmusik dröhnt. Im Grunde genommen braucht man keine Bücher zu lesen, um Nationalist zu werden. Aber natürlich kommt organisierter Nationalismus, der ernsthaft Politik betreiben will, ohne Begriffs­bildung nicht aus.Da wären wir schon beim Problem: Beim „Nationalismus“ erweist nämlich eine große Anzahl der unter­schied­lichsten Auslegungen des Begriffs als Hemmnis auf den Weg zu einer allge­mein­gültigen Definition, an der man sich orientieren könnte ...Schwab: ... grund­sätzlich ist es immer ein frommer Wunsch, es dürfe nur eine ...

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26.10.2007

Was versteht man unter Demokratie und Toleranz in Wunsiedel?

Lesezeit: etwa 7 Minuten

Kennen Sie das?Was passiert, wenn Sie sich in der Öffent­lichkeit darüber beklagen, daß der Ausländer­anteil in den Schulen unserer Kinder immer größer oder durch die EU-Oster­weiterung der deutsche Arbeits­markt durch osteuropäische Billig­löhner überschwemmt wird? Die Meinungs­wächter der politischen Korrektheit werden Sie zumindest schief ansehen. Wenn Sie Pech haben, wird man Sie als „Recht­sextremisten" abqualifizieren. Es kann Ihnen allerdings auch passieren, daß man Sie auf offener Straße zusam­menschlägt.Wie konnte es in Wunsiedel soweit kommen?Als Reaktion auf die alljähr­lichen Rudolf-Heß-Gedenk­märsche wurde im März 2005 die Bürge­rinitiative „Wunsiedel ist bunt – nicht braun" gegründet, die „Naziauf­märsche" verhindern und für „Menschen­würde und Demokratie" in Wunsiedel eintreten will. Die Aktivitäten der Bürge­rinitiative richten sich somit ausschließlich gegen sogenannte „Recht­sextremisten" und werden getragen von einem Bündnis anarchokom­munis­tischer Polit­verbrecher bis zu ...

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26.10.2007

Wer war Albert Leo Schlageter?

Lesezeit: etwa 8 Minuten

Wer war dieser Albert Leo Schlageter und warum hat er ausge­rechnet für uns als Nationalisten des 21. Jahrhun­derts eine so immense Bedeutung?Albert Leo Schlageter wurde am 12. August 1894 in Schönau im Schwarzwald geboren. Er stammte aus einem streng katholischen Elternhaus und sollte eines Tages den Pries­terberuf ergreifen.Er absolvierte aus diesem Grund nach Ausbruch des 1. Weltkrieges ein Notabitur, meldete sich dann aber sogleich als Freiwil­liger bei der Armee. Nach abge­schlos­sener Ausbildung wurde er am 7. März 1915 zu seinem Regiment an die Westfront entsandt. Im Verlauf des Krieges nahm Schlageter nicht nur an der Sommer­schlacht 1916 und der Flander­nschlacht 1915, sondern auch an der berühmten Schlacht von Verdun im Jahre 1916 teil. Letztere gilt als die bekannteste und auch grausamste Schlacht des 1. Weltkrieges: rund 170.000 französische und 150.000 deutsche Soldaten fanden dabei den Tod. Doch der Frontsoldat Albert Leo Schlageter überlebte nicht nur die Schlacht, sondern auch den 1. Weltkrieg. Im Jahre 1917 erfolgte die Ernennung Schlagerts zum Leutnant, woraufhin dieser eine eigene Batterie übernahm, mit welcher er am Kemmelberg in ...

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26.07.2007

Wunsiedler NPD wählt Stimmk­reis­bewerber zur bayerischen Landtagswahl 2008

Lesezeit: etwa 3 Minuten

Bereits über ein Jahr vor der bayerischen Landtagswahl erfolgte die Nominierung des im Stimmkreis Wunsiedel im Herbst 2008 zur Wahl stehenden NPD – Kandidaten durch die Mitglieder des NPD – Kreis­verbandes Hof/Wunsiedel.So fand am Dienstag, dem 24. Juli 2007, in Wunsiedel die Stimmk­reis­versammlung statt, auf welcher der 46-jährige Diplom - Politologe Harald Bestehorn aus Markt­redwitz von den stimm­berech­tigten Mitgliedern einstimmig zum NPD - Direkt­kandidaten für den Stimmkreis Wunsiedel gewählt wurde. Letzterer ist bereits seit seiner Jugend in den Reihen der National­demo­kratischen Partei Deutsch­lands (NPD) aktiv und kündigte für das nächste Jahr einen offensiven Wahlkampf an.Bestehorn dankte den anwesenden Mitgliedern für das entge­gengebrachte Vertrauen und forderte diese zu einer aktiven Beteiligung am Wahlkampf­geschehen auf. So versprach der NPD – Kandidat wörtlich: „Neben zahlreichen Infor­mations­ständen, einer flächen­deckenden Plakat­werbung und Zehntausenden von Flugb­lättern, die in den Briefkästen der Einwohner des Landkreises Wunsiedel landen werden, gilt es, die direkte argumen­tative ...

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28.10.2006

Bürgernah - lebensrichtig - volks­verbunden: Leitlinien national­demo­kratischer Kommunal­politik

Lesezeit: etwa 7 Minuten

Dokumen­tation der politischen Beschluß­vorlagen der NPD Oberfranken (angenommen auf den Bezirk­spar­teitag 2006 in Coburg) Die finanzielle Situation vieler oberfrän­kischen Kommunen und des Bezirkes ist desolat. Es wird nur noch von der Substanz gelebt, das Tafelsilber wird verscherbelt, um nach außen noch den Anschein von finanz­politischer Seriosität zu wahren. Die oberfrän­kischen Städte haben kein Geld mehr. Ein Großteil bringt keinen geneh­migungs­fähigen Haushalt mehr zustande. Oberfranken gerät in Bayern, trotz gege­nteiliger Behaup­tungen der System­politiker, immer mehr ins Abseits. Die Arbeits­losen­quote beträgt offiziell um die 10 Prozent, junge und leistungs­fähige Menschen wandern mangels Zukunft­schancen ab. Der Anteil der auf staatliche Zuwendungen ange­wiesenen Deutschen wächst, nicht zuletzt wegen des Konkur­renzd­ruckes osteuropäischer Billig­löhner. Wenn dann noch z. B. ein BRD-Sozial­gericht, wie das in Münster, entschieden hat, daß 245 Euro im Monat für ein "menschen­würdiges" Leben ausreichen würden und dies damit begründet wird, daß "Ausländer mit noch ...

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09.04.2012
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09.04.2012, JN-Segeltörn 2011
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23.03.2012
NPD-Kundgebung zur Innenministerkonferenz in Berlin
 
23.03.2012, NPD-Kundgebung zur Innenministerkonferenz in Berlin
  • Rund 50 Anhänger und Freunde der NPD hatten sich am Nachmittag des 22. März 2012 im Herzen Berlins versammelt, um gegen das Ansinnen der Innenministerkonferenz, ein erneutes Verbot der NPD auf den Weg zu bringen, zu protestieren.

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