31.01.2012
Am 30. Januar 1945 wurde das als Flüchtlingstransporter eingesetzte ehemalige Kreuzfahrtsschiff "Wilhelm Gustloff" durch ein sowjetisches Torpedo vor Gotenhafen versenkt. Wahrscheinlich bis zu 9000 deutsche Frauen, Kinder, alte Menschen und verwundete Soldaten kamen dabei ums Leben. Mein Großvater war als Soldat in der Nähe eingesetzt und brachte einen verwundeten Kameraden aus seiner Artilleriebatterie auf das Schiff, damit dieser in Sicherheit gebracht werden konnte. Als er zurück in seiner Stellung war, erfuhr er, daß die "Gustloff" gesunken war. Während heute in diesem Land von der politisch-medialen Klasse an alle möglichen und unmöglichen Untaten, die Deutsche verübten oder verübt haben sollen, erinnert wird, bleiben die Toten des eigenen Volkes - selbst die zivilen Opfer - unbeachtet. Verdrängt, vergessen, ja verachtet - wie lästiges Gepäck abgeworfen auf dem Marsch in die multikulturelle Gesellschaft und den europäischen Bundesschuldenstaat. Dagegen gedenkt das anständige Deutschland der Opfer der schrecklichsten Schiffskatastrophen ...
23.01.2012
Preußentum als idealistische Geisteshaltung 1947 lösten die alliierten Siegermächte mit dem Kontrollratsgesetz 46 den Staat Preußen auf. Im Dekret hieß es: „Der Staat Preußen, der seit jeher Träger des Militarismus und der Reaktion in Deutschland gewesen ist, hat in Wirklichkeit zu bestehen aufgehört.“ Damit siegten die staatsfeindlichen Mächte des Liberalkapitalismus und Kommunismus über Preußen als Hort des idealistischen Staatsgedankens. Warum haßten die inneren und äußeren Feinde Deutschlands dieses Preußen so sehr? Nun, weil Preußen dem Deutschen Reich zur Wiedergeburt verholfen hatte und ein Staats- und Pflichtbewußtsein geschaffen hatte, das in der Welt seinesgleichen suchte. Der Publizist Reinhold Wulle faßte dies 1935 in die Worte: „Preußentum ist eine Haltung geworden, ein Lebensstil, eine Ausdrucksform des Deutschtums, ist ein ewiges Bereitsein, ein ewiges Gefährdetleben. Es ist ein Auftrag, der nie zu Ende geht, der jeden Tag neu geboren wird. Nicht der Erfolg der Arbeit als Ruhm oder Genuß bestimmen das Leben, ...
...mehr lesen08.01.2012
Weit über 80 Gäste durfte die oberfränkische NPD am vergangenen Freitag bei ihrem Dreikönigstreffen in Haßlach bei Kronach begrüßen. Als Hauptredner trat der neue Parteivorsitzende Holger Apfel auf. Überraschungsgast war der bekannte Liedermacher Frank Rennicke, welcher zusammen mit seinem Kollegen Jörg Hähnel das musikalische Rahmenprogramm gestaltete. Neben einer Rückschau auf das ereignisreiche vergangene Aktionsjahr in Oberfranken gab Stellvertretender NPD-Bezirksvorsitzender Johannes Hühnlein in seinen Eröffnungsworten auch einen Vorgeschmack auf die politischen Herausforderungen, die zwischen 2012 und 2014 anstehen. Holger Apfel sprach zum angeblichen „Rechtsterror“, über ein mögliches Parteiverbotsverfahren und die allgemeine Systemkrise, von der mittels großangelegter Patriotenhetze nur abzulenken versucht werde. Gleich drei Mitglieder konnten an Ort und Stelle neu in den Kronacher NPD-Kreisverband aufgenommen werden. Es soll in diesem Jahr noch mindestens zwei größere Kundgebungen der Nationaldemokraten in der Lucas-Cranach-Stadt geben, voraussichtlich unter dem ...
...mehr lesen05.01.2012
Dreikönigstreffen in Oberfranken findet stattAuf zum Dreikönigstreffen der oberfränkischen NPD im Raum Kulmbach Kronach. Der genaue Veranstaltungsort wird morgen gegen 10 Uhr unter folgender Infonummer genannt: 016095931251, 015204819898 und 017644577006 Entgegen den falschen Behauptungen oberfränkischer Medien, daß Dreikönigstreffen werde ausfallen, kann versichert werden, es findet wie geplant statt. Die NPD Oberfranken wünscht eine gute Anreise. Quelle: http://www.npd-bayern.de/ ...
...mehr lesen01.01.2012
Die bayerischen Nationaldemokraten wünschen allen Mitstreitern und Freunden und nicht zuletzt ihren Wählerinnen und Wählern ein frohes neues Jahr 2012, viel Glück, Gesundheit und Erfolg für die Zukunft. Quelle: http://www.npd-bayern.de/ ...
...mehr lesen10.11.2011
Am 4. November war es den Kronacher Nationaldemokraten eine ganz besondere Ehre, anläßlich einer abendlichen Rednerveranstaltung unter dem Motto “Raus aus dem Euro” keinen Geringeren als Udo Pastörs in ihrer Mitte begrüßen zu dürfen. Einleitend hob Stellvertretender Bezirksvorsitzender Johannes Hühnlein die Erfolge der professionalisierten Arbeit der örtlichen NPD im zurückliegenden Jahr hervor und verwies dabei insbesondere auf die enorm gesteigerte Medienaufmerksamkeit im Zusammenhang mit Minarettbau und Asylantenproblematik in Coburg. Seriös im Auftreten und doch radikal in seinen Forderungen sei man vor allem durch Informationsstände sowie Flugblattverteilungen immer wieder nah am Volk gewesen und habe Gesicht gezeigt. Rhetorisch gewohnt brillant und mit hohem Sachverstand spannte schließlich Udo Pastörs einen Bogen von den vergangenen Wahlen in Mecklenburg-Vorpommern über die gegenwärtige Finanzkrise bis hin zur Zukunft der Partei. Dabei kennzeichneten Witz und Charme die Rede des NPD-Fraktionschefs ebenso wie Emotion und Gefühl. Am Ende konnte wirklich nur tosender Beifall stehen ...
...mehr lesen31.10.2011
In konstruktiver Atmosphäre führte die bayerische NPD am gestrigen Sonntag im Raum Schwaben ihren 46. ordentlichen Landesparteitag durch. Auf der Tagesordnung standen diesmal keine Personalfragen, besondere Beachtung fand die Versammlung allerdings wegen der zeitlichen Nähe zum NPD-Bundesparteitag, der voraussichtlich Mitte November stattfindet. Neben dem Parteivorsitzenden Udo Voigt, der für das Gastreferat gewonnen werden konnte, ergriff deshalb auch der sächsische NPD-Fraktionschef Holger Apfel, MdL, das Wort für eine ausführliche Grußbotschaft. Nach der Begrüßung durch den gastgebenden Bezirksverband Schwaben und den Landesvorsitzenden Ralf Ollert sowie einer kurzen Totenehrung für die im zurückliegenden Jahr verstorbenen Mitglieder des Landesverbandes ergriffen der ebenfalls anwesende Bundespressesprecher Klaus Beier und der NPD-Fraktionschef im Sächsischen Landtag, Holger Apfel, das Wort. Apfel, der sich im November um das Amt des Parteivorsitzenden bewirbt, bekannte sich zu einer Politik der „seriösen Radikalität“; angesichts der beispiellosen politischen und ...
18.08.2011
der Landesverband Bayern bietet ab sofort einen Ratgeber "Familienförderung in Bayern - gewußt wo, gewußt wie!" an. In diesem Ratgeber sind alle Möglichkeiten der Kinder- undFamilienförderung -nicht nur für Arbeitslose - übersichtlich zusammenfaßt. Bestellt werden kann das Flugblatt auch in größeren Mengen zur Weitergabe an Freunde und Bekannte bei der NPD-Landesgeschäftsstelle unter
: http://www.npd-bayern.de/ ...
15.05.2011
"Fühle mit allem Leid der Welt, aber richte Deine Kräfte nicht dorthin, wo Du machtlos bist, sondern zum Nächsten, dem Du helfen, den Du lieben und erfreuen kannst." Hermann Hesse (1877-1962) Quelle: http://www.npd-bayern.de/ ...
05.05.2011
Das neueste Urteil des Bundesverfassungsgerichts muß wieder einmal für Befremden sorgen. Die bisherigen Gesetze im Zusammenhang mit der Sicherungsverwahrung weiterhin gefährlicher Straftäter seien allesamt grundgesetzwidrig. Das Bundesverfassungsgericht hat dem Gesetzgeber nun aufgegeben, binnen zwei Jahren eine neue Regelung zu erarbeiten, da die Sicherungsverwahrung von gefährlichen Tätern nach Verbüßen der Haft mit dem Recht auf Freiheit nicht zu vereinbaren sei. Nur bei weiterhin hochgefährlichen Tätern mit psychischer Störung sei eine verlängerte Verwahrung angemessen. Aber auch in diesen Fällen wird Therapie und Resozialisierung angeordnet, ungeachtet der Tatsache, daß die meisten psychisch gestörten Täter nicht therapierbar sind. Auch vonseiten der Polizei wird das Urteil kritisiert, da entlassene und weiterhin gefährliche Kriminelle auch fortlaufend bewacht werden müssten. Diese Bewachung rund um die Uhr würde nach Aussage des Chefs der Gewerkschaft der Polizei, Bernhard Witthaut, 24 bis 26 Polizeibeamte beanspruchen, was monatliche Kosten in Höhe ...
...mehr lesen26.04.2011
In Ebersdorf bei Coburg ist die angestammte Bevölkerung durch ein geplantes Asylantenheim für das Ausländerthema derzeit besonders sensibilisiert. Jetzt scheint endgültig festzustehen, daß etwa 70 abgelehnte Asylbewerber im Ort aufgenommen werden müssen.Ursprünglich sollten es mehr als doppelt soviele Flüchtlinge sein, wogegen die Ebersdorfer aber lautstark protestiert hatten. Daraufhin entwarfen Bürgermeister und Landrat ihr “Konzept“ ...
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