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30.08.2017

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Nein zum Familiennachzug – Nein zu weiteren Zuwanderungswellen!

Der Familiennachzug hat Deutschland schon einmal massiv verändert und die Grundlage für die Überfremdung vieler deutscher Städte und Ballungszentren geschaffen. Nicht die Gastarbeiter haben Deutschland überfremdet, sondern der wirtschaftlich motivierte Verzicht auf deren vereinbarte Rückführung nach zwei Jahren. Dies hatte nämlich zur Folge, dass viele Gastarbeiter vor allem auch aus der Türkei dauerhaft in Deutschland blieben und ihre Familien nach Deutschland holten. Die Folge ist, dass heute etwa vier Millionen Türken in Deutschland leben.

Das Gleiche scheint Deutschland nun ein zweites Mal zu blühen. Der Großteil der Asylanten, die derzeit in Deutschland leben, will und soll (wenn es nach dem Willen der etablierten Parteien geht) nicht mehr in die Heimat zurückkehren. Die Bundesregierung geht allein bei Syrern davon aus, dass ab März 2018 rund 390.000 von ihnen berechtigt sein werden, ihre Familien nach Deutschland nachziehen zu lassen. Und hierbei handelt es sich nicht selten um Großfamilien mit mehreren Frauen und entsprechend hoher Kinderzahl.

Dass es dafür keinen legitimen Grund mehr gibt, macht die Tatsache deutlich, dass der syrische Präsident Assad für sämtliche Deserteure (darum handelt es sich bei den meisten syrischen „Flüchtlingen“) eine Amnestie ausgesprochen hat, da sie für den Wiederaufbau des Landes dringend gebraucht werden. Nicht Deutschland braucht die Asylanten, ihre Heimatländer brauchen sie!

Die Mehrheit der Deutschen lehnt einer aktuellen INSA-Umfrage zufolge den Familiennachzug ab. Der Familiennachzug hätte weitere massive Zuwanderungswellen zur Folge – mit den entsprechenden Risiken für die innere Sicherheit und den deutschen Sozialstaat.

Schon jetzt ist klar, dass der Großteil der in Deutschland lebenden Asylanten in den nächsten 10 bis 15 Jahren keiner geregelten Erwerbsarbeit nachgehen können wird, weil sie schlichtweg nicht über die Qualifikation verfügen, die auf dem hiesigen Arbeitsmarkt erforderlich ist. Sie haben hierzulande also keine echte wirtschaftliche Perspektive – Frustration und Langeweile setzen einen Teufelskreislauf in Gang, der nicht selten zu religiösem Fanatismus führen wird. Die nächsten islamistischen Terroranschläge werden also gerade jetzt politisch herbeigeführt, indem weitere Massenzuwanderung ermöglicht wird.

Die NPD sagt: Schluss damit! Das Boot ist voll – wir können keine weitere Zuwanderung ertragen. Schon jetzt verkommt die sogenannte Integration zur Farce – was wird erst, wenn weitere Millionen Zuwanderer nach Deutschland drängen?

Jeder Deutsche hat es am 24. September 2017 in der Hand. Wer meint, dass er sich und seinen Angehörigen weitere Massenzuwanderung zumuten will, kann ruhig Merkel und ihre Helfershelfer wählen, sollte sich dann aber später auch nicht beklagen.

Wer aber will, dass die Massenzuwanderung beendet wird und kriminelle Ausländer und abgelehnte Asylbewerber endlich konsequent abgeschoben werden, der muss am 24. September die NPD wählen. Gemeinsam holen wir uns unser Land zurück!

Ronny Zasowk

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