npd-oberfranken.de - NPD Bezirksverband Oberfranken

02.08.2017

Lesezeit: etwa 3 Minuten

Haben die Türken Deutschland aufgebaut?

In seinem Brief an die in Deutschland lebenden Türken sagte der Bundesaußenminister der Bundesrepublik Deutschland, Sigmar Gabriel (SPD): „…denn diese Menschen aus der Türkei, oder ihre Eltern, türkischstämmig, sind für unser Land ungeheuer wichtig. Sie haben das Land aufgebaut, sie haben das Land mitgestaltet, sie sind für den kulturellen Reichtum dieses Landes mitverantwortlich…“

Haben also nicht die Trümmerfrauen und das deutsche Wirtschaftswunder Deutschland aus den Ruinen emporgehoben, sondern die Türken?

In den vergangenen Jahren mehren sich die Versuche, die Trümmerfrauen als Mythos zu dekonstruieren. Der Beginn des bundesdeutschen Zeitgeschichtsbewusstseins beginnt heutzutage überwiegend mit der merkwürdigen Doppelannahme, es sei das Jahr 1945 erstens eine Befreiung gewesen und zweitens seien alle damals lebenden Deutschen zuvor irgendwie kollektiv schuldig geworden. Also darf es keine positiven Geschichten über sie geben, lautet eine der gegenwärtig regelmäßig gezogenen Konsequenzen.

Zu den Opfern dieser vergleichsweise neuen oder jedenfalls in letzter Zeit erheblich radikalisierten Entwicklung zählen die deutschen Trümmerfrauen der Nachkriegszeit. Jahrzehntelang herrschte der durch eigene Generationserfahrungen und gesunden Menschenverstand gestützte und richtige Gesamteindruck vor, viele Frauen in Deutschland hätten in den 1945 übriggebliebe-nen Schutthaufen kräftig angepackt. Es bestand eine Notsituation der besonderen Art.

Die Männer waren zu Millionen gefallen und zu weiteren Millionen noch jahrelang in Kriegsgefangenschaft. So gab es schon deshalb kaum eine andere Möglichkeit, sollte es im Land wieder aufwärtsgehen. Aber zudem stellte dies eine Frage von Moral und Lebenswillen dar, und deshalb fiel die Antwort keineswegs selbstverständlich aus, unter dem Eindruck der Katastrophe nicht zusammenzubrechen, sondern eben aufzustehen.

Nun wäre die Bundesrepublik heutzutage nicht das allseits bekannte, intellektuell verwirrte Gebilde, würden sich nicht auch in dieser Frage neue Stimmen melden, die das alles anders sehen und besser wissen wollen. Die Rolle der Trümmerfrauen werde überschätzt, kommt zum Beispiel 2014 die Sozialhistorikerin Leonie Treber in ihrer Dissertation an der Universität Duisburg-Essen auf den Punkt („Mythos Trümmerfrau. Von der Trümmerbeseitigung in der Kriegs- und Nach-kriegszeit und der Entstehung eines deutschen Erinnerungsortes“, Essen 2014). An der Alltagserscheinung schutträumender Frauen nach 1945 bestehen keine überzeugenden Zweifel. Erstaunlicherweise wird den Trümmerfrauen heute auch ihre Sorge für das Existentielle vorgeworfen. Sie hätten gar nicht aus Idealismus gearbeitet, steht zu lesen, sondern aus Zwang, für Geld und für bessere Lebensmittelrationen.

Wo waren denn nun die Türken?

Um ihre wirtschaftlichen Probleme in den Griff zu bekommen und die Länder zu stabilisieren, forcierten zuerst Italien, danach aus ähnlichen Gründen Spanien und Griechenland die Anwerbeabkommen. Die Entsendestaaten erhofften sich vielfältige Vorteile aus der Arbeitsmigration. Durch die Devisen, die die Gastarbeiter in ihre Heimatländer überwiesen, sollte der eigene Devisenmangel zumindest gedämpft werden. Nachdem Griechenland 1960 ein entsprechendes Abkommen abgeschlossen hatte, wollte ab 1962 auch die Türkei in den Genuss dieser Vorteile kommen. Arbeitsminister Theodor Bland reagierte zunächst ablehnend auf das Ansinnen. Die sozialen und kulturellen Unterschiede seien zu groß, der deutsche Arbeitsmarkt noch nicht ausgeschöpft. Daraufhin setzten die USA Deutschland unter Druck, um dem wichtigen Verbündeten Türkei zu helfen. Bis 1973 kamen knapp 650 000 Türken nach Deutschland. Das Rotationsprinzip, wonach jeder Arbeiter nach zwei Jahren ausgetauscht werden sollte, wurde sehr schnell aufgegeben. Als größter Einwanderungsmotor sollte sich aber der Familiennachzug erweisen. Entgegen den eigentlichen Plänen, nur unverheiratete Türken ins Land zu lassen und so die Familienbildung in Deutschland zu verhindern, konnten die Gastarbeiter ab 1974 ihre Familien nachholen. Das Ende der Geschichte kann man sich heutzutage in je-der deutschen Stadt ansehen.

Nach genauerer Betrachtung stellt sich jedem vernünftigen Deutschen nun die Frage, was das Ziel einer solch offensichtlichen Falschbehauptung eines deutschen Außenministers ist. Das Ziel ist jegliche positive Darstellung der Geschichte des eigenen Volkes zu vernichten bei gleichzeitiger Glorifizierung des Fremden. Wenn nötig mit erfundener und fälschlicher Darstellung der Leistung von Zuwanderung. Das deutsche Volk soll in einer identitätslosen, multiethnischen Gesellschaft aufgehen.

Aber nicht mit der NPD. Wir sagen: Ja zum deutschen Volk, seiner Identität und Heimat!

» Zur Hauptseite wechseln
 
02.02.2018
Wolfgang Juchem – Wie können wir Deutschland jetzt noch retten?
02.02.2018, Wolfgang Juchem – Wie können wir Deutschland jetzt noch retten?
  • Wolfgang Juchem, gebohren April 1940 ist Diplom-Verwaltungswirt (FH). Im Alter von 16 Jahren schloss sich Wolfgang Juchem 1956 der Jungen Deutschen Gemeinschaft (JDG), der Jugendorganisation der Deutschen Gemeinschaft an. Dort wurde er Kameradschaftsführer. Seit 1959 arbeitete er für die Bundeswehr, zunächst in Fritzlar, später in Bad Neuenahr. Für die Bundeswehr war Wolfgang Juchem fast 30 Jahre beruflich tätig. Seine letzte dort ausgeübte Tätigkeit war die eines Offiziers des Militärischen Abschirmdienstes (MAD). Er schied 1988 im Dienstrang eines Hauptmanns aus. Von 1965 bis 1976 war Wolfgang Juchem Mitglied der Nationaldemokratischen Partei Deutschlands (NPD). Im Herbst 1976 gründete er eine eigene Organisation mit dem Namen „Friedensaktion Wiedervereinigung“. Wolfgang Juchem wurde in verschiedenen Landes- und Bundes-Verfassungsschutzberichten namentlich erwähnt NPD in Niedersachsen:
02.02.2018
"Der Kampf gegen die Völker Europas wird international geführt!" - Im Gespräch mit Udo Voigt
02.02.2018, "Der Kampf gegen die Völker Europas wird international geführt!" - Im Gespräch mit Udo Voigt
  • Am 9. Dezember 2017 stellte der Europaabgeordnete Udo Voigt sein neues Buch "Einer für Deutschland. Als Europaabgeordneter in Straßburg und Brüssel" vor. Der Voigt-Mitarbeiter Florian Stein führte für DS-TV ein Gespräch mit dem ehemaligen NPD-Parteivorsitzenden, in welchem er zu seinem Buch und zu seiner Arbeit im EU-Parlament, in das er im Mai 2014 gewählt wurde, aber auch zu politischen Fragen wie Einwanderungs-, Russland- oder Syrienpolitik ausführlich Stellung bezieht. Das neue Buch von Udo Voigt kann hier bestellt werden: www.etnostrashop.com Für den Ausbau von DS-TV, vor allem die Beschaffung weiterer Technik, brauchen wir Ihre Hilfe. Spenden Sie unter dem Verwendungszweck "DS-TV" an NPD, IBAN: DE 80 1005 0000 6600 0991 92, BIC: BELADEBEXXX Abonnieren Sie auch unseren Youtube-Kanal: https://www.youtube.com/user/offensivTV
26.01.2018
Adolf Dammann - Mein politischer Kampf
26.01.2018, Adolf Dammann - Mein politischer Kampf
  • Adolf Dammann Mein politischer Kampf NPD in Niedersachsen:
23.01.2018
Buchlesung von Udo Voigt (NPD) in Guthmannshausen - Einer für Deutschland
23.01.2018, Buchlesung von Udo Voigt (NPD) in Guthmannshausen - Einer für Deutschland
  • Filmbeitrag über die Buchlesung von Udo Voigt in Guthmannshausen Anschauen lohnt sich in jedem Fall: Hier ist nun ein kurzer Filmbeitrag über eine Veranstaltung abrufbar, die im Dezember in der Gedächtnisstätte Guthmannshausen (Thüringen) stattgefunden hat. Der Europaabgeordnete Udo Voigt präsentierte hier vor zahlreichem Publikum sein neuestes Buch Einer für Deutschland. Als Europaabgeordneter in Straßburg und Brüssel. Darin gibt Udo Voigt, der über einen jahrzehntelangen politischen Erfahrungsschatz verfügt, tiefgehende Einblicke in seine Arbeit als Parlamentarier, wobei auch positive wie negative Erlebnisse nicht zu kurz kommen. Das Buch – Herausgeber ist die europäische politische Stiftung Europa Terra Nostra – wurde dieser Tage veröffentlicht. Damit entstand unter der Verantwortung von ETN in verhältnismäßig kurzer Zeit bereits die dritte Publikation, nachdem 2016 aus der Feder von Daniel Friberg Die Rückkehr der echten Rechten. Handbuch für die wahre Opposition und im Jahr darauf der Sammelband Beiträge zur Reconquista. Zeiten des Wandels erschienen sind. Mit diesen beiden Titeln war ETN auf der jüngsten Frankfurter Buchmesse vertreten. Weitere Veröffentlichungen befinden sich in Planung. Beispielsweise steht eine Arbeit von Sascha A. Roßmüller, der auch zum Autorenkreis der nationalen Monatszeitung Deutsche Stimme gehört, kurz vor der Fertigstellung. Roßmüller befaßt sich in seiner Publikation mit dem Thema Europa contra EU. Jetzt das Buch von Udo Voigt bestellen: www.etnostrashop.com Weitere Informationen: www.etnostra.com

Nachrichtenbrief

Tragen Sie hier Ihre Epost-Adresse ein um unseren regelmäßigen Rundbrief zu empfangen

Eintragen Austragen


Kontaktformular

Bitte die mit Stern * gekennzeichneten Felder ausfüllen

Ansprechpartner*
Vorname, Name*, Alter*
Straße*, Hausnummer*
PLZ*, Ort*

E-Mail*
Telefon
Netzseite

Ihr Wunsch

Bitte senden Sie mir Infomaterial zu
Bitte rufen Sie mich an.
Ich möchte weiteres Informationsmaterial der NPD!
Ich möchte die Parteizeitung Deutsche Stimme abonnieren!
Ich möchte zu einer NPD-Veranstaltung eingeladen werden!
Ich möchte einen Termin für ein persönliches Gespräch!
Ich möchte Mitglied der NPD/JN werden!

Bemerkungen,
Fragen*

Bitte geben Sie die angezeigte Zahlenfolge ein.
Bitte geben Sie die angezeigte Zahlenfolge ein.

Ihr Weg zu uns

NPD-BV Oberfranken
Work Postfach: 2165
96012 Bamberg


www.npd-oberfranken.de
ePost:
 
2007 - 2018 © npd-oberfranken.de - NPD Bezirksverband Oberfranken - Alle Rechte vorbehalten | Impressum
Bildschirmauflösung:  X  px