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29.07.2017

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Asylindustrie zerschlagen!

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Die Asylkrise der letzten Jahre hat das Ausmaß einer beispiellosen Völkerwanderung angenommen. Innerhalb von zehn Jahren kamen 3,8 Millionen Ausländervon fremden Kontinenten nach Deutschland. Allein im Jahr 2015 reisten – zum großen Teil illegal – 1,2 Millionen Asylbewerber in unser Land ein. Insgesamt belief sich die Zuwanderung im Jahr 2015 auf zwei Millionen Menschen.

Durch den millionenfachen Familiennachzug ist weitere Massenzuwanderung vorprogrammiert. Die Bevölkerungsexplosion vor allem in Afrikawird weitere Zuwanderungswellen zur Folge haben, die ganz Europa verändern werden. Seriösen Studien zufolge wollen bereits heute 540 Millionen vor allem junge Menschen aus dem arabisch-afrikanischen Raum auswandern. Beliebtester Zielort ist Deutschland, weil es hier für Glücksritter aus aller Welt am meisten – finanzielle Leistungen, kostenfreie Unterkunft sowie medizinische Versorgung – abzugreifen gibt. Unser Land wird schon in einigen Jahren nicht mehr wiederzuerkennen sein, wenn dem nicht bald ein Riegel vorgeschoben wird!

Doch letztlich sind nicht nur wir Deutschen, die all diesen Irrsinn bezahlenmüssen, die Leidtragenden dieser Entwicklung. Auch die Zuwanderer selbst werden ihrer Heimat entfremdet, sie verlieren ihre Wurzeln.

Die großen Profiteure des Asyl-Irrsinns sind die Sozialverbände, die sich an der Umsorgung der Asylanten eine goldene Nase verdienen. Mit der Asylkrise ist eine gigantische Asylindustrieentstanden, mit der sich Rechtsanwälte, die Asylbewerber vor den Verwaltungsgerichten vertreten, linke Sozialarbeiter, die für Integrationsprogramme verantwortlich zeichnen und sogenannte Sozialverbände, die mit der Unterbringung und Versorgung der Asylanten ihr Geld verdienen, auf Steuerzahlers Kosten die Taschen vollstopfen.

So ist auch eine Aussage der Grünen-Fraktionsvorsitzenden Katrin Göring-Eckardt zu verstehen, die im Jahr 2013 zu Beginn des Anwachsens des Asylzustroms sagte: »Wir brauchen in Deutschland nicht nur Migrantinnen und Migranten die Fachkräfte sind – die brauchen wir auch. Wir brauchen vor allen Dingen Migrantinnen und Migranten, die sich in unserem Sozialsystem wohl und zuhause fühlen.«Sie dachte dabei vor allem an ihre Wählerklientel, die mit der Massenzuwanderung nach Deutschland Milliarden umsetzt.

Wir Nationaldemokraten hingegen sagen, daß Deutschland kein Einwanderungsland ist.Wir brauchen Rückführungs- statt Einwanderungsgesetze! Abgelehnte Asylbewerber und dauerarbeitslose Ausländer müssen konsequent und ausnahmslos aus Deutschland ausgewiesen werden, um den sozialen Frieden in Deutschland zu wahren. Auch müssen Sachleistungen statt Geldleistungen für Asylanten bereitgestellt werden. Schluß mit der Abzocke der Bürger zugunsten von Sozialtouristen und Asyllobbyisten!

Ferner fordern wir die Einführung einer Migrationsabgabe für Unternehmen, die nichteuropäische Ausländer in Deutschland beschäftigen und die Wiedereinführung von Grenzkontrollen, um illegale Zuwanderung zu verhindern.

Den Profiteuren der Asylkrise muß endlich konsequent der Kampf angesagt werden!

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