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28.07.2017

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Frauen sind kein Freiwild!

Unsere Plakate zur Bundestagswahl

Die jahrzehntelange Massenzuwanderungnach Deutschland und die Asylkrise der letzten Jahre führen nicht nur zu milliardenschweren Kosten. Sie haben auch dramatische Risiken für die innere Sicherheit in unserem Land zur Folge. In kaum einer Stadt gibt es sie nicht: überfremdete Viertel, in die sich Frauen kaum noch hinein trauen, weil sie Angst haben, von Ausländerbanden bedrängt, belästigt und beraubt zu werden. In vielen von Ausländern dominierten Schulen wird der Alltag für deutsche Jungen und Mädchen zum Spießrutenlauf.

Die Ereignisse der 2015er Silvesternacht in Kölngingen um die Welt und stehen sinnbildlich für die Kapitulation des deutschen Rechtsstaats. Über tausend deutsche Frauen waren der Gewalt und den sexuellen Belästigungen durch unzählige Araber und Nordafrikaner schutzlos ausgeliefert. Kaum einer der Täter wurde verurteilt, kein Politiker hat die Verantwortung dafür übernommen, die betroffenen Frauen sind in vielen Fällen noch heute traumatisiert.

Doch die schrecklichen Gewaltexzesse von Köln waren nur der Gipfel des Eisbergs. Von arabischen, türkischen und nordafrikanischen Männern verübte Übergriffe auf Frauen sind längst im ganzen Land an der Tagesordnung. Ob am helllichten Tag auf der Straße, in Schwimmbädern oder auf Volksfesten – der Staat ist immer weniger in der Lage, die Frauen in unserem Land vor diesem Multikulti-Terror zu schützen.

Der Polizei sind oft genug die Hände gebunden, wenn es darum geht, ausländischen Intensivstraftätern das Handwerk zu legen. Der Staat verzichtet auf die Abschiebung krimineller Ausländer, obwohl die geltende Rechtslage schon heute die Ausweisung gefährlicher Ausländer vorsieht. Stattdessen werden unzählige tickende Zeitbombenauf Kosten der Steuerzahler dauerhaft in Deutschland geduldet. Diese falsche Toleranz verstärkt die Respektlosigkeit gegenüber uns Deutschen noch zusätzlich.

Durch die Massenzuwanderung werden nicht nur ausländische Konflikte, sondern auch ein völlig fremdes Frauenbild nach Deutschland importiert. In muslimischen Gesellschaften müssen sich die Frauen den Männern unterordnen, folglich betrachten viele Zuwanderer aus diesen Ländern deutsche Frauen als Freiwild. Vor allem deutsche Frauen werden somit zu Opfern der systematisch vorangetriebenen Islamisierung Deutschlands!

Wir Nationaldemokraten fordern:

  • Unsere Frauen sind kein Freiwild– in Deutschland dürfen keine Angsträume geduldet werden!
  • Opferschutz vor Täterschutz – Schluss mit falscher Toleranz und Kuscheljustiz gegenüber kriminellen Ausländern!
  • Fremde, die sich nicht an die Gesetze halten, haben ihr Gastrecht verwirkt und müssen außer Landes geschafft werden!
  • Schluss mit dem Personalabbau bei der Polizei! Die Polizei muss im ganzen Land für Sicherheit, Recht und Ordnung sorgen!
  • Verstärkte Überwachung von Moscheen und islamischen Vereinen – Nein zur Islamisierung Deutschlands!
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02.02.2018
Wolfgang Juchem – Wie können wir Deutschland jetzt noch retten?
02.02.2018, Wolfgang Juchem – Wie können wir Deutschland jetzt noch retten?
  • Wolfgang Juchem, gebohren April 1940 ist Diplom-Verwaltungswirt (FH). Im Alter von 16 Jahren schloss sich Wolfgang Juchem 1956 der Jungen Deutschen Gemeinschaft (JDG), der Jugendorganisation der Deutschen Gemeinschaft an. Dort wurde er Kameradschaftsführer. Seit 1959 arbeitete er für die Bundeswehr, zunächst in Fritzlar, später in Bad Neuenahr. Für die Bundeswehr war Wolfgang Juchem fast 30 Jahre beruflich tätig. Seine letzte dort ausgeübte Tätigkeit war die eines Offiziers des Militärischen Abschirmdienstes (MAD). Er schied 1988 im Dienstrang eines Hauptmanns aus. Von 1965 bis 1976 war Wolfgang Juchem Mitglied der Nationaldemokratischen Partei Deutschlands (NPD). Im Herbst 1976 gründete er eine eigene Organisation mit dem Namen „Friedensaktion Wiedervereinigung“. Wolfgang Juchem wurde in verschiedenen Landes- und Bundes-Verfassungsschutzberichten namentlich erwähnt NPD in Niedersachsen:
02.02.2018
"Der Kampf gegen die Völker Europas wird international geführt!" - Im Gespräch mit Udo Voigt
02.02.2018, "Der Kampf gegen die Völker Europas wird international geführt!" - Im Gespräch mit Udo Voigt
  • Am 9. Dezember 2017 stellte der Europaabgeordnete Udo Voigt sein neues Buch "Einer für Deutschland. Als Europaabgeordneter in Straßburg und Brüssel" vor. Der Voigt-Mitarbeiter Florian Stein führte für DS-TV ein Gespräch mit dem ehemaligen NPD-Parteivorsitzenden, in welchem er zu seinem Buch und zu seiner Arbeit im EU-Parlament, in das er im Mai 2014 gewählt wurde, aber auch zu politischen Fragen wie Einwanderungs-, Russland- oder Syrienpolitik ausführlich Stellung bezieht. Das neue Buch von Udo Voigt kann hier bestellt werden: www.etnostrashop.com Für den Ausbau von DS-TV, vor allem die Beschaffung weiterer Technik, brauchen wir Ihre Hilfe. Spenden Sie unter dem Verwendungszweck "DS-TV" an NPD, IBAN: DE 80 1005 0000 6600 0991 92, BIC: BELADEBEXXX Abonnieren Sie auch unseren Youtube-Kanal: https://www.youtube.com/user/offensivTV
26.01.2018
Adolf Dammann - Mein politischer Kampf
26.01.2018, Adolf Dammann - Mein politischer Kampf
  • Adolf Dammann Mein politischer Kampf NPD in Niedersachsen:
23.01.2018
Buchlesung von Udo Voigt (NPD) in Guthmannshausen - Einer für Deutschland
23.01.2018, Buchlesung von Udo Voigt (NPD) in Guthmannshausen - Einer für Deutschland
  • Filmbeitrag über die Buchlesung von Udo Voigt in Guthmannshausen Anschauen lohnt sich in jedem Fall: Hier ist nun ein kurzer Filmbeitrag über eine Veranstaltung abrufbar, die im Dezember in der Gedächtnisstätte Guthmannshausen (Thüringen) stattgefunden hat. Der Europaabgeordnete Udo Voigt präsentierte hier vor zahlreichem Publikum sein neuestes Buch Einer für Deutschland. Als Europaabgeordneter in Straßburg und Brüssel. Darin gibt Udo Voigt, der über einen jahrzehntelangen politischen Erfahrungsschatz verfügt, tiefgehende Einblicke in seine Arbeit als Parlamentarier, wobei auch positive wie negative Erlebnisse nicht zu kurz kommen. Das Buch – Herausgeber ist die europäische politische Stiftung Europa Terra Nostra – wurde dieser Tage veröffentlicht. Damit entstand unter der Verantwortung von ETN in verhältnismäßig kurzer Zeit bereits die dritte Publikation, nachdem 2016 aus der Feder von Daniel Friberg Die Rückkehr der echten Rechten. Handbuch für die wahre Opposition und im Jahr darauf der Sammelband Beiträge zur Reconquista. Zeiten des Wandels erschienen sind. Mit diesen beiden Titeln war ETN auf der jüngsten Frankfurter Buchmesse vertreten. Weitere Veröffentlichungen befinden sich in Planung. Beispielsweise steht eine Arbeit von Sascha A. Roßmüller, der auch zum Autorenkreis der nationalen Monatszeitung Deutsche Stimme gehört, kurz vor der Fertigstellung. Roßmüller befaßt sich in seiner Publikation mit dem Thema Europa contra EU. Jetzt das Buch von Udo Voigt bestellen: www.etnostrashop.com Weitere Informationen: www.etnostra.com

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