npd-oberfranken.de - NPD Bezirksverband Oberfranken

17.07.2017

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Das Grundgesetz muss vor dem Gesinnungsstaat geschützt werden!

Wir erinnern uns: nur haarscharf sind wir Europäer im Jahr 2005 an einer aufgezwungenen EU-Verfassung vorbeigeschrammt. Nur das „Nein“ der Franzosen und Holländer bewahrte uns vor dieser Katastrophe. Man mag am Grundgesetz und dessen Entstehungsgeschichte und seiner Legitimierung durch die alliierten Besatzungsmächte Kritik üben, aber aktuell ist dieses Grundgesetz besser als alles, was die herrschenden Parteien uns zumuten würden, wenn sie erneut die Gelegenheit bekämen.

Nicht umsonst wird eben dieses Grundgesetz seit Jahren von den etablierten Parteien gefleddert und vergewaltigt.

Die Bundeswehr wird in Auslandseinsätze entsandt, die laut Grundgesetz nicht zu ihrem Aufgabengebiet gehören. Die hohe Institution der Ehe wird an den Zeitgeist verramscht, indem ihr die Homo-Ehe gleichgestellt wird. Die Chancengleichheit soll mithilfe eines eigenen NPD-Gesetzes ausgehebelt werden, damit die Nationaldemokraten und möglicherweise bald auch andere missliebige Parteien von der staatlichen Parteienfinanzierung ausgeschlossen werden können.

Die Meinungsfreiheit ist ohnehin seit langem ein Exklusivgut, das nur denjenigen zusteht, die denen nach der Pfeife tanzen, die gerade das Sagen haben. Ob es ein Horst Mahler oder eine Ursula Haverbeck ist oder aber viele tausend weniger bekannte Namen, die alljährlich durch den Fleischwolf der Gesinnungsjustiz gedreht werden – frei ist dieses Land mitnichten!

Heute sind es die „Nazis“ (darunter wird mittlerweile jeder Nationale und Patriot verstanden), die mundtot gemacht werden, morgen vielleicht schon die wenigen verbliebenen Konservativen. Niemand, der noch seinen eigenen Kopf zum Denken nutzt und die Ergebnisse dieses Denkprozesses ab und an verlautbart, kann sich seiner Freiheit noch sicher sein. Das Ziel ist die Schaffung einer Schere im Kopf, an die sich DDR-Bürger noch allzu gut erinnern können.

Der nächste Schlag droht nun der im Artikel 8 des Grundgesetzes verbrieften Versammlungsfreiheit. Nachdem sich am Sonnabend tausende Nationalisten friedlich im thüringischen Themar einfanden, um dort miteinander den „Rock gegen Überfremdung“ zu begehen, forderten nun mehrere Politiker, das Recht auf Versammlungsfreiheit zu beschränken. So sagte beispielsweise der thüringische Ministerpräsident Bodo Ramelow: „Da kann man ganz schön traurig und hilflos werden, wenn man sieht, dass sie – getarnt als Demonstration – ein riesiges Rechtsrockfestival abgehalten haben.“

Die Trauer hat wohl ihre Ursache eher darin, dass erneut der Beweis erbracht wurde, dass Nationale im Gegensatz zu den linken Hamburger Krawalltouristen des davorliegenden Wochenendes auch Großveranstaltungen friedlich und störungsfrei durchführen können und dass es ohne Bezahlung nicht möglich zu sein scheint, eine respektable Zahl an Gegendemonstranten auf die Beine zu bringen.

Es ist uns völlig gleichgültig, ob sich Typen wie Ramelow aus ihrer ideologischen Wohlfühlzone herausgerissen fühlen und nun Trauer und Hilflosigkeit verspüren – das Grundgesetz und die darin verbrieften Bürgerrechte müssen gegen Gesinnungswächter vom Schlage eines Bodo Ramelow oder eines Zensurministers Heiko Maas konsequent verteidigt werden!

Ronny Zasowk

» Zur Hauptseite wechseln
 
02.02.2018
Wolfgang Juchem – Wie können wir Deutschland jetzt noch retten?
02.02.2018, Wolfgang Juchem – Wie können wir Deutschland jetzt noch retten?
  • Wolfgang Juchem, gebohren April 1940 ist Diplom-Verwaltungswirt (FH). Im Alter von 16 Jahren schloss sich Wolfgang Juchem 1956 der Jungen Deutschen Gemeinschaft (JDG), der Jugendorganisation der Deutschen Gemeinschaft an. Dort wurde er Kameradschaftsführer. Seit 1959 arbeitete er für die Bundeswehr, zunächst in Fritzlar, später in Bad Neuenahr. Für die Bundeswehr war Wolfgang Juchem fast 30 Jahre beruflich tätig. Seine letzte dort ausgeübte Tätigkeit war die eines Offiziers des Militärischen Abschirmdienstes (MAD). Er schied 1988 im Dienstrang eines Hauptmanns aus. Von 1965 bis 1976 war Wolfgang Juchem Mitglied der Nationaldemokratischen Partei Deutschlands (NPD). Im Herbst 1976 gründete er eine eigene Organisation mit dem Namen „Friedensaktion Wiedervereinigung“. Wolfgang Juchem wurde in verschiedenen Landes- und Bundes-Verfassungsschutzberichten namentlich erwähnt NPD in Niedersachsen:
02.02.2018
"Der Kampf gegen die Völker Europas wird international geführt!" - Im Gespräch mit Udo Voigt
02.02.2018, "Der Kampf gegen die Völker Europas wird international geführt!" - Im Gespräch mit Udo Voigt
  • Am 9. Dezember 2017 stellte der Europaabgeordnete Udo Voigt sein neues Buch "Einer für Deutschland. Als Europaabgeordneter in Straßburg und Brüssel" vor. Der Voigt-Mitarbeiter Florian Stein führte für DS-TV ein Gespräch mit dem ehemaligen NPD-Parteivorsitzenden, in welchem er zu seinem Buch und zu seiner Arbeit im EU-Parlament, in das er im Mai 2014 gewählt wurde, aber auch zu politischen Fragen wie Einwanderungs-, Russland- oder Syrienpolitik ausführlich Stellung bezieht. Das neue Buch von Udo Voigt kann hier bestellt werden: www.etnostrashop.com Für den Ausbau von DS-TV, vor allem die Beschaffung weiterer Technik, brauchen wir Ihre Hilfe. Spenden Sie unter dem Verwendungszweck "DS-TV" an NPD, IBAN: DE 80 1005 0000 6600 0991 92, BIC: BELADEBEXXX Abonnieren Sie auch unseren Youtube-Kanal: https://www.youtube.com/user/offensivTV
26.01.2018
Adolf Dammann - Mein politischer Kampf
26.01.2018, Adolf Dammann - Mein politischer Kampf
  • Adolf Dammann Mein politischer Kampf NPD in Niedersachsen:
23.01.2018
Buchlesung von Udo Voigt (NPD) in Guthmannshausen - Einer für Deutschland
23.01.2018, Buchlesung von Udo Voigt (NPD) in Guthmannshausen - Einer für Deutschland
  • Filmbeitrag über die Buchlesung von Udo Voigt in Guthmannshausen Anschauen lohnt sich in jedem Fall: Hier ist nun ein kurzer Filmbeitrag über eine Veranstaltung abrufbar, die im Dezember in der Gedächtnisstätte Guthmannshausen (Thüringen) stattgefunden hat. Der Europaabgeordnete Udo Voigt präsentierte hier vor zahlreichem Publikum sein neuestes Buch Einer für Deutschland. Als Europaabgeordneter in Straßburg und Brüssel. Darin gibt Udo Voigt, der über einen jahrzehntelangen politischen Erfahrungsschatz verfügt, tiefgehende Einblicke in seine Arbeit als Parlamentarier, wobei auch positive wie negative Erlebnisse nicht zu kurz kommen. Das Buch – Herausgeber ist die europäische politische Stiftung Europa Terra Nostra – wurde dieser Tage veröffentlicht. Damit entstand unter der Verantwortung von ETN in verhältnismäßig kurzer Zeit bereits die dritte Publikation, nachdem 2016 aus der Feder von Daniel Friberg Die Rückkehr der echten Rechten. Handbuch für die wahre Opposition und im Jahr darauf der Sammelband Beiträge zur Reconquista. Zeiten des Wandels erschienen sind. Mit diesen beiden Titeln war ETN auf der jüngsten Frankfurter Buchmesse vertreten. Weitere Veröffentlichungen befinden sich in Planung. Beispielsweise steht eine Arbeit von Sascha A. Roßmüller, der auch zum Autorenkreis der nationalen Monatszeitung Deutsche Stimme gehört, kurz vor der Fertigstellung. Roßmüller befaßt sich in seiner Publikation mit dem Thema Europa contra EU. Jetzt das Buch von Udo Voigt bestellen: www.etnostrashop.com Weitere Informationen: www.etnostra.com

Nachrichtenbrief

Tragen Sie hier Ihre Epost-Adresse ein um unseren regelmäßigen Rundbrief zu empfangen

Eintragen Austragen


Kontaktformular

Bitte die mit Stern * gekennzeichneten Felder ausfüllen

Ansprechpartner*
Vorname, Name*, Alter*
Straße*, Hausnummer*
PLZ*, Ort*

E-Mail*
Telefon
Netzseite

Ihr Wunsch

Bitte senden Sie mir Infomaterial zu
Bitte rufen Sie mich an.
Ich möchte weiteres Informationsmaterial der NPD!
Ich möchte die Parteizeitung Deutsche Stimme abonnieren!
Ich möchte zu einer NPD-Veranstaltung eingeladen werden!
Ich möchte einen Termin für ein persönliches Gespräch!
Ich möchte Mitglied der NPD/JN werden!

Bemerkungen,
Fragen*

Bitte geben Sie die angezeigte Zahlenfolge ein.
Bitte geben Sie die angezeigte Zahlenfolge ein.

Ihr Weg zu uns

NPD-BV Oberfranken
Work Postfach: 2165
96012 Bamberg


www.npd-oberfranken.de
ePost:
 
2007 - 2018 © npd-oberfranken.de - NPD Bezirksverband Oberfranken - Alle Rechte vorbehalten | Impressum
Bildschirmauflösung:  X  px