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24.05.2017

Lesezeit: etwa 3 Minuten

Manchester – ein weiterer Angriff im Kulturkampf auf europäischem Boden!

Sascha A. Roßmüller 

Die Multifunktionsarena in Manchester wurde am Montagabend trauriger Schauplatz des zum dschihadistischen Terrorismus ausgearteten Kulturkampfes auf abendländischem Boden. Einmal mehr zeigte sich, daß den europäischen Toleranzmantras nicht eine ebensolche Liberalität seitens der kulturfremden Religionsträger entgegengebracht wird. Die identitäre Selbstverleugnung führt auf direktem Wege zur physischen Auslöschung durch kulturhegemoniale Aggressoren einer politischen Fremdreligion. Um 22.33 Uhr Ortszeit erreichte am Montagabend die Polizei in Manchester einem Sprecher zufolge der erste Notruf zum Konzert der US-Musikerin Ariane Grande auf ihrer "Dangerous Woman"-Tour. Laut Polizei wurden bis zum Zeitpunkt des Verfassens dieser Zeilen 22 Menschen getötet, darunter zahlreiche Kinder und Jugendliche. Darüber hinaus brachten Rettungskräfte nach bisherigen Angaben 59 Menschen in umliegende Krankenhäuser und behandelten weitere Leichtverletzte vor Ort. Insgesamt soll es etwa 120 Verletzte geben. Behördenangaben zufolge soll es sich um einen männlichen Einzeltäter gehandelt haben, der infolge der Detonation selbst getötet wurde. Dies geschah gerade einmal zwei Monate, nachdem der Islamist Khalid Masood auf der Westminster Bridge in eine Menschenmenge fuhr. Man könnte als traurige Metapher davon sprechen, daß die extremistischen Willkommensklatscher der multikulturellen Seinsvergessenheit mit ihren pseudohumanitären Floskeln geradezu die gerne beschworenen „Brücken bauen“, auf denen dann die abendländische Kultur mit Menschenopfern zur Schlachtbank geführt wird.

Und noch ehe die auf dschihadistische Propaganda spezialisierte Site Intelligence Group meldete oder vielleicht melden mußte, daß sich niemand zu dem Terroranschlag bekannt habe, wurde der Vorfall ausgiebig in sozialen Netzwerken von Anhängern der Terrorgruppe Islamischer Staat, der sich später auch zum Anschlag bekannte, gefeiert. Die „Daily Mail“ berichtet zudem, daß bereits vier Stunden vor der Explosion zwei Tweets erschienen, welche die Hashtags #manchesterarena und #Islamicstate trugen, wovon es in einem sinngemäß hieß: „Hast Du unsere Drohung vergessen? Das ist der gerechte Terror.“ In Großbritannien wie auch andernorts in Europa wollte und will man nicht wahrhaben, daß es im Abendland einen Kulturkampf auszutragen gilt, den man für sich entscheiden muß und nicht realitätsnarkotisiert „hinwegtolerieren“ kann. Der gestrige Anschlag ist längst kein Einzelfall mehr, selbst nicht auf der Insel. Bereits vor den Attentaten auf der Westminster Bridge sorgte im Dezember 2015 in der Leytonstone U-Bahnstation eine Messerattacke des in Somalia geborenen Muhiddin Mire für Schrecken. Oder erinnern wir uns an den Mai 2013, als der Soldat Lee Rigby von Michael Adebowale und Michael Adebolajo hinterhältig überfallen und nahezu völlig enthauptet wurde. Oder an den Juli 2005, als vier islamistische Extremisten drei Bomben in der Londoner U-Bahn zündeten. Auch damals waren bereits 56 Todesopfer und mehr als 700 Verletzte zu beklagen.

Ebenso denkt man an die Bilder vom 13. November 2015 im Bataclan und La Carillon in Paris oder des LKW-Anschlags auf dem Berliner Weihnachtsmarkt vergangenen Dezember. Die Liste vergleichbarer Attacken gegen das abendländische Leben ist inzwischen schon zu lang, um sie im Zusammenhang mit nur einer Nachrichtenmeldung noch vollständig aufzuzählen. Ungeachtet dessen werden parlamentarische Geisterfahrer und mediale Toleranztraumtänzer nicht müde, Glauben zu machen, dies alles hätte nicht das Geringste mit dem Islam zu tun, und daß dieser schließlich zu Deutschland und Europa gehöre. Der stellvertretende Präsident der nationalistischen Europapartei Alliance for Peace and Freedon (APF) Nick Griffin aus Großbritannien äußerte in einer unmittelbaren Stellungnahme wörtlich: „Der islamistische Terrorismus, den die britische Regierung so erfolgreich versuchte, als Waffe ihrer Außenpolitik gegen Syrien zu instrumentalisieren, kehrt nun zurück, um Briten zu jagen. Welch ein verheerender Bumerang-Effekt! Ob die Verantwortlichen in Westminster nun endlich genug haben werden? Ich bezweifle es!

Man wird nicht umhin kommen, endlich Position zu beziehen. Wenn die Regierungen weiter diesem Kulturkampf nur ausweichen wollen, bis Europa lediglich noch Bestandteil der Geschichte ist, dann muß ein breitangelegter zivilcouragierter Bürgerprotest sowohl den islamistischen Zuwanderungs-Dschihad gesellschaftlich ächten, als auch den Regierungen die Gefolgschaft versagen. Wir erleben hier eine politreligiös aufgeladene kulturfremde Kriegserklärung – dementsprechend muß dieser auch begegnet werden. Mit nur konservativer Leisetreterei ist Problemeskalationen dieser Art nicht beizukommen, und die Reconquista beginnt damit, daß es Mutige gibt, die Wahrheiten auch auszusprechen wagen!

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