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14.07.2016

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Brexillent, Mrs May!

Sascha A. Roßmüller

Theresa May will liefern, was soviel heißt, wie den Mehrheitswillen des Souveräns zu erfüllen. Neben Boris Johnson als Außenminister werden mit Davis David, der das neu geschaffene „Brexit-Ministerium“ leiten wird, und Liam Fox als Minister für internationale Handelsbeziehungen drei profilierte EU-Kritiker dem neuen Kabinett angehören. Auch die Entscheidung der Bank of England auf eine Leitzinssenkung zu verzichten und kein Wertpapierkaufprogramm aufzulegen zeugt von wirtschaftlichem Selbstbewußtsein. Von der in den deutschen Medien unisono - man möchte fast sagen gleichgeschaltet – verbreiteten Krisenstimmung scheinen diese Entscheidungen nicht getragen zu sein. Dies ist man von mancher Bank auf dem Kontinent schon lange nicht mehr gewohnt, wie ein Blick nach Italien oder auf die EZB belegen. Auch der neue Finanzminister Philip Hammond erteilte Spekulationen über ein Notbudget mit Steuererhöhungen und Sozialeinsparungen eine Absage. Eine Senkung der Unternehmenssteuer behält er sich vor. Anders als die Medien auf dem Kontinent titelte der „Daily Express“ gar mit „Brexit Boom“.

Die Börsen reagierten auf die jüngsten Entscheidungen mit einem Elf-Monats-Hoch zuversichtlich, indem der Londoner Index zu Handelsbeginn um knapp ein Prozent anstieg. Das britische Pfund legte ebenfalls zu. Auch die Reaktionen anderer Börsen spiegeln nicht die mediale Panik wider. Der Frankfurter Aktienindex Dax öffnete 1,3 Prozent höher. In Tokio schloss der Nikkei 0,95 Prozent höher, der breiter gefasste Topix legte 0,8 Prozent zu. Und auch das britische Pfund legte zu. Bereits die Auktion von festverzinslichen Papieren mit einer Laufzeit bis Januar 2021 vor etwa einer Woche war 1,8-fach überzeichnet gewesen, wie die britische Schuldenverwaltung kürzlich mitteilte. Bei einem geplanten Volumen von 2,5 Milliarden Pfund habe es insgesamt Angebote für die neuen Papiere in einem Volumen von 4,492 Milliarden Pfund gegeben. Bei der Versteigerung fiel der Hammer bei einer durchschnittlichen Rendite von 0,377 Prozent, womit sich der britische Staat zu deutlich günstigeren Konditionen frisches Geld besorgen konnte als zuletzt.

Nicht zu vergessen die jüngste Aussage von Bundesbank-Vorstand Andreas Dombret zur geplanten Fusion zwischen der Frankfurter und der Londoner Börse, wonach ein solcher Zusammenschluß nach dem Referendum noch mehr Sinn mache. Dies klingt nicht nach der seitens der EU-Politiker mantrahaft beschworenen Isolation Großbritanniens. Vielmehr ist es so, daß die EU mit Großbritannien nach Deutschland und Frankreich ihren drittgrößten Nettozahler verliert. Ob Italien dafür eine höheren Beitrag zahlen wird? In Brandenburg wurden schon Befürchtungen geäußert, nach einem Brexit könnten EU-Förderungen für das Land sinken, da schließlich das durchschnittliche Bruttoinlandsprodukt (BIP) in Europa nach Großbritanniens Ausscheiden sinke und infolgedessen der Fördergebietsstatus abhanden kommen könnte. - Bei näherem Besehen und kritischer Zeitungslektüre, auch nichtdeutscher Medien, stellt sich vielmehr die Frage, wer denn tatsächlich die besseren Karten hat...und ob nicht Deutschland auch gut beraten wäre, rechtzeitig die sinkende EU-Titanic zu verlassen?

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