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17.11.2010

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Drohende Asylbewerberaufnahmestelle in Wunsiedel

Der Stadt Wunsiedel im Fichtelgebirge steht möglicherweise ein Horrorszenario bevor: Wie die Lokalzeitung „Frankenpost“ vom 17.11.2010 berichtet, wird Wunsiedel als potenzieller Kandidat für den dritten Standort einer Zentralen Erstaufnahmestelle für Asylbewerber gehandelt. Bis zu 500 Asylbewerber sollen in den ehemaligen Kasernengebäuden am Stadteingang von Wunsiedel Platz finden.http://www.frankenpost.de/nachrichten/fichtelgebirge/wunsiedel/art2460,1376103Die „bunten Geister“, die das Wunsiedeler Gutmenschentum und insbesondere der Erste Bürgermeister Karl Willy Beck stets beschworen, werden in Wunsiedel vielleicht bald wirklich Einkehr halten. Dadurch würde der Bevölkerung einmal eindrucksvoll demonstriert werden, wie das Konzept „Wunsiedel ist bunt“ in der Realität so aussieht.Der Erste Bürgermeister Beck erweckt jedenfalls nicht den Eindruck, als wolle er die Zentrale Erstaufnahmestelle in Wunsiedel verhindern. Wie man es von ihm nicht anders gewohnt ist, ergibt er sich in Beschwichtigungsphrasen. Beck erzählt mit Blick auf München und Zirndorf, wo sich bereits zwei Zentrale Erstaufnahmestellen für Asylbewerber befinden, es sei ihm von „mehreren Seiten mitgeteilt (worden), dass die Asylbewerber im Stadtbild kaum in Erscheinung treten". Die Großstadt München und das urbanisierte Zirndorf, welches zur Metropolregion Nürnberg gehört, mit der Kleinstadt Wunsiedel vergleichen zu wollen, zeugt schon von einer gehörigen Portion Realitätsverweigerung. So fallen die dortigen Asylbewerber vermutlich schon deshalb nicht mehr auf, weil die Deutschen in diesen Städten allmählich in die Minderheitenposition geraten.Doch Beck weiß es wieder einmal besser. Er behauptet gegenüber der Frankenpost sogar allen Ernstes, die zu erwartenden Asylbewerber seien größtenteils keine Wirtschaftsflüchtlinge. An dieser Stelle wird es eigentlich schon fast kriminell: Möchte der Erste Bürgermeister die Bevölkerung Wunsiedels etwa in die Irre führen? Es gilt als allgemein bekannt, dass weit über die Hälfte der in Deutschland gestellten Asylantragsteller eine Ablehnung erhalten. Im Jahre 2009 wurden nur 36,5 Prozent der insgesamt 31.810 gestellten Asylanträge angenommen. Im Übrigen war offenbar kein Asylgrund im Sinne des Art. 16a GG gegeben. Nach Adam Riese und Eva Zwerg entspricht dies einer Ablehnungsquote von 63,5 Prozent, das heißt, in nahezu zwei von drei Fällen handelte es sich um Wirtschaftsflüchtlinge.http://de.wikipedia.org/wiki/Asyl#cite_note-SN_2010-05-05-1Dass die Dunkelziffer der in Deutschland lebenden Asylsuchenden weitaus höher sein dürfte, liegt auf der Hand: Die meisten Wirtschaftsflüchtlinge wissen um ihren fehlenden Asylgrund und stellen deshalb erst gar keinen Asylantrag.Zu erahnen ist auch, wie sich eine Zentrale Asylbewerberaufnahmestelle in Wunsiedel auf das Sicherheitsempfinden der Bevölkerung und die polizeiliche Kriminalstatistik auswirken würde.Nachdem sich der Bürgermeister von Wunsiedel nicht ernsthaft mit dem Thema auseinanderzusetzen scheint, wird dieser Part vom örtlichen NPD-Kreisverband übernommen werden.Die Leserinnen und Leser unserer Netzseite werden wir über die geplante Asylbewerberaufnahmestelle auf dem Laufenden halten.
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