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27.10.2008

Lesezeit: etwa 5 Minuten

Sozial geht nur national – warum nur wir die Globalisierung bekämpfen!

Wenn man sich im Nationalen Widerstand für den Erhalt von Volk und Vaterland engagiert, wird man nicht selten mit dem Vorwurf der Vergangenheitsfixierung konfrontiert. Dabei ist es gerade der Nationale Widerstand, der ständig aktuelle Probleme thematisiert, denen andere politische Gruppierungen meist aus dem Weg gehen. Gelegentlich eilen die etablierten Politiker aber dann doch noch zur Symptombekämpfung herbei…

Sicherlich sind auch Euch die von Konzeptlosigkeit gekennzeichneten Reden jener Herrschaften bestens bekannt. Als beispielsweise am 15. Januar 2008 Nokia die Absicht zur Schließung des Werkes in Bochum und die damit einhergehende Vernichtung von 3000 Arbeitsplätzen in Deutschland, bekannt gab, da aus Wettbewerbsgründen die Produktion nach Ungarn, Finnland und Rumänien verlegt werden soll, zeigten sich unsere Politiker einmal mehr hilflos und überfordert: Die einen verlangten, man solle doch bitteschön von dem Milliarden – Unternehmen Nokia die 88 Millionen Euro Subventionen, welche dieses vom Land Nordrhein – Westfalen erhalten hatte, zurückfordern. Andere gaben sich bescheiden und riefen lediglich zur symbolischen Rückgabe erworbener Nokia – Mobiltelefone auf.

Würden denn 88 Millionen Euro Rückzahlung einen ernsthaften Vermögensschaden für das 41,1 Milliarden Euro schwere Unternehmen Nokia bedeuten? Würde das Unternehmen wegen dieser Summe einlenken und von einer Schließung seines Bochumer Werks absehen? Würde vielleicht sogar der Vorstandsvorsitzende von Nokia wegen der Handy – Rückgabe durch einige BRD – Politiker in Tränen ausbrechen?

Nein, nichts davon wäre zu erwarten. Und dennoch versuchen die etablierten Politiker und ihre Parteien (CDU/CSU, FDP, SPD, Bündnis 90/Die Grünen, Linkspartei), das deutsche Volk mit derartigen Tricks zu blenden.

Mit billigem Populismus betreibt man Schönheitsoperationen an Entstellungen, die man selbst verursacht hat. Oder hat einer von Euch schon jemals gehört oder gelesen, dass diese Politiker die Globalisierung als solche ablehnen?

Die Idee von der sog. „One World“ („Eine Welt“), von welcher der einstige US – Präsident Dwight David Eisenhower bereits zum Ende des Zweiten Weltkrieges geträumt hatte, konnte erst mit dem endgültigen Scheitern der Sowjetunion im Jahre 1991 Wirklichkeit werden. Erst nachdem sich die beiden militärischen und ideologischen Machtblöcke Liberalkapitalismus und Realsozialismus nicht mehr gegenüberstanden, konnte der internationale Raubtierkapitalismus seinen Siegeszug antreten.

Der Niedergang der Sowjetunion führte im Ergebnis nicht etwa zu einer Vereinigung von BRD und DDR in einem selbst bestimmten und unabhängigen deutschen Nationalstaat, sondern mündete letztendlich in der Aufgabe der staatlichen Hoheitsgewalt in Deutschland zugunsten des internationalen Kapitals.

So trat man unter den Jubelschreien der etablierten Politik immer mehr Rechte an die Fremdinstitution der Europäischen Gemeinschaft bzw. Europäischen Union ab. Diese Rechte fehlen uns jedoch heute, um den „global players“ wirksam entgegentreten zu können. Konzerne wie Nokia sehen im sog. „geeinten Europa“, wie man die europäische Freihandelszone so häufig nennt, eine Spielwiese, welche ihnen die rücksichtslose Durchsetzung ihrer Geldinteressen erleichtern soll.

Wenn etablierte Politiker behaupten, die Europäische Union diene in erster Linie der dauerhaften Friedenssicherung in Europa, so lügen sie. Die EU ist ein Wegstück zur vollständigen Globalisierung unseres Erdballs. Erst sollen in Europa die Grenzen fallen und Nationalstaaten verschwinden und anschließend weltweit.

Es kommt deshalb auch nicht von ungefähr, dass internationale Konzerne wie Nokia, Siemens oder AEG die Osterweiterung der Europäischen Union schnell dafür nutzten, um ehemals deutsche Produktionsstandorte nach Osteuropa zu verlagern. Dort gab und gibt es nicht nur günstigere Arbeitskräfte, sondern vor allem auch EU – Fördergelder für Standortansiedlungen. Wer sich diese Tatsachen vergegenwärtigt, sollte mühelos erkennen können, von welchen Interessensgruppen die Europäische Integration maßgeblich getragen wird.

Die Richtigkeit der Europäischen Integration, die sich unter anderem in zahlreichen Erweiterungen der Europäischen Union (EU) ausdrückt, wurde von den BRD – Politikern niemals angezweifelt. Aus diesem Grund sind sie auch nicht in der Lage, den Globalisierungsproblemen unserer Tage Einhalt zu gebieten: Die Schließungen von deutschen Produktionsstandorten sind die Geister, die sie selbst riefen!

Natürlich wird sich die Politkaste der BRD nur ungern mit diesen Vorwürfen abfinden. Schließlich will man ja auch beim nächsten Mal wieder in seinen Abgeordnetensessel gewählt werden. Folgerichtig sprechen die Vertreter der etablierten Parteien deshalb vom "Schicksal der Globalisierung“, dessen Abwendung angeblich nicht in ihrer Macht stünde.

Wir können diesen Damen und Herren nur recht geben: Die Globalisierung ist ein internationales Krebsgeschwür, das von internationalistisch gesinnten „Chirurgen“ niemals entfernt werden kann. Nur ein revolutionärer Nationalismus, als einzige Kraft gegen Ausbeutung, Unterdrückung und Fremdbestimmung, kann das Blatt noch wenden!

In Hochfranken könnt Ihr schon seit langem die verfaulten Früchte der Globalisierung ernten. Erinnert sei beispielhaft an den Arbeitsplatzabbau der Rosenthal AG in Selb, die Schließung der Reetsch in Wunsiedel oder den Niedergang der hochfränkischen Textilindustrie. Die Folgen sind eine strukturelle Schwäche der Wirtschaft und eine überdurchschnittlich hohe Arbeitslosigkeit in Euerer Region.

Wir befinden uns auf dem Scheideweg der Geschichte. Eher heute als morgen müsst Ihr Euch die wegweisenden Fragen stellen: Wollt Ihr auch im 21. Jahrhundert in Deutschland leben und arbeiten oder Eueren Arbeitsplatz und Lebensraum nach Rumänien, vielleicht sogar nach China verlagern? Wollt Ihr als Deutsche nicht endlich wieder Herren im eigenen Haus oder auf Ewig Knechte fremder Interessen sein? Wollt Ihr ein lebenswürdiges Dasein führen oder in Armut leben? Wollt Ihr soziale Gerechtigkeit oder internationale Ungerechtigkeit?

Für Euch kann es deshalb nur eine Rettung geben: den Nationalen Widerstand!

Auf in eine bessere Zukunft – denn sozial geht nur national, gegen Globalisierung und Großkapital!

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