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27.10.2008

Lesezeit: etwa 6 Minuten

Vom Segen der multikulturellen Gesellschaft

Eines der bekanntesten Propagandamärchen, mit denen man das deutsche Volk tagtäglich überschüttet, ist das der „multikulturellen Bereicherung durch Menschen mit Migrationshintergrund“. Gemeint sind jene Millionen von Zuwanderern, ohne deren Leistungen unser heutiger Wohlstand angeblich gar nicht möglich wäre. Mit wohlklingenden Begriffen wie bunt oder vielfältig will man den Deutschen die multikulturelle Gesellschaft, das heißt die Masseneinwanderung von Menschen aus aller Herren Länder, schmackhaft machen.

Es versteht sich von selbst, dass man kritischen Stimmen, die nicht selten von jüngeren Deutschen zu hören sind, mit dem Hinweis entgegnet, dass Deutschland nach dem 2. Weltkrieg von den zugewanderten Ausländern aufbaut worden wäre und ohne diese noch heute in Schutt und Asche läge. Freilich verschweigt man dabei, dass die Zuwanderer mit der Aufbauleistung bzw. Trümmerbeseitigung genauso wenig wie eine Friedensnobelpreisverleihung mit dem U.S. Präsidenten George W. Bush zu tun hat. So wurde Deutschland, dessen Industriebetriebe fast zur Hälfte und dessen Zivilgebäude zu immerhin knapp 40 % zerstört waren, in erster Linie durch deutsche Menschen wieder aufgebaut. Insbesondere waren es die sog. deutschen (!) Trümmerfrauen, welche in aufopferungsvoller Weise die deutschen Städte von Schutt und Trümmern befreiten, als viele Männer entweder im Krieg gefallen waren oder sich noch in Kriegsgefangenschaft befanden.

Erst als Mitte der 50er Jahre das Wirtschaftswunder einsetzte und ein Bedarf an zusätzlichen Arbeitskräften entstand, holte man die Gastarbeiter, zunächst aber nur aus europäischen Ländern wie Italien, Spanien und Griechenland, nach Westdeutschland. Erst später, in den 60er Jahren, kamen auch türkische Gastarbeiter hinzu. Fest steht, dass zum Zeitpunkt der Gastarbeiteranwerbung die deutsche Wirtschaft bereits wieder blühte, das heißt die Gastarbeiter waren nicht die Ursache für den Wiederaufbau Deutschlands und das sog. „Wirtschaftswunder“, sondern deren Folge.

Obwohl schon aus dem Begriff der „Gastarbeiter“ hervorgeht, dass deren Aufenthalt nicht dauerhaft sein sollte, wurde es versäumt, diese Menschen – nachdem einige Jahre später ein Überangebot an Arbeitskräften auf dem Arbeitsmarkt entstand und die Gastarbeiter dementsprechend nicht mehr gebraucht wurden – entgegen der eindeutigen Bestimmungen der Anwerbeverträge wieder nach Hause zu schicken.

Diese historischen Tatsachen dürfen vor allem deshalb nicht unerwähnt bleiben, weil viele der heutigen Probleme, welche infolge der Masseneinwanderung von Ausländern entstanden sind, mit fadenscheinigen Erklärungen, wie beispielsweise „Ihr habt sie doch selbst hereingeholt!“ oder „Die müssen sich eben noch integrieren!“, entschuldigt werden.

Dass zum Beispiel viele der türkischstämmigen Ausländer bereits hier geboren sind und deren Großväter als Gastarbeiter nach Deutschland kamen, sollte auch die Frage nach der Integration nicht unbeantwortet lassen: Die große Anzahl an Zuwanderern trug von Anfang an dafür Sorge, dass sich Parallelgesellschaften bilden konnte, deren Mitgliedern nichts an einer Anpassung an die deutsche Mehrheitsgesellschaft gelegen war. Verschärft hat sich diese Situation nicht zuletzt auch durch den – trotz des für Gastarbeiter erfolgten Anwerbestopps – ungebremsten Zuwanderung während der Ära des CDU – Bundeskanzlers Helmut Kohl (1982 – 1998).

Heute leben rund 15 Millionen Menschen mit Migrationshintergrund in der Bundesrepublik Deutschland. Die meisten von ihnen haben mit unserem Volk, seiner Kultur und seinen Menschen, gänzlich wenig am Hut – nicht wenige dieser Einwanderer leben auf Kosten der Deutschen, manche von ihnen sind schon mehrmals straffällig geworden. Doch anstatt nun endlich die Zeichen der Zeit zu erkennen und diese Entwicklung zu stoppen bevor es zu spät ist, träumen die Politiker der etablierten Parteien (CDU/CSU, FDP, SPD, Bündnis 90/Die Grünen, Linkspartei) auch weiterhin vom „Segen der multikulturellen Gesellschaft“.

Obwohl in manchen westdeutschen Großstädten bereits die Mehrheitsverhältnisse zugunsten der Ausländer zu kippen drohen und an vielen Schulen die Deutschen bereits in die Minderheitsposition geraten sind, erließ man vor wenigen Jahren ein Zuwanderungsgesetz, das auch in Zukunft gewährleisten wird, dass eine Vielzahl fremder Menschen in die BRD gelangt. Die am 1. Mai 2004 in Kraft getretene Osterweiterung der Europäischen Union und der Beitritt der neuen Mitgliedsstaaten zum sog. Schengener Abkommen am 21. Dezember 2007 ermöglichen es darüber hinaus, dass auch Millionen von Osteuropäern aufgrund der innerhalb der Europäischen Union geltenden Freizügigkeit das Tor nach Deutschland geöffnet wurde.

Mehr und Mehr verstärkt sich vor allem für unsere Jugend der Eindruck, als Deutscher bald Fremder im eigenen Land zu sein. Beispiele hierfür gibt es zu genüge.

Seit Dezember 2007 werden insgesamt 13 Berliner Schulen von einem privaten Sicherheitsdienst überwacht, um schwere Gewaltvorfälle, die sich dort in der Vergangenheit ereignet hatten, zu verhindern. Dass an diesen Schulen im Berliner Bezirk Neukölln der Ausländeranteil überdurchschnittlich hoch ist, sollte nicht unerwähnt bleiben. Dem Steuerzahler kostet diese Sicherheitsmaßnahme, wodurch vor allem gewalttätige ausländische Jugendliche in die Schranken gewiesen werden sollen, bis zum Sommer 2008 schlappe 200.000 Euro.

Gewalt kennt jedoch bekanntlich keine Altersgrenze. So sind es nicht nur junge Deutsche, die mit dem „Segen der multikulturellen Gesellschaft“, der eben nicht nur aus Döner und Pizza besteht, schon Erfahrung machen durften: Am 20. Dezember 2007 wurde ein 76 – jähriger deutscher Rentner von einem 20 - jährigen Türken und einem 17 Jahre alten Griechen in einer Münchner U – Bahnstation fast zu Tode geprügelt. Der 76 – Jährige hatte die beiden jungen Ausländer zuvor in der U – Bahn darum gebeten, ihre Zigaretten auszumachen, woraufhin ihn diese als „Scheiß Deutschen“ bezeichneten und bespuckten. Von den zwanzig weiteren Fahrgästen, welche das Geschehen beobachteten, mischte sich niemand ein. Vielleicht besuchen oder besuchten diese ja eine „Schule mit Courage“, welche eine einseitig geforderte Zivilcourage scheinbar nur jenen zugute kommen lässt, die als Ausländer von einem Deutschen angepöbelt oder sogar angegriffen werden – nicht aber im umgekehrten Fall!

Dass eine Gefahr durch gewalttätige Ausländer nicht nur in Großstädten wie München oder Berlin droht, beweist ein Vorfall, der sich während der Weihnachtsfeiertage im kleinen Städtchen Wunsiedel ereignet hat. Wie die Lokalzeitung Frankenpost vom 27. Dezember 2007 berichtete, wurde am 25. Dezember 2007 gegen 03:40 Uhr ein ausländischer Mann aus Wunsiedel, der sich zunächst unauffällig verhalten hatte, in einer wunsiedler Gaststätte ausfällig gegenüber anderen Gästen. Der Gastwirt forderte den alkoholisierten Mann deshalb auf, die Gaststätte zu verlassen, woraufhin dieser dem Wirt ein Mal ins Gesicht schlug und ihn auch noch bespuckte.

Die geschilderten Vorfälle verdeutlichen, dass viele unserer ausländischen Mitbürger am „friedlichen Miteinander“ offenbar nur wenig Interesse zeigen. Für diese Situation, die das Ergebnis der Masseneinwanderung raum- und kulturfremder Menschen in unser Heimatland ist, kann man natürlich nicht den einzelnen gesetzestreuen Ausländer verantwortlich machen. Die Schuld tragen jene Politiker, die das deutsche Volk seit Jahrzehnten der besagten Zuwanderung aussetzen und einer Kritik an dieser stets mit dem Hinweis auf die „multikulturelle Bereicherung“, die wir den „vielen ausländischen Mitbürgern zu verdanken hätten“, ausweichen wollen.

Es wird Zeit, dass diese Politiker schleunigst ausgetauscht werden – andernfalls werden wir auch in Zukunft von den geschilderten Gewaltexzessen nicht verschont bleiben und am Ende wird der vollständige Austausch des deutschen Volk stehen. Erst durch einen radikalen Politikwechsel wird es möglich sein, den vielen hier ansässigen kriminellen, sich zum Teil illegal aufhaltenden und vom deutschen Sozialstaat lebenden Ausländern endlich eine gute Heimreise zu wünschen!

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