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26.07.2007

Lesezeit: etwa 3 Minuten

Wunsiedler NPD wählt Stimmkreisbewerber zur bayerischen Landtagswahl 2008

Bereits über ein Jahr vor der bayerischen Landtagswahl erfolgte die Nominierung des im Stimmkreis Wunsiedel im Herbst 2008 zur Wahl stehenden NPD – Kandidaten durch die Mitglieder des NPD – Kreisverbandes Hof/Wunsiedel.

So fand am Dienstag, dem 24. Juli 2007, in Wunsiedel die Stimmkreisversammlung statt, auf welcher der 46-jährige Diplom - Politologe Harald Bestehorn aus Marktredwitz von den stimmberechtigten Mitgliedern einstimmig zum NPD - Direktkandidaten für den Stimmkreis Wunsiedel gewählt wurde. Letzterer ist bereits seit seiner Jugend in den Reihen der Nationaldemokratischen Partei Deutschlands (NPD) aktiv und kündigte für das nächste Jahr einen offensiven Wahlkampf an.

Bestehorn dankte den anwesenden Mitgliedern für das entgegengebrachte Vertrauen und forderte diese zu einer aktiven Beteiligung am Wahlkampfgeschehen auf. So versprach der NPD – Kandidat wörtlich: „Neben zahlreichen Informationsständen, einer flächendeckenden Plakatwerbung und Zehntausenden von Flugblättern, die in den Briefkästen der Einwohner des Landkreises Wunsiedel landen werden, gilt es, die direkte argumentative Konfrontation mit der politischen Konkurrenz zu suchen. Das heißt im Klartext: Wir müssen – gegebenenfalls auf öffentlichen Wahlversammlungen der etablierten Parteien – die Spitzenkandidaten von CSU, SPD, FDP und Bündnis90/Die Grünen zur Diskussion über ihre Politik der Überfremdung, des Sozialabbaus, der Staatsverschuldung und der Massenarbeitslosigkeit herausfordern. Unser Ziel muss es sein, den Menschen in der Region, die sich durch die im bayerischen Landtag betriebene Politik schon längst nicht mehr vertreten fühlen, aufzuzeigen, dass weder durch die christlich – soziale Hegemonialherrschaft noch durch das restliche Parteienkartell eine wirkliche Kursänderung im Maximilianeum zu erwarten ist und dass die einzige Alternative hierzu den Namen NPD trägt.“

Der NPD – Kreisvorsitzende Udo Sieghart gratulierte dem Diplom – Politologen Bestehorn zu dessen Nominierung und wünschte diesem für das Wahljahr 2008 viel Erfolg. Sieghart verwies an dieser Stelle auf die in Hochfranken nach wie vor vorhandene gravierende Arbeitslosigkeit, die nicht zuletzt auf die durch die CSU betriebene Leuchtturmpolitik und die daraus resultierende Strukturschwäche unserer Region zurückzuführen sei. Die Situation auf dem Arbeitsmarkt im Landkreis Wunsiedel werde sich durch die im Jahre 2009 drohende Öffnung des Arbeitsmarktes für osteuropäische Fachkräfte sicherlich nicht entspannen. Deshalb sei es umso wichtiger, dass ab dem Herbst 2008 endlich wieder die „nationale Karte“ im bayerischen Landtag gespielt werde, wo die NPD 1966 schon einmal eingezogen war. „Dass nationale Interessenspolitik und soziale Gerechtigkeit untrennbar miteinander verbunden sind, zeigt sich besonders deutlich anhand unserer Heimat Hochfranken. Im Zuge der Globalisierung wurde dort beispielsweise im Laufe der letzten Jahre die Porzellanindustrie ruiniert, was Arbeitslosigkeit, Abwanderung und einen sinkenden Lebensstandard zur Folge hatte. Die Verantwortung für die Globalisierung, d.h. die Öffnung der Märkte für Billigimporte aus dem Ausland, tragen ausschließlich die etablierten Parteien. Jene, die sich nicht etwa den Bedürfnissen des deutschen Volkes, sondern offenbar einzig und alleine den Kapitalstreben internationaler Großkonzerne verpflichtet fühlen, brauchen der NPD am aller wenigsten Nachhilfeunterricht in Sachen „Demokratie“ erteilen!“, so Sieghart.

Der Kreisvorsitzende betonte abschließend: „Wir alle wissen, dass Vetternwirtschaft, Privatisierungswahn, Überwachungsskandale und Korruption aufgrund der Monopolstellung der CSU im bayerischen Landtag seit langem keine Fremdwörter mehr sind. Was ich aber schon jetzt versprechen kann: Die NPD wird alles daran setzen, um diese christlich – sozialen Heuchler endlich von ihrem Thron zu stürzen. Unsere Hauptstoßrichtung heißt folglich CSU. Hätten wir stattdessen die bayerischen Sozialdemokraten als unseren politischen Hauptgegner auserkoren, dann würden wir uns am Ende noch wegen Störung der Totenruhe strafbar machen!“.

Wunsiedel, den 25. Juli 2007.

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