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26.10.2008

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Angst vor Wahlerfolg der NPD?

Auch wenn so manche Zeitung behauptet, unabhängig und überparteilich zu sein und zu schreiben, darf man das nicht allzu oft für "bare Münze" nehmen. Dies konnte man in den letzten Wochen im Obermain-Tagblatt (Regionalzeitung Raum Lichtenfels) wieder einmal deutlich erkennen. Dem Leser wurden alle Direktkandidaten des Stimmkreises 407 Kronach-Lichtenfels vorgestellt. Alle? Nein! Den Kandidaten der Nationaldemokratischen Partei Deutschlands (NPD) hatte man nicht erwähnt. Durch Beschwerde beim Chefredakteur des Tagblatts, Roger Martin, wurde eine nachträgliche Vorstellung erzwungen. Am 6. August erklärte die Zeitung kurz und bündig, daß es einen weiteren Kandidaten gäbe, der für die NPD ins Rennen ginge. Name: Dominic Hanakam, Jahrgang: 1978, Beruf: Kraftfahrzeugmechaniker, seit 2001 Mitglied der NPD/JN und derzeit als Gebietsleiter Kronach-Oberland tätig. Kernaussagen und politische Zielsetzungen - Fehlanzeige. Zumindest wurde ein Porträtfoto des NPD-Direktkandidaten veröffentlicht. Man konnte, wenn man beide Augen zudrückte, ansatzweise eine Gleichstellung mit den anderen Kandidaten des Stimmkreises 407 erkennen. Demokratie wieder hergestellt, könnte man meinen.

Bis zum 19. August, als selbige Zeitung berichtete, daß am 9. September eine Obermain-Tagblatt-Podiumsdiskussion mit allen Landtagskandidaten im Schloß Lichtenfels stattfinden würde. Natürlich wurde der "braune Kandidat" dem Leser und Wähler nicht nochmals mit Bild vorgestellt, zur Veranstaltung auch nicht eingeladen, aber immerhin erwähnt. Die Redaktion des OT scheute sich nicht, innerhalb eines Absatzes, offenen Wortbruch zu begehen: Die Zeitung wolle mit dieser Podiumsdiskussion einen Beitrag zur Meinungsbildung der Wählerinnen und Wähler im Stimmkreis leisten. Nach der namentlichen Vorstellung der gerne gesehenen Systempartei-Kandidaten wurde erwähnt, daß die Redaktion von einer Einladung des achten Direktkandidaten, der von der NPD gestellt wird, absieht. Die Darstellung der Positionen dieser Partei im Vorfeld der Landtagswahl liege im Ermessen des Obermain-Tagblatts. Anstatt demokratisch und unabhängig zu agieren, tritt man Demokratie und Meinungsfreiheit mit Füßen.

Obwohl nach dem gescheiterten Verbotsverfahren gegen die NPD von den Etablierten zu hören war, daß man den "Rechtsradikalen" mit Argumenten begegnen müsse, um ihnen den Wind aus den Segeln zu nehmen, bleiben die selbsternannten Gutmenschen lieber unter sich. Spielt hier Angst eine Rolle? Fürchtet man sich etwa vor der Möglichkeit, daß es sich beim NPD-Kandidaten nicht um einen unterbelichteten Parolenspucker, sondern um einen stattlichen Mann mit Köpfchen handeln könnte? Oder darf das Presseorgan OT von staatlicher Seite her einem "Staatsfeind" keine Chance auf eine Plattform im "freiesten Rechtsstaat, der je auf deutschem Boden existierte", geben?

Deutsche Politiker prangern z.B. Rußland mit seinen angeblichen Scheinwahlen an. Gleichzeitig versucht man aber dem Wähler im eigenen Land die Wahl zwischen Pest und Cholera schmackhaft zu machen und verwehrt ihm die Anhörung einer echten Opposition zum herrschenden Parteienkartell der BRD. Doch undemokratische Verhaltensweisen von Staat und Presse kennt die NPD seit ihrer Gründung im Jahre 1964 und ist somit einiges gewöhnt. Wir Nationaldemokraten lassen uns durch solche Systemmätzchen keinesfalls beirren und werden unseren Wahlkampf weiter vorantreiben. Drei Dinge sind in den nächsten vier Wochen oberstes Gebot. Erstens: kämpfen!, zweitens: kämpfen!, drittens: kämpfen! Sollen die bundesrepublikanischen Scheindemokraten sich am 9. September in Lichtenfels gegenseitig beweihräuchern, die Nationaldemokraten des Kreisverbandes Lichtenfels/Kronach gehen währenddessen weiter ihren Weg und ihrem Ziele entgegen: Bayerischer Landtag, wir kommen!

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