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26.12.2008

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Kronacher Kreisjugendring soll eigentliche Aufgabe erfüllen anstatt sich „ den Strick zu nehmen„ !

Der Kronacher Kreisjugendring (KJR) macht mobil und setzt laut eigenen Angaben ein starkes Zeichen gegen Diskriminierung im Landkreis. Der Vorsitzende des KJR präsentierte dieses Zeichen nun voller Stolz zu Beginn einer Vollversammlung im Kronacher Pfarrzentrum: Ein 310 Meter langes buntes Seil, in dem absichtlich die Farbe Braun als angebliche "Symbolfarbe rechter Gesinnung" fehlt - lächerlich!

Rechte Gesinnung ist eine freiheitliche Gesinnung, Hambacher Gesinnung - Nationaldemokratie! Das Hambacher Fest am 27. Mai 1832 ist für die NPD die Grundsteinlegung für den deutschen Nationalstaat. Damals kämpften die Deutschen für ihre Bürgerrechte, die der KJR uns Nationaldemokraten am liebsten absprechen möchte. "Deutschland in seiner tiefen Erniedrigung", so titelte einst eine anklagende Flugschrift, für deren Druck und Verbreitung der Nürnberger Buchhändler Palm unter den Kugeln eines Exekutionskommandos fiel. Das heutige Zeichen des Kreisjugendrings ist wiederum ein Symbol für Deutschlands tiefe Erniedrigung und kann unter freiheitlichen Deutschen nur Bestürzung und Protest auslösen.

Umrahmt wurde die KJR-Versammlung mit allseits bekannten Phrasen: "Kronach ist bunt", "Demokratie muß Gesicht zeigen" und "Wir sind gegen… (alles, was nicht der BRD-Norm entspricht)". Besagtes Seil als Ausdruck von gewünschter Vielfalt und Toleranz im Landkreis Kronach soll 2009 noch verlängert und erst um die Altstadt, später um den gesamten Landkreis gespannt werden. Nach Ansicht der NPD sollte der Kreisjugendring lieber seine eigentliche Aufgabe, nämlich für die Jugend da zu sein, erfüllen, als sich "den Strick zu nehmen" und Multikulti-Zeichensetzer spielen zu wollen.

Der Kreisjugendring möchte gegen jegliche Art von Diskriminierung eintreten, doch betreibt er solche selbst hinsichtlich national denkender Bürger, die begriffen haben, daß die sogenannte "multikulturelle Gesellschaft" einfach nicht funktioniert. Man spricht von Toleranz, toleriert aber nur das, was dem Staate genehm ist. Überhaupt wirkt die Forderung nach mehr Toleranz reichlich unglaubwürdig, wenn man bedenkt, daß Protagonisten des KJR Mitglieder in kommunistischen Parteien waren oder gar noch sind! Gute Vorbilder für die Jugend dürften solche Personen nicht sein. Weiters möchte der KJR für die Vielfalt im Landkreis eintreten, wünscht aber die Vermischung verschiedenster Kulturen zu einem Einheitsbrei. Der Kreisjugendring wird mit solchen unnützen Aktionen der Sache nicht mehr gerecht, da er seine Daseins-Aufgabe, die Jugendförderung, in den Hintergrund rückt. Anstatt Zwirnsfäden zu verknoten, sollten sich die Vorstände lieber einmal mit Themen wie Jugendkriminalität, Drogenkonsum von Jugendlichen, Jugendarbeitslosigkeit und der sozialen Verelendung der jungen Generation beschäftigen. Nicht umsonst hat Kronach ein Punkerproblem und ist einer der Hauptumschlagplätze von harten Drogen in Bayern.

Entweder ist der KJR mit seinem Latein in Sachen Jugendarbeit am Ende oder er möchte auf Biegen und Brechen ein Stück vom Kuchen der millionenschweren Fördergelder abhaben, welche vom Staat zum "Kampf gegen Rechts", also gegen eine politische Minderheit, aus Steuermitteln bereitgestellt werden. Der Vorstand des NPD-Kreisverbandes Lichtenfels/Kronach kann über diese neuerliche Kasperei nur lachen und wünscht der "Seilschaft" viel Spaß beim Spinnen und Spannen des Zeichens der eigenen Unfähigkeit. Wir Nationaldemokraten betreiben keinerlei Selbstbeschäftigungstherapie wie der KJR, sondern stehen weiterhin für eine starke deutsche Volksjugend ein, welche es vor dem Zerfall zu retten gilt.

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