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Aktuelles

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30.09.2012

55 Stimmkreise besetzt

Lesezeit: etwa 1 Minute

Auf verschiedenen Versamm­lungen wurden am vergangenen Wochenende weitere Stimmk­reis­bewerber zu den Landtags- und Bezirk­stags­wahlen im nächsten Jahr gewählt. Am Freitag wurde mit Haßberge, Rhön-Grabfeld der siebte von zehn unterfränkischen Stimmk­reisen besetzt . Die Stimmkreise Main-Spessart, Schweinfurt und Bad Kissingen folgen Anfang Oktober. Im Regierungs­bezirk Oberpfalz wurden ebenfalls am Freitag die Stimmkreise Neumarkt/Opf., Amberg, Schwandorf, Weiden und Regensburg-Stadt gewählt. Die restlichen Stimmkreise Tirschen­reuth, Regensburg-Land und Cham folgen bis Mitte Oktober. Am Samstag fanden im Regierungs­bezirk Schwaben im Allgäu zwei Stimmk­reis­versamm­lungen statt. Besetzt wurden die Stimmkreise Memmingen und Kempten. Am Sonntag fand der Bezirks­wahl­kongreß der mittelfränkischen NPD statt, auf welchem der bayerische NPD-Landes­vorsitzende Ralf Ollert zum Spitzen­kandidaten der Landesliste in Mittelf­ranken nominiert wurde. Für die oberfränkische NPD ist die Entscheidung des Bayerischen Verfas­sungs­gerichtes zur Auflösung des Stimmk­reises Wunsiedel am 4. Oktober von Bedeutung, da bei deren Bestätigung die ...

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27.09.2012

„Mehr Demokratie“ – von wegen!

Lesezeit: etwa 1 Minute

Noch ein Verein, der dringend die Unterstützung der NPD braucht Dieser Verein ist eine Mogelpackung – „Mehr Demokratie e.V.“ will nämlich gar nicht mehr, sondern in Wirklichkeit weniger Demokratie. Der honorige Verein, der sich im Vorfeld der Karlsruher ESM-Entscheidung als besorgte Bürgerver­tretung präsentierte und verünftige­rweise für einen Volksent­scheid in Sachen ESM und Fiskalpakt wirbt, legt Wert darauf, für das etablierte Macht­kartell garantiert ungefährlich zu bleiben. Jetzt schickte der Verein dem stell­vertretenden NPD-Parteivor­sitzenden und Münchner Stadtrat Karl Richter seine Beit­ritt­serklärung zurück, mit der dieser im Juli der Verfas­sungs­beschwerde von „Mehr Demokratie“ beitreten wollte. „Wir arbeiten mit der NPD grundsätzlich nicht zusammen“, heißt es schmal­lippig im Begleitbrief. Nur: das haben sich andere auch schon gewünscht. Die Freien Wähler zum Beispiel, die sich in den Sommer­wochen vor lauter Zuspruch durch die inländerfreund­liche Opposition gar nicht mehr retten konnten und heute ihre Veran­stal­tungen lieber in „geschlos­senen ...

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26.09.2012

Warum Distan­zieren? NPD Aschaf­fenburg bietet Krombacher Bürgerinitiative Unterstützung zum Schutz der Krombacher Bürger an!

Lesezeit: etwa 3 Minuten

„Christlich Soziale Unter­bringung statt Massenunter­kunft!“, so versuchen sich die Einwohner der kleinen Gemeinde Krombach im Landkreis Aschaf­fenburg vor der drohenden Einquar­tierung von 60 Asylbe­werbern zu retten und diese auf den Landkreis zu verteilen. Die NPD ist vor Ort präsent und findet Zuspruch, das stört so manchen Vertreter gutmensch­licher Schein-Ideale. Die Aschaf­fenburger NPD nahm dies zum Anlaß, dem Sprecher der örtlichen Bürgerinitiative ein unterstützendes Angebot zu machen. „Sehr geehrter Herr K., zunächst freuen wir uns über ihr persönliches Engagement, betreffs der drohenden Einquar­tierung von über 60 Asylbe­werbern in der Gemeinde Krombach. In der Prima Sonntag vom 23.9. werden Sie wie folgt zitiert: „Wer Hilfe braucht, soll Hilfe kriegen – aber nicht so!“ Sie werden sich jetzt vielleicht wundern, aber das ist auch der Standpunkt der NPD. Denn entgegen der Stimmungs­mache der gleich­geschal­teten Medien­land­schaft, respektiert die NPD prinzipiell Menschen anderer Herkunft. Insofern ist Ihre Distan­zierung von uns überflüssig. Die ...

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26.09.2012

Warum Distan­zieren? NPD Aschaf­fenburg bietet Krombacher Bürgerinitiative Unterstützung zum Schutz der Krombacher Bürger an!

Lesezeit: etwa 3 Minuten

„Christlich Soziale Unter­bringung statt Massenunter­kunft!“, so versuchen sich die Einwohner der kleinen Gemeinde Krombach im Landkreis Aschaf­fenburg vor der drohenden Einquar­tierung von 60 Asylbe­werbern zu retten. Die NPD ist vor Ort präsent und findet Zuspruch, das stört so manchen Vertreter gutmensch­licher Schein-Ideale. Die Aschaf­fenburger NPD nahm dies zum Anlaß, dem Sprecher der örtlichen Bürgerinitiative ein unterstützendes Angebot zu machen. „Sehr geehrter Herr K., zunächst freuen wir uns über ihr persönliches Engagement, betreffs der drohenden Einquar­tierung von über 60 Asylbe­werbern in der Gemeinde Krombach. In der Prima Sonntag vom 23.9. werden Sie wie folgt zitiert: „Wer Hilfe braucht, soll Hilfe kriegen – aber nicht so!“ Sie werden sich jetzt vielleicht wundern, aber das ist auch der Standpunkt der NPD. Denn entgegen der Stimmungs­mache der gleich­geschal­teten Medien­land­schaft, respektiert die NPD prinzipiell Menschen anderer Herkunft. Insofern ist Ihre Distan­zierung von uns überflüssig. Die Bürgerinnen und Bürger vom Krombach ...

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21.09.2012

Aufruf an die Beschäftigten im Öffentlichen Dienst

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Liebe Beschäftigte des Öffentlichen Dienstes, wer, wenn nicht Sie, wäre prädestiniert, als Avantgarde der verfas­sungs­recht­lichen Grundlagen im Land wie im Bund zu fungieren? Und wann, wenn nicht in gegenwärtiger Zeit wäre die Notwen­digkeit größer gewesen, sich eindrucksvoll hinter Grundgesetz und Landes­verfassung zu stellen? -Die zunehmende Dominanz der Finanz­wirt­schaft untergräbt fortsch­reitend das Primat der Politik, wobei die sich verschärfende Staats­verschuldung und Suche nach neuen Geldgebern die Bedingungen hierfür festlegen. -Nachdem der europäische Integ­rations­gedanke - mitunter aufgrund mangelnder währungs- und finanz­politischer Weitsicht - schwer geschädigt worden ist, zielen sämtliche Reparatur­versuche in ihrer bislang nur „verschlimm­bessernden“ Wirkung auf Maßnahmen einer technok­ratischen Fremd­bestim­mungs­integration ab. -Die Folgen davon sind unterhalb der Ebene finanz­wirt­schaft­licher und europapolitischer Institutionen eine Desin­tegration an der europäischen Basis sowie Souveränitäts- und Mitbe­stim­mungs­verluste auf regionaler und nationaler ...

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21.09.2012

Aufruf an die Beschäftigten im Öffentlichen Dienst

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Liebe Beschäftigte des Öffentlichen Dienstes, wer, wenn nicht Sie, wäre prädestiniert, als Avantgarde der verfas­sungs­recht­lichen Grundlagen im Land wie im Bund zu fungieren? Und wann, wenn nicht in gegenwärtiger Zeit wäre die Notwen­digkeit größer gewesen, sich eindrucksvoll hinter Grundgesetz und Landes­verfassung zu stellen? -Die zunehmende Dominanz der Finanz­wirt­schaft untergräbt fortsch­reitend das Primat der Politik, wobei die sich verschärfende Staats­verschuldung und Suche nach neuen Geldgebern die Bedingungen hierfür festlegen. -Nachdem der europäische Integ­rations­gedanke - mitunter aufgrund mangelnder währungs- und finanz­politischer Weitsicht - schwer geschädigt worden ist, zielen sämtliche Reparatur­versuche in ihrer bislang nur „verschlimm­bessernden“ Wirkung auf Maßnahmen einer technok­ratischen Fremd­bestim­mungs­integration ab. -Die Folgen davon sind unterhalb der Ebene finanz­wirt­schaft­licher und europapolitischer Institutionen eine Desin­tegration an der europäischen Basis sowie Souveränitäts- und Mitbe­stim­mungs­verluste auf regionaler und nationaler ...

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21.09.2012

Aufruf an die Beschäftigten im Öffentlichen Dienst

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Liebe Beschäftigte des Öffentlichen Dienstes, wer, wenn nicht Sie, wäre prädestiniert, als Avantgarde der verfas­sungs­recht­lichen Grundlagen im Land wie im Bund zu fungieren? Und wann, wenn nicht in gegenwärtiger Zeit wäre die Notwen­digkeit größer gewesen, sich eindrucksvoll hinter Grundgesetz und Landes­verfassung zu stellen? -Die zunehmende Dominanz der Finanz­wirt­schaft untergräbt fortsch­reitend das Primat der Politik, wobei die sich verschärfende Staats­verschuldung und Suche nach neuen Geldgebern die Bedingungen hierfür festlegen. -Nachdem der europäische Integ­rations­gedanke - mitunter aufgrund mangelnder währungs- und finanz­politischer Weitsicht - schwer geschädigt worden ist, zielen sämtliche Reparatur­versuche in ihrer bislang nur „verschlimm­bessernden“ Wirkung auf Maßnahmen einer technok­ratischen Fremd­bestim­mungs­integration ab. -Die Folgen davon sind unterhalb der Ebene finanz­wirt­schaft­licher und europapolitischer Institutionen eine Desin­tegration an der europäischen Basis sowie Souveränitäts- und Mitbe­stim­mungs­verluste auf regionaler und nationaler ...

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19.09.2012

Aufruf an die Beschäftigten im Öffentlichen Dienst

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Liebe Beschäftigte des Öffentlichen Dienstes, wer, wenn nicht Sie, wäre prädestiniert, als Avantgarde der verfas­sungs­recht­lichen Grundlagen im Land wie im Bund zu fungieren? Und wann, wenn nicht in gegenwärtiger Zeit wäre die Notwen­digkeit größer gewesen, sich eindrucksvoll hinter Grundgesetz und Landes­verfassung zu stellen? -Die zunehmende Dominanz der Finanz­wirt­schaft untergräbt fortsch­reitend das Primat der Politik, wobei die sich verschärfende Staats­verschuldung und Suche nach neuen Geldgebern die Bedingungen hierfür festlegen. -Nachdem der europäische Integ­rations­gedanke - mitunter aufgrund mangelnder währungs- und finanz­politischer Weitsicht - schwer geschädigt worden ist, zielen sämtliche Reparatur­versuche in ihrer bislang nur „verschlimm­bessernden“ Wirkung auf Maßnahmen einer technok­ratischen Fremd­bestim­mungs­integration ab. -Die Folgen davon sind unterhalb der Ebene finanz­wirt­schaft­licher und europapolitischer Institutionen eine Desin­tegration an der europäischen Basis sowie Souveränitäts- und Mitbe­stim­mungs­verluste auf regionaler und nationaler ...

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18.09.2012

Mohammed und die Pussy´s

Lesezeit: etwa 3 Minuten

Es ist noch gar nicht solange her, daß sich hiesige Spitzen­politiker und die kompletten gleich­geschal­teten Medien darüber ereiferten, daß ein Skandalauf­tritt von drei als Künstlerinnen bezeich­neten russischen … nun ja … Mädchen in einer Kirche die russische Justiz auf den Plan rief. Die „Pussy-Roits“ wurden wegen „Rowdytums aus religiösem Haß“ zu einer Haftstrafe verurteilt. Der Aufschrei der Toleranten hierzulande schaffte es als Topmeldung in alle Medien. Es habe sich doch nur um ein „Protest­gebet“ gehandelt und die künstlerische Freiheit sei ein hohes Gut und dürfe niemals nie eingeschränkt werden. Kunstf­reiheit sei doch ein „Essential“ einer Demokratie. Soweit, so gut. Über Geschmack läßt sich bekanntlich nicht streiten und was besonders moderne und fortsch­ritt­liche Kunstk­ritiker als kulturelle Großtaten bejubeln, ist für andere nur kultur­bolschewis­tischer Schrott von dekadenten Minusseelen. Ein anderes Kunstwerk hat es jetzt wieder in die Schlag­zeilen geschafft. Es handelt sich um den Film eines US-Amerikaners über den ...

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16.09.2012

Das Wahljahr 2013 im Blick

Lesezeit: etwa 1 Minute

Landes­vorstands­sitzung in Erlangen stellt Weichen für die Landtagswahl Der bayerische NPD-Landes­vorstand befaßte sich auf seiner heutigen Sitzung in Erlangen schwer­punktmäßig mit den Vorbe­reitungen für die Landtagswahl im kommenden Jahr. Landesgeschäftsführer Axel Michaelis informierte über den Stand der Stimmk­reis­versamm­lungen. Von 90 Stimmk­reisen konnten innerhalb weniger Wochen bereits 45 besetzt werden. Der stell­vertretende Landes­vorsitzende Roßmüller stellte den Entwurf des Landes­wahlp­rogrammes vor. Dieses wird abschließend auf der Landesk­lausur 2013 diskutiert werden. Darüber hinaus setzte sich der Landes­vorstand mit mehreren Antragsentwürfen zum Landes­parteitag auseinander, die sich mit den Themen „Menschen­rechte in der Bundes­republik Deutschland“, Altersarmut und Wohnungs­mangel in Bayern sowie dem Irrweg „Gender Mainst­reaming“ befassen. Zur Vorbe­reitung des Landtags­wahl­kampfes wurden mehrere Arbeitsg­ruppen einge­richtet. Der langjährige Landes­vorsitzende Ralf Ollert kündigte an, beim anstehenden Landes­parteitag im Herbst wegen seiner beruflichen ...

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13.09.2012

Neuigkeiten aus der Anstalt

Lesezeit: etwa 3 Minuten

Nachdem gestern das Bundes­verfassungs­gericht der demokratischen Verfassung dieses Landes einen Tritt in die Kniekehlen versetzt hat, haben die schein­demo­kratischen Blockwärter samt ihrer medialen Hiwis wieder mit den alltäglichen Bedrohungen der Demokratie zu tun. Seit geraumer Zeit nerven ja haupt- und nebenbe­rufliche Kämpfer gegen rechts ihr Publikum über angebliche oder tatsächliche Buchstaben- und Zahlencodes der „rechten Szene“. Daher sind nicht nur entsprec­hende Abzeichen, Tätowierungen oder Hemdenauf­drucke ins Visier der Nazijäger geraten, sondern auch Kfz-Kennzeichen sollen als Verkünder subversiver Botschaften herhalten. Aktueller Fall, der es heute gar in die Radionach­richten brachte, spielt im Landkreis Dachau. Hallooo Dachau!!! Klingels? Da war doch was! Richtig, daher auch der Spruch: Sei ruhig, sonst kommst Du nach Dachau! Wenn dann noch ein Dachauer das Kfz-Kennzeichen DAH-AH 88 hat, dann muß der Fall klar sein. Einem Denun­zianten, ähem natürlich einem zivil­couragierten Bürger war selbiges Kennzeichen an der Ampel aufgefallen und er erstattete sofort Meldung. Schließlich wird in Bayern ...

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26.08.2014
NPD: Lufthoheit über Sachsen
26.08.2014, NPD: Lufthoheit über Sachsen
  • In der letzten Wahlkampfwoche kreist der NPD-Flieger über ganz Sachsen
22.08.2014
Die NPD auf Info-Tour durch Sachsen
22.08.2014, Die NPD auf Info-Tour durch Sachsen
  • Die NPD auf Info-Tour durch Sachsen
22.08.2014
Aufruf zum Endspurt in Sachsen
22.08.2014, Aufruf zum Endspurt in Sachsen
  • Aufruf zum Endspurt in Sachsen
21.08.2014
Leipzig-Gohlis: Der Platzhirsch markiert sein Revier
21.08.2014, Leipzig-Gohlis: Der Platzhirsch markiert sein Revier
  • Pyro-Aktion: NPD und JN sperrten Standort der geplanten Ahmadiyya-Moschee ab

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