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Aktuelles

26.06.2009

Gute Stimmung bei Wahlkamp­fauftakt der NPD in Coburg

Lesezeit: etwa 1 Minute

Am gestrigen Samstag läuteten die oberfränkischen National­demo­kraten bei einer großen Versammlung in Coburg offiziell ihren diesjährigen Bundes­tags­wahl­kampf ein.Pressesp­recher Johannes Hühnlein (Coburg) führte in seiner Ansprache aus, daß auch der Beitritt von noch so vielen Kommunen zu "bunten" Bündnissen und Allianzen nichts am unver­kenn­baren Vormarsch der NPD in der Region ändern werde. "Am Wahltag werden wir es sein, die zuletzt lachen", versprach Hühnlein.Der Pressesp­recher kündigte nach einem öffent­lich­keits­wirk­samen Infor­mations­stand in der NPD-Hochburg Steinwiesen Mitte Mai zahlreiche weitere Aktionen für die kommenden Monate an.Als Hauptredner des Abends stellte Günter Kursawe aus Kronach, Bundes­tags­direkt­kandidat der National­demo­kraten im Wahlkreis Coburg, ausführlich das neue Arbeits­beschaf­fungs­programm seiner Partei vor. "Die soziale Frage muß angesichts der aktuellen Wirtschafts- und Finanzkrise zwingend in den Mittelpunkt unseres Wahlkampfes gerückt werden!", so Kursawes Resümee.Für den musikalischen Rahmen der Veran­staltung sorgte gekonnt der nationale Lieder­macher ...

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26.06.2009

„ Allianz gegen Recht­sextremismus„ : Recht­sauf­sichts­beschwerde der BIA Nürnberg - Erlebt nun auch CSU-Wunder sein „ braunes„ Wunder?

Lesezeit: etwa 5 Minuten

Die im Nürnberger Stadtrat vertretene Bürgerinitiative Ausländerstopp (BIA) hat laut Meldung auf ihrer Inter­netseite www.auslaen­derstopp.de bei der Regierung von Mittelf­ranken Recht­sauf­sichts­beschwerde eingelegt. Grund: Der Beitritt Nürnbergs zur sogenannten "Allianz gegen Recht­sextremismus" ist nach Auffassung der BIA rechts­widrig!Hoch interessant ist dies im Hinblick darauf, daß sich wegen unliebsamer NPD-Wahler­gebnisse kürzlich auch der Markt Steinwiesen (Landkreis Kronach) auf Betreiben von Bürgermeister Gerhard Wunder per Gemein­derats­beschluß jenem Bündnis ange­schlossen hat.Wir dokumen­tieren den Wortlaut der BIA-Beschwerde: "Nürnberg, den 12.06.2009Recht­sauf­sichts-Beschwer­deSehr geehrte Damen und Herren,mit Mehrheits­beschluß vom 27.05.09 durch den Nürnberger Stadtrat ist die Stadt Nürnberg der ’Allianz gegen Recht­sextremismus’ in der Metropol­region Nürnberg beigetreten. Ein gege­nteiliger Antrag der Stadt­ratsg­ruppe BIA [...] wurde verworfen.Bereits vor diesem Beschluß hat das ’Menschen­rechtsbüro’, als ein integraler Bestandteil der Nürnberger Stadt­verwaltung und ...

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26.06.2009

Neue Polit-Mode im Landkreis Kronach: Beitritt zu Anti-Rechts-Bündnissen

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Vor ein paar Jahren fing es an. Die National­demo­kraten im Landkreis Kronach verließen die Hinter­zimmer und eroberten die Straßen und Plätze. Durch Flugb­latt­verteilungen, Infostände, Mahnwachen und Kundge­bungen brachten sie ihre politischen Ziele, Forderungen und Aussagen der Bevölkerung näher und drangen langsam aber sicher in die Mitte des Volkes vor, was anhand überdurch­schnitt­licher Wahler­gebnisse sehr deutlich wurde.Natürlich rief dies, wie in anderen Städten Oberfrankens, man denke nur an Wunsiedel und Gräfenberg, die örtliche "Gutmen­schen­riege" auf den Plan. Bündnisse für Toleranz und Vielfalt, gegen Extremismus und rechte Gewalt wurden gegründet. Diese schossen sprichwörtlich wie Pilze aus dem Boden und brachten, außer einer Selbst­darstel­lungs­plattform für "betroffene" Kommunal­politiker, nichts als heiße Luft. Das Bündnis "Kronach ist bunt" schaffte es immerhin unter Mithilfe von Kinder­gartenkindern, Transparente zu malen und ein buntes Seil (ausdrücklich ohne braune Fäden!) zu spinnen. Davon verschwindet jedoch keine mißliebige Opposition­spartei, aber jeder ...

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26.06.2009

Einsparung von Personal­kosten

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Die Recht­sauf­sicht scheint in Anbetracht der katast­rophalen Haushalt­spolitik der Stadt Wunsiedel bereits in Alarm­bereit­schaft versetzt zu sein. Es ist nur noch eine Frage der Zeit, wann erste recht­sauf­sicht­liche Maßnahmen gegen die Stadt ergriffen werden müssen. Wohin der Mißbrauch des kommunalen Selbst­verwaltungs­rechts führen kann, zeigt sich in Wunsiedel derzeit mehr als eindrucksvoll.Unterdessen ist man sich im Stadtrat sehr wohl darüber im Klaren, welchen Eindruck die aktuelle Haushalts­debatte bei der Bevölkerung Wunsiedels hinterlässt - nicht umsonst werden heikle Themen, wie das der Einsparung von Personal­kosten, hinter verschlos­senen Türen behandelt.Es entbehrt nicht einer gewissen Komik und Tragik zugleich, daß der Erste Bürgermeister Karl-Willi Beck nun die bei der Stadt Wunsiedel beschäftigten Reinigungskräfte als Sündenböcke seiner Schul­denpolitik auserkoren hat. Würde man diesen Aufgabe­nbereich, das heißt die Reinigung der stadteigenen Gebäude, privatisieren, so hätte das für die oben genannten Bedien­steten die unver­schuldete Arbeits­losigkeit zur Folge. ...

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26.06.2009

NPD-Kreis­verband Hof/Wunsiedel bekennt sich zum Deutsch­landpakt

Lesezeit: etwa 4 Minuten

Im Jahre 2004 gelangten der NPD-Parteivor­sitzende Udo Voigt sowie der DVU-Bundes­vorsitzende Dr. Gerhard Frey zu der Übereinkunft, daß eine gleich­zeitige Teilnahme beider Parteien an Wahlen künftig zu unterlassen sei. Basierend auf Wahlabsp­rachen wurde daraufhin der sogenannte "Deutsch­landpakt" ins Leben gerufen, der schließlich auch eine Bedingung für viele Wahlerfolge nationaler Parteien in den Folgejahren gewesen ist.Obgleich der Deutsch­landpakt nicht das gesamte rechte Parteien­spektrum wider­spiegelte, erwies er sich dennoch als Erfolgs­modell für NPD und DVU. Leider beschränkte sich das besagte Abkommen in der Vergan­genheit regelmäßig auf den Nichtantritt einer der beiden Parteien bei Wahlen. Gemeinsame Aktionen blieben dagegen die Ausnahme - ebenso eine Unterstützung der jeweils kandidierenden Partei durch ihre Bündnis­part­nerin.Mit gutem Beispiel vorangehend, wollte der NPD-Kreis­verband Hof/Wunsiedel diesem Zustand ein Ende bereiten und dem bisher eher passiven Charakter des Deutsch­land­paktes die gelebte nationale Solidarität entge­gensetzen. Aus diesem Grund wurden anläßlich des DVU-Wahlkampfes zur ...

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02.02.2018
Wolfgang Juchem – Wie können wir Deutschland jetzt noch retten?
02.02.2018, Wolfgang Juchem – Wie können wir Deutschland jetzt noch retten?
  • Wolfgang Juchem, gebohren April 1940 ist Diplom-Verwaltungswirt (FH). Im Alter von 16 Jahren schloss sich Wolfgang Juchem 1956 der Jungen Deutschen Gemeinschaft (JDG), der Jugendorganisation der Deutschen Gemeinschaft an. Dort wurde er Kameradschaftsführer. Seit 1959 arbeitete er für die Bundeswehr, zunächst in Fritzlar, später in Bad Neuenahr. Für die Bundeswehr war Wolfgang Juchem fast 30 Jahre beruflich tätig. Seine letzte dort ausgeübte Tätigkeit war die eines Offiziers des Militärischen Abschirmdienstes (MAD). Er schied 1988 im Dienstrang eines Hauptmanns aus. Von 1965 bis 1976 war Wolfgang Juchem Mitglied der Nationaldemokratischen Partei Deutschlands (NPD). Im Herbst 1976 gründete er eine eigene Organisation mit dem Namen „Friedensaktion Wiedervereinigung“. Wolfgang Juchem wurde in verschiedenen Landes- und Bundes-Verfassungsschutzberichten namentlich erwähnt NPD in Niedersachsen:
02.02.2018
"Der Kampf gegen die Völker Europas wird international geführt!" - Im Gespräch mit Udo Voigt
02.02.2018, "Der Kampf gegen die Völker Europas wird international geführt!" - Im Gespräch mit Udo Voigt
  • Am 9. Dezember 2017 stellte der Europaabgeordnete Udo Voigt sein neues Buch "Einer für Deutschland. Als Europaabgeordneter in Straßburg und Brüssel" vor. Der Voigt-Mitarbeiter Florian Stein führte für DS-TV ein Gespräch mit dem ehemaligen NPD-Parteivorsitzenden, in welchem er zu seinem Buch und zu seiner Arbeit im EU-Parlament, in das er im Mai 2014 gewählt wurde, aber auch zu politischen Fragen wie Einwanderungs-, Russland- oder Syrienpolitik ausführlich Stellung bezieht. Das neue Buch von Udo Voigt kann hier bestellt werden: www.etnostrashop.com Für den Ausbau von DS-TV, vor allem die Beschaffung weiterer Technik, brauchen wir Ihre Hilfe. Spenden Sie unter dem Verwendungszweck "DS-TV" an NPD, IBAN: DE 80 1005 0000 6600 0991 92, BIC: BELADEBEXXX Abonnieren Sie auch unseren Youtube-Kanal: https://www.youtube.com/user/offensivTV
26.01.2018
Adolf Dammann - Mein politischer Kampf
26.01.2018, Adolf Dammann - Mein politischer Kampf
  • Adolf Dammann Mein politischer Kampf NPD in Niedersachsen:
23.01.2018
Buchlesung von Udo Voigt (NPD) in Guthmannshausen - Einer für Deutschland
23.01.2018, Buchlesung von Udo Voigt (NPD) in Guthmannshausen - Einer für Deutschland
  • Filmbeitrag über die Buchlesung von Udo Voigt in Guthmannshausen Anschauen lohnt sich in jedem Fall: Hier ist nun ein kurzer Filmbeitrag über eine Veranstaltung abrufbar, die im Dezember in der Gedächtnisstätte Guthmannshausen (Thüringen) stattgefunden hat. Der Europaabgeordnete Udo Voigt präsentierte hier vor zahlreichem Publikum sein neuestes Buch Einer für Deutschland. Als Europaabgeordneter in Straßburg und Brüssel. Darin gibt Udo Voigt, der über einen jahrzehntelangen politischen Erfahrungsschatz verfügt, tiefgehende Einblicke in seine Arbeit als Parlamentarier, wobei auch positive wie negative Erlebnisse nicht zu kurz kommen. Das Buch – Herausgeber ist die europäische politische Stiftung Europa Terra Nostra – wurde dieser Tage veröffentlicht. Damit entstand unter der Verantwortung von ETN in verhältnismäßig kurzer Zeit bereits die dritte Publikation, nachdem 2016 aus der Feder von Daniel Friberg Die Rückkehr der echten Rechten. Handbuch für die wahre Opposition und im Jahr darauf der Sammelband Beiträge zur Reconquista. Zeiten des Wandels erschienen sind. Mit diesen beiden Titeln war ETN auf der jüngsten Frankfurter Buchmesse vertreten. Weitere Veröffentlichungen befinden sich in Planung. Beispielsweise steht eine Arbeit von Sascha A. Roßmüller, der auch zum Autorenkreis der nationalen Monatszeitung Deutsche Stimme gehört, kurz vor der Fertigstellung. Roßmüller befaßt sich in seiner Publikation mit dem Thema Europa contra EU. Jetzt das Buch von Udo Voigt bestellen: www.etnostrashop.com Weitere Informationen: www.etnostra.com

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