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Aktuelles

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26.04.2012

60 Euro für einen Frosch oder warum Michelsdorf pleite ging!

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Eine Analogie zur Schul­denkrise Es war einmal in einem kleinen Dorf namens Michelsdorf. Die Bewohner waren fleißig und arbeiteten und hatten durch ihre Arbeit ein ganz gutes Auskommen. Eines Tages kam ein amerikanischer Investor in Begleitung seines Assistenten ins Dorf, klopfte an die erste Tür und sagte: „Ich sammle Frösche. Wenn Sie mir einen Frosch bringen, zahle ich dafür 10 Euro.“ Der Bauer ließ sofort seine Arbeit liegen, ging hinters Haus, fand einen Frosch und gab ihm den Investor für 10 Euro. Am Abend erzählte er seinen Nachbarn von dem tollen Geschäft und am nächsten Tag kamen alle Bauern mit Fröschen zu dem Investor und der alle Frösche für 10 Euro das Stück kaufte. Einige Tage später sagte der Investor: „Liebe Leute, ich sehe, daß das Geschäft läuft. Ab heute zahle ich für jeden Frosch 20 Euro!“ Die Bauern ließen sofort alles stehen und liegen und begannen mit der Suche nach weiteren Fröschen und verkauften diese für 20 Euro. Eine Woche später – die Bauern hatten sich zwischen­zeitlich kaum noch um ihre Landwirt­schaft ...

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25.04.2012

Dummfrech

Lesezeit: etwa 3 Minuten

Im Sommer findet bekanntlich die Fußball-Europameis­terschaft in Polen und der Ukraine statt. Nun ist die Ukraine ins Fadenkreuz der bundes­deut­schen politischen-medialen Klasse gekommen. Grund sind innen­politische Auseinan­dersetzungen in dem osteuropäischen Land, in deren Folge die ehemalige Ministerpräsidentin Julia Timoschenko ins Visier der Justiz geriet und wegen Korruption und verschiedener anderer Delikte zum Schaden der Ukraine zu sieben Jahren Haft verurteilt wurde. Während die bundes­deut­schen Qualitätspolitiker sich seit neun Jahren weigern, die inter­nationale Anti-Korruptions-Konvention zu unter­zeichnen – die BRD gehört damit zu einer Handvoll von offen korrupten Regimes – erlaubt man sich im Falle Timoschenko aber der Ukraine Belehrungen und Ratschläge geben zu müssen. Timoschenko habe einen Bandscheibe­nvorfall und solle nach Deutschland entlassen, um hier behandelt zu werden, außerdem habe sie einen Hunger­streik begonnen – das geht gar nicht -, und was soll Kanzlerin Merkel sagen, wenn sie beim Finale neben dem ukrainischen Präsidenten sitzeen müsse usw. Erstaun­liche­rweise gab es solche ...

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25.04.2012

Bitte nicht vergessen!

Lesezeit: etwa 1 Minute

Neben vielen anderen Fehlent­scheidungen und bewußten Handlungen gegen die Interessen des eigenen Landes wollen wir an dieser Stelle nochmals daran erinnern, der für die katast­rophalen Auswir­kungen der Finanzkrise unmittelbar verant­wortlich ist: Auszug aus dem Abschnitt "Finanz­markt­politik" des 2005 geschlos­senen Koalitions­vertrages von CDU/CSU und SPD: "Der deutsche Finanzmarkt besitzt ein großes Potential, das unter Beachtung der ständigen Fortent­wicklung der globalen Finanzmärkte in der kommenden Legis­latur­periode weiter ausgebaut werden soll... Produk­tinnovationen und neue Vertriebswege müssen nachdrücklich unterstützt werden. Dazu wollen wir die Rahmen­bedingungen für neue Anlage­klassen in Deutschland schaffen. Hierzu gehören: Die Einführung von Real Estate Investment Trusts (Reits) ... der Ausbau des Verbriefungs­marktes, die Erweiterung der Inves­tizions- und Anlagemöglichkeiten für Public-Private Partner­ships ... Überflüssige Regulierungen abbauen. Dazu werden wir eine inter­minis­terielle Arbeitsg­ruppe einrichten, die im Dialog mit den Markt­teil­nehmern ein ...

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24.04.2012

Zum Nachdenken!

Lesezeit: etwa 1 Minute

Npd-bayern.de hat nachfol­gende Mail aus unserem Nachbarland Österreich erhalten. Die angegebenen Zahlen dürften all jene zum Nachdenken anregen, die mit Niedriglöhnen und Mindest­renten im "reichen" Bayern über die Runden kommen müssen, denn hier ist die Situation kaum anders. Hoffen wir, daß die FPÖ von der asozialen Politik der österreic­hischen System­parteien profitieren kann und sich auch nördlich des Inns die Deutschen bewußt werden, daß sie von Merkel, Seehofer und Co. systematisch um den Lohn ihrer Arbeit gebracht werden. /"Zum Nachdenken! BARGE­LDLEIS­TUNGEN AN ASYLWERBER IN ÖSTERREICH (Quelle: Arbeiter­samariterbund, Arbeiter­kammer): Essensgeld pro Person (auch Kinder) und Monat: EUR 150,00 Taschengeld pro Person (auch Kinder ) und Monat EUR 40,00 Freizeitak­tivitäten pro Person (auch Kinder) und Monat: EUR 10,00 Bekleidungs­hilfe pro Person und Jahr: EUR 150,00 Schulbedarf pro Kind und Jahr: EUR 200,00 BEISPIEL: Asylwer­berfamilie (Eltern mit 3 Kindern, 2 davon Schulpf­lichtig): Essensgeld x 5: EUR 750,00 Taschengeld x 5: EUR 200,00 Freizeitak­tivitäten x 5: EUR ...

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24.04.2012

„Nazis schlachten“

Lesezeit: etwa 5 Minuten

Die Bundes­zentrale für politische Bildung gibt ein kostenloses „Jugendmagazin“ mit Namen „fluter“ heraus. Die Ausgabe Nr. 42 drehte sich vollständig um das Thema „Nazis“. An sich nichts Besonderes im hysterischen und alarmis­tischen Politklima in diesem Land. Ein eigener Artikel beschäftigte sich mit der Sprache der historischen „Nazis“ und die Verwendung von bestimmten Begriffen und Redewen­dungen in der Gegenwart. Unvergessen ist das Hochsch­nellen der öffentlichen Erregungs­kurve, als die ZDF-Fernseh­moderatorin Katrin Müller-Hohenstein während der Fußball-Weltmeis­terschaft vor zwei Jahren bei einem Treffer von Miroslav Klose den Begriff „innerer Reich­spar­teitag“ verwendete. Die veröffentlichte Meinung war sich schnell einig, welche Begriffe nicht verwendet werden dürfen („Autobahn, das geht gar nicht ….“). Typische Nazibe­griffe seien – nachzulesen im „fluter“ – biologische Metaphern, wie „Ratten“ oder entsprec­hende Allegorien aus der Schädlingsbekämpfung, wie „ausmerzen“. Die selbster­nannten ...

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23.04.2012

Geplantes „Betreuungsgeld“ macht Frauen richtig wütend!

Lesezeit: etwa 1 Minute

Die Debatte ist entlarvend. Wieder einmal einzig eine Plattform um weitere „Gender­weis­heiten“ unter’s Volk zu bringen. Das „Betreuungsgeld“ verhindere Chanceng­leichheit von Mann und Frau auf dem Arbeits­markt. Gleich zwei Fliegen werden hier mit einer Klappe geschlagen. Die ewige Gleich­macherei von Mann und Frau und der Vorrang wirtschaft­licher Interessen vor Kindeswohl. Es ist die Philosophie des Abschiebens von Klein­stkindern mit dem Ziel der Isolation, der Erziehung zum bindungs­losen Massen­menschen, der später mühelos dem Arbeits­markt als moderner Lohnsklave zur Verfügung stehen wird. Dies geschieht hinter dem Deckmäntelchen von schönen Worten, wie „Chanceng­leichheit“ und „Selbst­verwirk­lichung“, die aber in Wirklichkeit das Lebendige, Schöne und Wertvolle zerstören, das Leben in und mit einer Familie, in der Zeit füreinander als kostbares Gut gepflegt wird. Mit Recht sind nahezu alle Frauen wütend über dieses so geplante „Betreuungsgeld“. 100 oder 150,-€ machen nunmal die Suppe nicht fett und wirken eher wie ein Witz oder verspäteter Aprilscherz. ...

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17.04.2012

Bayerische NPD unterstützt die Initiative des Bundes der Steuer­zahler in Bayern e.V :"Stopp ESM"

Lesezeit: etwa 1 Minute

Nein zur Meinungs­diktatur! Nein zur Volkskammer! Nein zur Trans­ferunion! Der Landes­vorstand der NPD Bayern ruft seine Mitglieder zur Unter­zeichnung der Initiative des Bundes der Steuer­zahler in Bayern e.V auf. Hierzu erklärte der Landesgeschäftsführer Axel Michaelis: Die NPD lehnt den ESM-Vertrag ab und fordert darüber eine Volksab­stimmung auf Bundesebene. Die Zustimmung zum sogenannten dauerhaften Rettungs­schirm ESM würde die unge­hinderte und unbegrenzte Ausplünderung unseres Landes durch demokratisch nicht legitimierte EU-Bürokraten bedeuten. Demokratie heißt, daß das Parlament über den Haushalt entscheidet und nicht der Finanz­minister. Seit Mai 2010 verstoßen die BRD-Regimepar­teien permanent gegen geltendes Recht, gegen geltende Verträge und gegen das sogenannte Maastricht-Urteil des Bundes­verfassungs­gerichtes. Dieses ist bisher nicht Willens, dem Treiben von Merkel und ihren Spießgesellen Einhalt zu gebieten und es ist zu befürchten, daß auch die Zustimmung zum ESM-Vertrag durch­gewunken wird, da dagegen geklagt werden wird. Dagegen müssen sich die deutschen Bürger jetzt wehren! ...

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16.04.2012

Freiheits­marsch in Südtirol fand nicht statt (in den Qualitätsmedien)

Lesezeit: etwa 3 Minuten

Günter Grass beklagte in seinem Gedicht über den drohenden Krieg im Nahen Osten die Gleich­schaltung der bundes­deut­schen Medien. Allent­halben wurde die als unsinnige Verschwörungs­theorie abgetan. Gleichwohl ist es eine Tatsache, daß sämtliche Druck- und elekt­ronischen Medien weitest­gehend eine einheit­liche Meinung bei wesent­lichen innen- und außenpolitischen Themen vertreten, sowie über bestimmte Themen berichten und andere komplett verschweigen. Ein Muster­beispiel der selektiven Berich­terstattung konnte man am vergangenen Wochenende erleben. Während jeder öffentliche Auftritt von wenigen hundert „Oppositionellen“ oder „Regimege­gnern“ in Rußland oder Syrien minuten­lange Filmbe­richte einschließlich der Kommen­tierung eines Berich­terstatters nach sich zieht, verschwiegen die BRD-Qualitätsmedien ein geradezu historisches Ereignis am vergangenen Samstag in Südtirol. In Bozen versam­melten sich rund 5000 Südtiroler Schützen und zivile Teilnehmer zu einem Freiheits­marsch unter dem Motto „Ohne Rom in die Zukunft“. Keine einzige bundes­deutsche Zeitung, kein Radio- oder ...

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13.04.2012

Terror, was für ein Terror?

Lesezeit: etwa 7 Minuten

Seit dem 11.September 2001 ist ein Begriff in den politischen Sprach­gebrauch zurückgekehrt, den zuvor rund zwei Jahrzehnte kaum jemand verwendete: Terror! Die Anschläge auf die Zwillingstürme des World Trade Center in New York und das Verteidigungs­minis­terium in Washington, verübt von islamis­tischen Selbst­mordattentätern – wobei sehr vieles in dieser Sache unklar und die offizielle Version durchaus fragwürdig ist – waren der Auftakt für eine Umwälzung der politischen Lage im Nahen und Mittleren Osten sowie in Nordafrika. Diese war von den USA von langer Hand geplant und der „islamis­tische Terror“ war somit der Anlaß für die Kriege im Irak und Afghanistan mit bisher hunder­ttausenden Toten und Verletzten. In diesen Kriegen hatte und hat die Zivilbevölkerung die größten Opfer zu bringen. Terror? Aber nicht doch – die USA und ihr Verbündeten führen doch einen Kampf gegen den Terror. Der Staat Israel verfügt seit mehreren Jahrzehnten über ein umfang­reiches Arsenal von Atomwaffen – die Rede ist von 200 Sprengköpfen. Diese werden seit Mitte der sechziger Jahre ...

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10.04.2012

Stabwechsel in Oberbayern

Lesezeit: etwa 1 Minute

Bezirk­spar­teitag in München – Flurbe­reinigung mit Blick auf die Landtagswahl Stabwechsel in Oberbayern: im Rahmen einer Mitglieder­versammlung in München wurde am gestrigen Sonntag im NPD-Bezirks­verband Oberbayern ein neuer Vorstand gewählt. Neuer Vorsit­zender ist der gebürtige Dresdner Dirk Reifenstein (44), der den bisherigen Bezirkschef Roland Wuttke ablöste. Weitere Vorstands­mitg­lieder sind Dominik Hering (Freising), Marcel Burucker (München) und weitere. Der Stabwechsel war erfor­derlich geworden, da der bisherige langjährige Bezirks­vorsitzende Roland Wuttke nicht mehr für das Amt kandidierte. In seinem Rechen­schafts­bericht unterzog Wuttke die Situation im Landes­verband einer kritischen Bestand­sauf­nahme und ermunterte insbe­sondere zu einer offenen Diskussion über neue Strategien und Aktions­formen. Die Positionen der NPD seien in der Öffent­lichkeit weithin zustim­mungsfähig, nun gelte es dafür Sorge zu tragen, daß das vorhandene „kritische Potential“ in der Bevölkerung besser als bisher erreicht werde. Der neugewählte Bezirkschef Dirk Reifenstein machte deutlich, daß im ...

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10.04.2012

10 000 Euro

Lesezeit: etwa 1 Minute

Der Dreif­rankenstein steht genau an der Stelle, wo sich Ober-, Unter- und Mittelf­ranken geografisch berühren. Die drei anliegenden Gemeinden Schlüsselfeld, Geiselwind und Burghaslach entschlossen sich auf Initiative des Burghas­lacher Bürgermeisters dazu, den Ort touristisch aufzuwerten. Der Dreif­rankenstein soll Treffpunkt für Ausflügler aus ganz Franken werden. Die drei angren­zenden Gemeinden inves­tierten bisher jeweils 30 000 Euro in die notwendige Infrast­ruktur, wie Rad- und Wanderwege, und auch die laufenden Kosten würden die Gemeinden tragen. So weit, so gut. Was am geplanten Ausflugziel noch fehlt, sind drei „Pavillons der Bezirke“, in denen sich Wanderer und Besucher bei schlechtem Wetter nicht nur unter­stellen, sondern über die drei fränkischen Bezirke auf Schautafeln auch informieren können. Genauer gesagt, fehlt es am Geld, denn notwendig wären von jedem Regierungs­bezirk 16000 Euro und hinzu kämen weitere 16000 Euro für jeden Pavillon von der Europäischen Union. Während Oberfranken die notwendige Summe zugesagt hat, sehen sich die Regierungs­bezirke Mittelf­ranken und Unter­franken, aber ...

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26.08.2014
NPD: Lufthoheit über Sachsen
26.08.2014, NPD: Lufthoheit über Sachsen
  • In der letzten Wahlkampfwoche kreist der NPD-Flieger über ganz Sachsen
22.08.2014
Die NPD auf Info-Tour durch Sachsen
22.08.2014, Die NPD auf Info-Tour durch Sachsen
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22.08.2014
Aufruf zum Endspurt in Sachsen
22.08.2014, Aufruf zum Endspurt in Sachsen
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21.08.2014
Leipzig-Gohlis: Der Platzhirsch markiert sein Revier
21.08.2014, Leipzig-Gohlis: Der Platzhirsch markiert sein Revier
  • Pyro-Aktion: NPD und JN sperrten Standort der geplanten Ahmadiyya-Moschee ab

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