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Aktuelles

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29.03.2013

4308 Euro brutto – 48 Euro Lohnsteuer!

Lesezeit: etwa 5 Minuten

Der als „Finan­zexperte“ bezeichnete SPD-Kanzler­kandidat Steinbrück ist vor einigen Monaten wegen seiner Nebeneinkünfte ins Gerede gekommen. Bis zu 20 000 Euro kassierte der Volks­vertreter von Unternehmen und Institutionen für einen Vortrag. Kaum anzunehmen, daß diese Summe allein für ein Referat betriebs­wirt­schaftlich zu recht­fertigen wäre, und jeder Controler würde umgehend auf die Barrikaden gehen. Es ist also von Steinbrück zu seiner Zeit als Bundes­finanz­minister zu Zeiten der Großen Koalition bereits geliefert worden, oder man erwartet die Lieferung im Falle eines Wahlsieges. Der Fall Steinbrück ist aber nur ein Beispiel dafür, wie Politiker von den Großkonzernen gekauft werden. So läuft es aber in allen „Demokratien“. Dem früheren britischen Premier­minister Tony Blair beis­piels­weise zahlte ein Hedge-Fonds für eine Reihe von Vorträgen mehr als 230 000 Euro. In Bayern war es der ehemalige Finanz­minister von Waldenfels, der in den neunziger Jahren den Energiever­sorger BAYERNWERK privatisierte, sprich an die VIAG verkaufte. Es trat anschließend als Minister ...

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27.03.2013

Wer ist der gefährlichste Mann Europas?

Lesezeit: etwa 1 Minute

Seit 40 Jahren arbeitet Wolfgang Schäuble listig und strebsam an seinem Ziel: die Schaffung einer totalitären, undemo­kratischen politischen Union der „Vereinigten Staaten von Europa“ (EUdSSR) zu Gunsten der inter­nationalen Geld- und Machtelite. Dazu muß er Krisen herbeiführen, um den nötigen Druck auf die Völker Europas zu erreichen, und diese zur Zustimmung für die Zwangs-Union zu bewegen. Die aktuelle Euro-Krise mit ihren schreck­lichen Auswir­kungen für die betroffenen Menschen, die man in Zypern, Griec­henland und bald auch im gesamten EU-Südraum beobachten kann, kommt ihm dabei sehr gelegen. So plant Schäuble, daß er bis Mitte 2013 alle "Zutaten für neue, gestärkte und vertiefte politische Strukturen“beisammen habe. Dann wird allen Bürgern Europas – auch den Deutschen – nicht etwa in die Tasche gegriffen, sondern einfach vom Konto abgezogen. Denn Schäuble kennt sich gut aus bei solchen „Raubzügen“. Er war ab 1990 schon der „Architekt“ der kleinen deutschen Wieder­vereinigung, ...

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25.03.2013

Steht bald das Ende des Euro bevor?

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Wie die „Deutschen Wirtschafts Nachrichten“ am 24. März berichten, hat die russische Regierung in einer „dringenden Mitteilung“ ihre russischen Bürger und Unternehmen vor dem bald bevor­stehenden Zusam­menbruch des Euro-Systems gewarnt und ihnen nahegelegt, ihre Sparein­lagen bei westlichen Banken abzuziehen. Die EU habe „alle möglichen Fehler“ gemacht, die man hätte machen können. Verlassen nun die „Ratten“ das sinkende Schiff? Rußland macht es vor: Rette sich wer kann! Leider gibt die trübe Realität dieser russischen Einschätzung Recht. Wenn das bis heute noch verbliebene restliche Vertrauen in die Kunstwährung Euro auch noch zusam­menb­richt und die Europäer anfangen, panikartig ihr Erspartes von den Banken abzuholen, dann wird sich in nur wenigen Stunden die bittere Wahrheit heraus­stellen, daß ihr Geld schon längst nicht mehr vorhanden ist. Doch was unternehmen unsere Politiker wie Merkel, Schäuble und Co. gegen den bevor­stehenden finan­ziellen und wirtschaft­lichen Untergang? Sie pumpen weiterhin Milliarde um ...

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23.03.2013

Söder spinnt!

Lesezeit: etwa 1 Minute

Der CSU-Qualitätspolitiker Söder hat wieder einmal eine Probe seiner geistigen Schlich­theit abgeliefert. Rußland solle sich an der Zypern-Rettung beteiligen, weil viele Russen dort Geld angelegt hätten. Ja und? Ist die CSU schon so bolschewisiert, daß ein Finanz­minister nicht mehr zwischen Staats- und Privateigentum unter­scheiden kann? Warum sollte sich der russische Steuer­zahler an der Vermögensrettung einiger weniger Millionäre beteiligen? So blöd kann man nur im „demokratischen“ Westen sein - oder das Wasser steht einem bis zum Hals. Für Beschimp­fungen der russischen Regierung reicht es für Pfeifen wie Söder und Co. aber immer. Nicht demokratisch genug, Meinungs­freiheit nicht gewährleistet und die Menschen­rechte - schlimm, ganz schlimm. Und die armen Pussys, die in der Kirche randaliert haben, und ein Verbündeter von Assad ist Rußland auch.... Rußland tut gut daran, seine Finger vom Wahnsinnsp­rojekt „Euro“ zu lassen, und der deutsche Bürger sollte geistigen Tieff­liegern wie Söder, Seehofer und Co. am 15. September zeigen, was sie davon halten, den deutschen ...

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19.03.2013

Redner & Liederabend in Murnau am Samstag 23. März 2013

Lesezeit: etwa 1 Minute

Redner & Liederabend in Murnau am Samstag 23. März 2013 Redner: Sascha Rossmüller (stellv. Landes­vorsitzender der NPD Bayern) Musik: Brauni & Klampfe (Thüringen), Resistentia (BW) Einlass ab 18 Uhr Beginn ca. 19.30 Uhr Ort: Burggraben 62, 82418 Murnau Vor dieser Veran­staltung findet auch ein Laden­sonderverkauf im ortsbe­kannten Szenenladen statt. Dort gibt es eine große Auswahl an Bekleidung, Tonträger, Fahnen u.v.m ! ...

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18.03.2013

PRESSEMIT­TEILUNG: Kreis­verband Aschaf­fenburg/Miltenberg voll im Trend

Lesezeit: etwa 2 Minuten

+ + + PRESSEMIT­TEILUNG + + + Kreis­verband Aschaf­fenburg/Miltenberg voll im Trend Die NPD setzt auf Sigrid Schüssler: Der neue Kreis­vorsitzende ist eine Frau! Gender Mainst­reaming mit einge­bildetem Wunsch-Geschlecht und kramp­fhaften Gleich­stel­lungsmaßnahmen überlassen wir anderen. Bei der NPD sind die Frauen auch so im Kommen – und zwar keine Quoten- oder Gender-Frauen, sondern echte. Der Kreis­verband Aschaf­fenburg/Miltenberg wählte jetzt Sigrid Schüßler zur neuen Kreis­vorsitzenden. Die vierfache Mutter setzte im vergangenen Jahr als Bundes­vorsitzende der NPD-Frauen-Organisation RNF und als familien­politische Sprecherin der Bayern-NPD immer wieder bewußt weibliche Akzente, um dem Selbstverständnis der Frau als Mutter, deren Verant­wortung für Staat, Familie und Gesell­schaft nicht hoch genug geschätzt werden kann, und das in der Gender-Republik Deutschland ständig diffamiert wird, ostentativ ein Gesicht zu geben. In ihrer unterfränkischen Heimatstadt Aschaf­fenburg machte Sigrid Schüssler immer wieder als Initiatorin intel­ligenter ...

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16.03.2013

Lustig ist das Zigeuner­leben…

Lesezeit: etwa 5 Minuten

Lustig ist das Zigeuner­leben, faria faria ho, brauchen dem Kaiser kein Zins zu geben, faria faria ho. Lustig ist es im Grünen Wald, wo des Zigeuners Aufenthalt. Refrain: Faria faria faria faria faria faria ho.” Wir alle werden dieses alte Kinder- und Volkslied noch kennen, in dem einst das „Zigeuner­leben“ romantisch besungen wurde. Damals fluteten allerdings noch keine Völkerscharen von Sinti und Roma in unser Land. Und wenn doch einmal eine durch­ziehende Zigeuner­sippe durchs Dorf streifte, dann nahmen die Leute schnell die Wäsche von der Leine, verschlossen sorgsam alle Türen, blieben wachsam und warteten ab, bis diese exotischen Gestalten weiter­gezogen waren. Das waren noch Zeiten! Heute sieht die Realität beim politisch zwangs­verord­neten „Zusam­menleben“ mit den trefflich so benannten „Rotation­seuropäern“ leider ...

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16.03.2013

Verbietet nur! – Kann ein Staat sein Staatsvolk verbieten?

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Nachdem vor einer Woche im niedersächsischen Kirchweyhe der 25jährige Daniel S. von einem türkischen Mob zu Tode getrampelt wurde, haben nun zwei Veran­stalter Mahnwachen in Weyhe für den Getöteten angemeldet. Doch, oh Graus, das könnten ja „Rechts­radikale“ sein. Deshalb hat der SPD-Bürgermeister von Kirchweyhe, Frank Lemmermann, einen geplanten Trauerzug für den ermordeten Daniel verboten. Es soll allerdings eine offizielle Mahnwache mehrerer „kommunaler Initiativen“ am Sonnabe­ndvor­mittag geben. (Gedenk­veran­staltung am Sonnabend, 16. März um 11 Uhr am Bahnhof Kirchweyhe). Aber Mahnwachen, die von mögliche­rweise kritischen Bürgern angemeldet werden? Nein Danke, sagt sich da der Bürgermeister. Was tut ein guter „Demokrat“ in solch einem Falle? Er verbietet die freie Meinungsäußerung anderer, wenn sie nicht der verordneten „politischen Korrektheit“ entspricht. Doch die Wahrheit läßt sich nicht verbieten. Nicht einmal in handfesten Diktaturen gelingt das den Unterdrückern auf Dauer! Fürchtet Bürgermeister Lemmermann unangenehme Fragen ...

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15.03.2013

Keine Lichter­ketten für deutsches Gewaltopfer – die NPD erinnert an Daniel S.

Lesezeit: etwa 3 Minuten

Am letzten Sonntag, den 10. März 2013, wurde im niedersächsischen Kirchweyhe ein junger Deutscher, Daniel S. (25), der einen Streit schlichten wollte, von sechs „Südländern“ gleich­zeitig so brutal zusam­mengetreten, daß er seinen schwersten Gehirn­verletzungen drei Tage später erlag. Ging nun ein Aufschrei durch die Republik? Gab es Beileids­bekundungen und Erklärungen von Politikern? Keinesfalls, denn das Opfer war doch „nur“ ein Deutscher! Wäre es umgekehrt gewesen, wäre ein „Migrant“ durch Gewal­tanwendung von Deutschen ums Leben gekommen, dann wäre sofort ein Aufschrei der Empörung durch alle in- und ausländischen Medien gehallt. Es wären auf der Stelle Lichter­ketten und Mahnwachen gegen „Rechts“ gebildet worden. Bundespräsident und Kanzlerin hätten wohl noch am selben Abend im Fernsehen mahnende und salbungs­volle Worte an das bestürzte Volk gerichtet, es habe sich wieder gezeigt, daß ein barbarisches Gewalt­potential im deutschen Charakter liege; und dergleichen mehr. Doch so war es nicht. Ein unschul­diger deutscher Junge wurde feige und ...

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13.03.2013

Irrenhaus Deutschland: Fast straflos verge­waltigen und töten?

Lesezeit: etwa 3 Minuten

Drei Türken verge­waltigten in Berlin ein junges Mädchen, nachdem sie ihr zuvor K.o.-Tropfen verabreicht hatten. Die Türken kamen nach einem Urteil des Berliner Landge­richts frei, weil das Verge­waltigungs­opfer „wider­standsunfähig“ war und man sie deshalb gar nicht verge­waltigen kann. Man brauchte ja schließlich keine Gewalt. Nach dieser richter­lichen „Logik“ kann man auch eine betrunkene oder gelähmte Frau nicht verge­waltigen, allenfalls mißbrauchen, weil sie in diesem Zustand ja zu keiner Wider­stand­shandlung fähig ist. Was das Opfer, deren Eltern und Freunde dazu sagen? Die türkischen Verge­waltiger hat es jedenfalls gefreut. In Nieder­sachsen hat vor einigen Tagen eine Horde Türken einen 25jährigen Deutschen ins Koma getreten – heute werden die lebenser­haltenden Geräte abge­schalten - Daniel stirbt. Medialer Aufschrei – Fehlanzeige! Dagegen wird das tragische Brandunglück in Backnang ausgewalzt bis zum geht nicht mehr! Nur schade, daß keine ...

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13.03.2013

Irrenhaus Deutschland: Fast straflos verge­waltigen und töten?

Lesezeit: etwa 3 Minuten

Drei Türken verge­waltigten in Berlin ein junges Mädchen, nachdem sie ihr zuvor K.o.-Tropfen verabreicht hatten. Die Türken kamen nach einem Urteil des Berliner Landge­richts frei, weil das Verge­waltigungs­opfer „wider­standsunfähig“ war und man sie deshalb gar nicht verge­waltigen kann. Man brauchte ja schließlich keine Gewalt. Nach dieser richter­lichen „Logik“ kann man auch eine betrunkene oder gelähmte Frau nicht verge­waltigen, allenfalls mißbrauchen, weil sie in diesem Zustand ja zu keiner Wider­stand­shandlung fähig ist. Was das Opfer, deren Eltern und Freunde dazu sagen? Die türkischen Verge­waltiger hat es jedenfalls gefreut. In Nieder­sachsen hat vor einigen Tagen eine Horde Türken einen 25jährigen Deutschen ins Koma getreten – heute werden die lebenser­haltenden Geräte abge­schalten - Daniel stirbt. Medialer Aufschrei – Fehlanzeige! Dagegen wird das tragische Brandunglück in Backnang ausgewalzt bis zum geht nicht mehr! Nur schade, daß keine ...

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02.02.2018
Wolfgang Juchem – Wie können wir Deutschland jetzt noch retten?
02.02.2018, Wolfgang Juchem – Wie können wir Deutschland jetzt noch retten?
  • Wolfgang Juchem, gebohren April 1940 ist Diplom-Verwaltungswirt (FH). Im Alter von 16 Jahren schloss sich Wolfgang Juchem 1956 der Jungen Deutschen Gemeinschaft (JDG), der Jugendorganisation der Deutschen Gemeinschaft an. Dort wurde er Kameradschaftsführer. Seit 1959 arbeitete er für die Bundeswehr, zunächst in Fritzlar, später in Bad Neuenahr. Für die Bundeswehr war Wolfgang Juchem fast 30 Jahre beruflich tätig. Seine letzte dort ausgeübte Tätigkeit war die eines Offiziers des Militärischen Abschirmdienstes (MAD). Er schied 1988 im Dienstrang eines Hauptmanns aus. Von 1965 bis 1976 war Wolfgang Juchem Mitglied der Nationaldemokratischen Partei Deutschlands (NPD). Im Herbst 1976 gründete er eine eigene Organisation mit dem Namen „Friedensaktion Wiedervereinigung“. Wolfgang Juchem wurde in verschiedenen Landes- und Bundes-Verfassungsschutzberichten namentlich erwähnt NPD in Niedersachsen:
02.02.2018
"Der Kampf gegen die Völker Europas wird international geführt!" - Im Gespräch mit Udo Voigt
02.02.2018, "Der Kampf gegen die Völker Europas wird international geführt!" - Im Gespräch mit Udo Voigt
  • Am 9. Dezember 2017 stellte der Europaabgeordnete Udo Voigt sein neues Buch "Einer für Deutschland. Als Europaabgeordneter in Straßburg und Brüssel" vor. Der Voigt-Mitarbeiter Florian Stein führte für DS-TV ein Gespräch mit dem ehemaligen NPD-Parteivorsitzenden, in welchem er zu seinem Buch und zu seiner Arbeit im EU-Parlament, in das er im Mai 2014 gewählt wurde, aber auch zu politischen Fragen wie Einwanderungs-, Russland- oder Syrienpolitik ausführlich Stellung bezieht. Das neue Buch von Udo Voigt kann hier bestellt werden: www.etnostrashop.com Für den Ausbau von DS-TV, vor allem die Beschaffung weiterer Technik, brauchen wir Ihre Hilfe. Spenden Sie unter dem Verwendungszweck "DS-TV" an NPD, IBAN: DE 80 1005 0000 6600 0991 92, BIC: BELADEBEXXX Abonnieren Sie auch unseren Youtube-Kanal: https://www.youtube.com/user/offensivTV
26.01.2018
Adolf Dammann - Mein politischer Kampf
26.01.2018, Adolf Dammann - Mein politischer Kampf
  • Adolf Dammann Mein politischer Kampf NPD in Niedersachsen:
23.01.2018
Buchlesung von Udo Voigt (NPD) in Guthmannshausen - Einer für Deutschland
23.01.2018, Buchlesung von Udo Voigt (NPD) in Guthmannshausen - Einer für Deutschland
  • Filmbeitrag über die Buchlesung von Udo Voigt in Guthmannshausen Anschauen lohnt sich in jedem Fall: Hier ist nun ein kurzer Filmbeitrag über eine Veranstaltung abrufbar, die im Dezember in der Gedächtnisstätte Guthmannshausen (Thüringen) stattgefunden hat. Der Europaabgeordnete Udo Voigt präsentierte hier vor zahlreichem Publikum sein neuestes Buch Einer für Deutschland. Als Europaabgeordneter in Straßburg und Brüssel. Darin gibt Udo Voigt, der über einen jahrzehntelangen politischen Erfahrungsschatz verfügt, tiefgehende Einblicke in seine Arbeit als Parlamentarier, wobei auch positive wie negative Erlebnisse nicht zu kurz kommen. Das Buch – Herausgeber ist die europäische politische Stiftung Europa Terra Nostra – wurde dieser Tage veröffentlicht. Damit entstand unter der Verantwortung von ETN in verhältnismäßig kurzer Zeit bereits die dritte Publikation, nachdem 2016 aus der Feder von Daniel Friberg Die Rückkehr der echten Rechten. Handbuch für die wahre Opposition und im Jahr darauf der Sammelband Beiträge zur Reconquista. Zeiten des Wandels erschienen sind. Mit diesen beiden Titeln war ETN auf der jüngsten Frankfurter Buchmesse vertreten. Weitere Veröffentlichungen befinden sich in Planung. Beispielsweise steht eine Arbeit von Sascha A. Roßmüller, der auch zum Autorenkreis der nationalen Monatszeitung Deutsche Stimme gehört, kurz vor der Fertigstellung. Roßmüller befaßt sich in seiner Publikation mit dem Thema Europa contra EU. Jetzt das Buch von Udo Voigt bestellen: www.etnostrashop.com Weitere Informationen: www.etnostra.com

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