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Aktuelles

24.10.2014

Warum der Rücktritt von Herrn Richter und Frau Schüssler falsch ist!

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Leser­briefSehr geehrte Damen und Herren, genau - es gilt die Unschulds­vermutung von Sascha Rossmüller! Warum tritt ein Landes­vorsitzender dann eigentlich zurück? Dies schadet nur der Partei. Wir müssen Geschlos­senheit demonstrieren. Dies sieht nach einem Schul­deingeständnis aus. Ein geordneter Wechsel bei einem Parteitag - in Ordnung, aber so? Im übrigen bezweifle ich, daß wir geeignetes Personal haben, die sich die Leitung einer Partei zutrauen. Es genügen ja hier nicht 1 oder 2 Personen. Es benötigt einen Führungsstab und der muss erst mal gefunden werden. MFG M.S. ...

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21.10.2014

PRESSEMIT­TEILUNG: „Vom Separatismus-Virus infiziert“

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+ + + PRESSEMIT­TEILUNG + + + „Vom Separatismus-Virus infiziert“ Deutschland braucht die Abspaltungs-Wahnideen der Bayer­npartei nicht Vor dem Hintergrund der Unabhängigkeits­bestrebungen in anderen europäischen Ländern – etwa in Spanien und zuletzt in Schottland – sehen sich auch hierzulande Separatisten und Deutsch­land­feinde im Aufwind. Und natürlich ehalten sie Rückenwind von den etablierten Meinungs­machern. So bot das marode Transat­lantikerblättchen „Die Welt“ jetzt der bayerischen Separatis­tenpartei „Bayer­npartei“ ein seitenfüllendes Forum und stellt die Abspaltung des Freistaats von der Bundes­republik allen Ernstes als diskutierbare Alternative dar, was sie für vernünftige Zeitge­nossen allerdings mitnichten ist. Der Stell­vertretende NPD-Parteivor­sitzende Karl Richter, der auch bayerischer Landes­vorsitzender und Stadtrat in München ist, erklärte dazu: „Es war naheliegend, mit dem Separatismus-Virus, der derzeit in anderen europäischen Ländern umgeht, auch die Deutschen zu infizieren. Nur: ich kann beim besten Willen ...

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21.10.2014

Grund zum Feiern in der Seelen­binderstraße

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Udo Voigt eröffnet sein Bürgerbüro – und ist jetzt Mitglied der Iran-Delegation Udo Voigt und seine rund 70 Gäste waren sich einig: die Eröffnung des NPD-Bürgerbüros am Sitz der Berliner Parteizentrale bedeutet für die Arbeit der einzigen authen­tischen Opposition­spartei in Deutschland und ihre öffentliche Wahrnehmung einen veritablen Sprung nach vorn. Sogar Medien­vertreter und darüber hinaus zahlreiche Vertreter aus Partei und politischem Umfeld waren der Einladung des NPD-Europaab­geord­neten Udo Voigt nach Köpenick gefolgt, wo am Samstag nachmittag die Einweihung der neuen Räumlich­keiten im Rahmen einer kleinen Feierstunde stattfand. In mehreren Kurzansp­rachen an die versam­melten Gäste würdigte der langjährige frühere Parteivor­sitzende dabei nicht zuletzt die Anstren­gungen örtlicher Aktivisten, die die recht­zeitige Eröffnung des Europabüros ermöglicht hatten. Der Stell­vertretende Parteivor­sitzende Karl Richter wiederum, in Voigts Straßburger Mannschaft als persönlicher Referent tätig, hob die Bedeutung der neuen Dépendance für die ...

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10.10.2014

Fluthil­fefonds-Gelder sollen für Asylbe­werberflut zweckent­fremdet werden!

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Fluthil­fefonds-Gelder sollen für Asylbe­werberflut zweckent­fremdet werden! Landes­finanz- und Heimat­minister Söder möchte - unterstützt von Landk­reis­tagspräsident Landrat Bernreiter aus Deggendorf – Gelder aus den Fluthil­fefonds für die steigenden Kosten der Asylbe­werberflut zweckent­fremden. Der Stell­vertretende Landes­vorsitzender der bayerischen National­demo­kraten Sascha Roßmüller äußerte sich hierzu empört: „Das von Herrn Söder keine vernünftigen Einfälle zu erwarten sind, ist hinreichend bekannt, daß aber ausge­rechnet ein massiv vom Hochwasser betroffener Degge­ndorfer Landrat ebenfalls eine dezidiert nationale Solidaritätsleistung inter­nationalis­tisch umwidmen möchte, stimmt sprachlos. Angesichts immer kürzerer Abstände zwischen den Jahrhun­derthoch­wassern wäre eine Mittel­verwendung zum vorbeugenden Hochwas­serschutz vielfach sinnvoller. Für Asylbe­werberfluten benötigt man nämlich nicht mehr Geld, sondern einzig mehr Abschiebung der Nicht-Asylbe­rech­tigten!“ ...

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02.02.2018
Wolfgang Juchem – Wie können wir Deutschland jetzt noch retten?
02.02.2018, Wolfgang Juchem – Wie können wir Deutschland jetzt noch retten?
  • Wolfgang Juchem, gebohren April 1940 ist Diplom-Verwaltungswirt (FH). Im Alter von 16 Jahren schloss sich Wolfgang Juchem 1956 der Jungen Deutschen Gemeinschaft (JDG), der Jugendorganisation der Deutschen Gemeinschaft an. Dort wurde er Kameradschaftsführer. Seit 1959 arbeitete er für die Bundeswehr, zunächst in Fritzlar, später in Bad Neuenahr. Für die Bundeswehr war Wolfgang Juchem fast 30 Jahre beruflich tätig. Seine letzte dort ausgeübte Tätigkeit war die eines Offiziers des Militärischen Abschirmdienstes (MAD). Er schied 1988 im Dienstrang eines Hauptmanns aus. Von 1965 bis 1976 war Wolfgang Juchem Mitglied der Nationaldemokratischen Partei Deutschlands (NPD). Im Herbst 1976 gründete er eine eigene Organisation mit dem Namen „Friedensaktion Wiedervereinigung“. Wolfgang Juchem wurde in verschiedenen Landes- und Bundes-Verfassungsschutzberichten namentlich erwähnt NPD in Niedersachsen:
02.02.2018
"Der Kampf gegen die Völker Europas wird international geführt!" - Im Gespräch mit Udo Voigt
02.02.2018, "Der Kampf gegen die Völker Europas wird international geführt!" - Im Gespräch mit Udo Voigt
  • Am 9. Dezember 2017 stellte der Europaabgeordnete Udo Voigt sein neues Buch "Einer für Deutschland. Als Europaabgeordneter in Straßburg und Brüssel" vor. Der Voigt-Mitarbeiter Florian Stein führte für DS-TV ein Gespräch mit dem ehemaligen NPD-Parteivorsitzenden, in welchem er zu seinem Buch und zu seiner Arbeit im EU-Parlament, in das er im Mai 2014 gewählt wurde, aber auch zu politischen Fragen wie Einwanderungs-, Russland- oder Syrienpolitik ausführlich Stellung bezieht. Das neue Buch von Udo Voigt kann hier bestellt werden: www.etnostrashop.com Für den Ausbau von DS-TV, vor allem die Beschaffung weiterer Technik, brauchen wir Ihre Hilfe. Spenden Sie unter dem Verwendungszweck "DS-TV" an NPD, IBAN: DE 80 1005 0000 6600 0991 92, BIC: BELADEBEXXX Abonnieren Sie auch unseren Youtube-Kanal: https://www.youtube.com/user/offensivTV
26.01.2018
Adolf Dammann - Mein politischer Kampf
26.01.2018, Adolf Dammann - Mein politischer Kampf
  • Adolf Dammann Mein politischer Kampf NPD in Niedersachsen:
23.01.2018
Buchlesung von Udo Voigt (NPD) in Guthmannshausen - Einer für Deutschland
23.01.2018, Buchlesung von Udo Voigt (NPD) in Guthmannshausen - Einer für Deutschland
  • Filmbeitrag über die Buchlesung von Udo Voigt in Guthmannshausen Anschauen lohnt sich in jedem Fall: Hier ist nun ein kurzer Filmbeitrag über eine Veranstaltung abrufbar, die im Dezember in der Gedächtnisstätte Guthmannshausen (Thüringen) stattgefunden hat. Der Europaabgeordnete Udo Voigt präsentierte hier vor zahlreichem Publikum sein neuestes Buch Einer für Deutschland. Als Europaabgeordneter in Straßburg und Brüssel. Darin gibt Udo Voigt, der über einen jahrzehntelangen politischen Erfahrungsschatz verfügt, tiefgehende Einblicke in seine Arbeit als Parlamentarier, wobei auch positive wie negative Erlebnisse nicht zu kurz kommen. Das Buch – Herausgeber ist die europäische politische Stiftung Europa Terra Nostra – wurde dieser Tage veröffentlicht. Damit entstand unter der Verantwortung von ETN in verhältnismäßig kurzer Zeit bereits die dritte Publikation, nachdem 2016 aus der Feder von Daniel Friberg Die Rückkehr der echten Rechten. Handbuch für die wahre Opposition und im Jahr darauf der Sammelband Beiträge zur Reconquista. Zeiten des Wandels erschienen sind. Mit diesen beiden Titeln war ETN auf der jüngsten Frankfurter Buchmesse vertreten. Weitere Veröffentlichungen befinden sich in Planung. Beispielsweise steht eine Arbeit von Sascha A. Roßmüller, der auch zum Autorenkreis der nationalen Monatszeitung Deutsche Stimme gehört, kurz vor der Fertigstellung. Roßmüller befaßt sich in seiner Publikation mit dem Thema Europa contra EU. Jetzt das Buch von Udo Voigt bestellen: www.etnostrashop.com Weitere Informationen: www.etnostra.com

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