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Aktuelles

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31.01.2012

Den Toten der "Wilhelm Gustloff"

Lesezeit: etwa 1 Minute

Am 30. Januar 1945 wurde das als Flüchtlingst­ransporter eingesetzte ehemalige Kreuz­fahrtsschiff "Wilhelm Gustloff" durch ein sowjetisches Torpedo vor Gotenhafen versenkt. Wahrscheinlich bis zu 9000 deutsche Frauen, Kinder, alte Menschen und verwundete Soldaten kamen dabei ums Leben. Mein Großvater war als Soldat in der Nähe eingesetzt und brachte einen verwundeten Kameraden aus seiner Artil­leriebat­terie auf das Schiff, damit dieser in Sicherheit gebracht werden konnte. Als er zurück in seiner Stellung war, erfuhr er, daß die "Gustloff" gesunken war. Während heute in diesem Land von der politisch-medialen Klasse an alle möglichen und unmöglichen Untaten, die Deutsche verübten oder verübt haben sollen, erinnert wird, bleiben die Toten des eigenen Volkes - selbst die zivilen Opfer - unbeachtet. Verdrängt, vergessen, ja verachtet - wie lästiges Gepäck abgeworfen auf dem Marsch in die multikul­turelle Gesell­schaft und den europäischen Bundes­schul­denstaat. Dagegen gedenkt das anständige Deutschland der Opfer der schreck­lichsten Schiffs­katast­rophen ...

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30.01.2012

„Forcieren Sie Ihre Abzugspläne, Mr. Hertling!“

Lesezeit: etwa 1 Minute

Der US-Oberbe­fehl­shaber in Europa bekommt Post von der NPD Letzte Woche hatte der Oberbe­fefehl­shaber der US-Truppen in Europa, Drei-Sterne-General Mark P. Hertling, noch das zweifel­hafte Vergnügen eines Besuches des bayerischen Staats­kanz­leichefs Thomas Kreuzer (CSU). Im Nachgang dazu erhielt Hertling jetzt Post von der NPD. Diese hält Kreuzers im Bettelton vorge­tragenes Ansuchen um den Verbleib möglichst vieler amerikanischer Soldaten in Bayern nämlich für reichlich daneben – und findet, daß der US-General das wissen sollte. Das tut Mr. Hertling nun, denn im Brief des stell­vertretenden NPD-Parteivor­sitzenden und Münchner Stadtrats Karl Richter wird mitgeteilt, daß „nicht alle Bürger im Freistaat Bayern Herrn Kreuzers Standpunkt teilen, sondern es im Gegenteil gerne sähen, wenn die US-Streitkräfte möglichst bald vollständig aus Bayern und Deutschland abzögen“. Nach dem Ende des Kalten Krieges bedeute die Anwesenheit mehrerer zehntausend US-Soldaten und wichtiger logis­tischer Einrich­tungen der US-Army in Deutschland ein „erhebliches Sicher­heits­risiko für unser ...

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25.01.2012

NPD-Bayern besucht FPÖ-Neujah­rest­reffen in Salzburg

Lesezeit: etwa 4 Minuten

Einen Tagesauflug ins benachbarte Österreich unternahm am vergangenen Samstag, dem 21.01.2012, eine Gruppe bayerischer und fränkischer National­demo­kraten. Ihr Ziel war das Neujah­rest­reffen der Freiheit­lichen Partei Österreichs (FPÖ), auf dem unter anderem der Bundesobmann Heinz-Christian Strache als Redner auftreten sollte. Hintergrund dieser informellen Exkursion waren nicht zuletzt die in den vergangenen Monaten, insbe­sondere im Vorfeld des NPD-Bundes­parteitages im November 2011, geäußerten Warnungen einiger Aktivisten, es würde unter einem Parteivor­sitzenden Holger Apfel zu einer FPÖisierung der NPD kommen. Um derartige Vorwürfe sachgerecht überprüfen zu können, bedarf es einer grundsätzlichen Feststellung, was überhaupt unter dem Begriff der „FPÖisierung“ zu verstehen ist. So haben die wenigsten bundes­deut­schen FPÖ-Kritiker schon jemals an einer Veran­staltung dieser Partei teilge­nommen. Aber gerade eine Gruppierung, die ständig durch einseitige oder verzerrte Medien­berich­terstattung diffamiert wird, sollte ein gesteigertes Interesse daran haben, sich ein eigenes Bild über ...

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25.01.2012

Eselstritt

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Anläßlich des 300. Geburt­stages von Friedrich dem Großen fand in Berlin gestern ein Festakt statt, auf welchem auch die jämmerliche Figur aus dem Schloß Bellevue zu Wort kam. Wie nicht anders zu erwarten, hatte Wulff am Preußenkönig auszusetzen, daß er Kriege geführt habe und er ein „Militarist“ gewesen sei. Wer im Sumpf von Korruption und Vorteils­nahme watet, wirft selbstverständlich mit Schlamm nach anderen – vornehmlich auf Tote, die sich nicht mehr wehren können – in der Hoffnung, daß etwas hängen bleibt. An US-Präsidenten oder israelischen Staatschefs wird er derartige moralische Maßstäbe gewiß nicht anlegen, hat ein Kriecher doch zu etwas keinen Mut. Wulff ist, wie Welt online geschrieben hat, ein Minus-Mann und hinzufügen kann man, eine Minus-Seele, ein armseliges Würstchen, welches in seinem politischen Leben noch nichts geleistet hat, was nach seiner Amtszeit als Ministerpräsident, geschweige denn nach seinen Tod, Bestand haben wird. Wohlweislich konnte Wulff die preußischen Tugenden, die Friedrich den Großen überhaupt ...

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24.01.2012

Staatsbank, Datenschutz und Justiz – alles andere als unabhängig (in der BRD)

Lesezeit: etwa 3 Minuten

Ein besonders dreistes Schurkenstück lieferte das Brüsseler Kommiss­arsregime samt seiner hiesigen Handlanger in der vergangenen Woche ab. Gegen Ungern wurde wegen angeblicher Verletzung der europäischen Verträge ein Verfahren eingeleitet. Der rechts­konservativen ungarischen Regierung unter Ministerpräsident Orbán wird vorgeworfen, die Unabhängigkeit der Nationalbank, der Daten­schutzbehörde und der Justiz abgeschafft zu haben. Ausge­rechnet die Abwickler der Unabhängigkeit der Europäischen Zentralbank wagen es, anderen Vorhal­tungen zu machen. Wer ist denn dafür verant­wortlich, daß aus der EZB eine gewaltige „Bad Bank“ geworden ist, die Ramsch­papiere von Pleites­taaten „aufkauft“ und damit die politische Unabhängigkeit aufgegeben wurde? Das waren die Brüsseler Kommissare mit der Witzfigur Van Rompoy an der Spitze und die Regierungs­chefs in den Ländern der Euro-Zone. Auch beim Thema Datenschutz hat gerade die Bundes­regierung keinen Grund auf andere zu zeigen. Ende vergangenen Jahres nahm das „Abwehr­zentrum gegen Recht­sextremismus“, eine Art Bundes­sicherheits­hauptamt, ...

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23.01.2012

Zum 300. Geburtstag Friedrichs des Großen am 24. Januar 1712

Lesezeit: etwa 9 Minuten

Preußentum als idealis­tische Geis­teshaltung 1947 lösten die alliierten Siegermächte mit dem Kontroll­rats­gesetz 46 den Staat Preußen auf. Im Dekret hieß es: „Der Staat Preußen, der seit jeher Träger des Militarismus und der Reaktion in Deutschland gewesen ist, hat in Wirklichkeit zu bestehen aufgehört.“ Damit siegten die staats­fein­dlichen Mächte des Liberal­kapitalismus und Kommunismus über Preußen als Hort des idealis­tischen Staats­gedankens. Warum haßten die inneren und äußeren Feinde Deutsch­lands dieses Preußen so sehr? Nun, weil Preußen dem Deutschen Reich zur Wieder­geburt verholfen hatte und ein Staats- und Pflichtbewußtsein geschaffen hatte, das in der Welt seinesg­leichen suchte. Der Publizist Reinhold Wulle faßte dies 1935 in die Worte: „Preußentum ist eine Haltung geworden, ein Lebensstil, eine Ausdrucksform des Deutschtums, ist ein ewiges Bereitsein, ein ewiges Gefährdetleben. Es ist ein Auftrag, der nie zu Ende geht, der jeden Tag neu geboren wird. Nicht der Erfolg der Arbeit als Ruhm oder Genuß bestimmen das Leben, ...

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19.01.2012

„Die Rolle der Frau...“

Lesezeit: etwa 1 Minute

Die familien­politische Sprecherin des LV Bayern, Sigrid Schüßler, im Medienfokus Gleich zweimal stand die familien­politische Sprecherin des bayerischen NPD-Landes­verbandes, Sigrid Schüßler, dieser Tage im Fokus des Medienin­teresses. Thema: die „Rolle der Frau in nationalen Parteien/ in der rechten Szene“ und der Kinostart des Aussteiger-Streifens „Die Kriegerin“. Sigrid Schüßler erklärte dazu: „Grundsätzlich ist mit uns zu reden allemal besser als nur über uns zu reden. Aber: Die Heraus­forderungen, die sich unserem Volk heute stellen, sind doch ganz andere als die Frage, welche Rolle die Frau beim Flugb­latt­verteilen eines NPD-Kreis­verbandes spielt. Hier werden Stereotypen bedient mit der latenten Unter­stellung, die NPD-Strategie benutze und ´erniedrige´ Frauen für ein sympat­hisches Gesicht. Die Wahrheit ist: Unsere Partei hat ein sympat­hisches Gesicht, das Gesicht unseres Volkes.“ Der Kinofilm „Die Kriegerin“ ist für Sigrid Schüßler ein „Gewaltporno für Arme, ein weiterer Beweis dafür, wie das Medium Film ...

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19.01.2012

Im Kriechgang nach Grafenwöhr

Lesezeit: etwa 1 Minute

Was haben wir doch für traurige Figuren als Politiker. In jedem normalen Land würde man sich freuen, wenn Fremdvögte und Besatzer mit klingendem Spiel abzögen. Bei uns ist das Gegenteil der Fall – „deutsche“ Politiker winseln mit einge­zogenem Schwanz darum, daß die fremden Herren möglichst lange im Land bleiben. So geschehen dieser Tage in der Oberpfalz, wo sich CSU-Staats­kanz­leichef Thomas Kreuzer höchstselbst in den Hubsch­rauber setzte und beim zuständigen Drei-Sterne-General der US-Truppen in Grafenwöhr um die weitere Anwesenheit möglichst vieler GIs nachsuchte. „Wir haben größtes Interesse, daß möglichst viele amerikanische Soldaten bei uns bleiben“, wird Kreuzer in Medien­berichten zitiert. Das mag für Herrn Kreuzer gelten. Er und seine Mit-Apparat­schiks in der bayerischen Staats­regierung wissen, daß die Tage ihres Versage­rregimes gezählt wären, sobald Uncle Sam seine schützende Hand von ihnen nähme und endlich mit Sack und Pack abzöge. Schon um Figuren wie CSU-Kreuzer loszuwerden, muß sich eigentlich jeder normal­gebliebene ...

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18.01.2012

Inter­nationalismus tötet!

Lesezeit: etwa 3 Minuten

Jedes Jahr sterben Sprachen aus. Jede Sprache stirbt mit dem letzten Menschen, der sie spricht, der sie schreibt, der mit ihr denkt, fühlt, glaubt, hofft und mit der er betet. Jede ausge­stor­bene Sprache steht für ein ausge­stor­benes Volk, für eine ausge­stor­bene Kultur. Für die politisch-mediale Klasse und ihre Zuhälter aus Hochfinanz und Großkapital kein Grund zur Beun­ruhigung – alle Menschen sind ja angeblich gleich. Welche Sprache sie sprechen, welche Kultur sie leben, welches Volkstum sie verkörpern ist egal. Hauptsache, sie konsumieren – Hauptsache, sie produzieren Wachstum. Vom Aussterben sind tausende Sprachen bedroht, tausende nationale Identitäten, tausende Kulturen. In den nächsten hundert Jahren könnten 60 bis 90 Prozent von den heute 6900 Sprachen verloren gehen, befürchtet die englische Universität Oxford. Zu den bedrohten Sprachen in Deutschland gehören Sater­friesisch (in Nieder­sachsen), Obersor­bisch (in Sachsen), Nieder­sorbisch (in Brandenburg), Südjütländisch (in Schleswig), Kaschubisch (in Westpreußen), Nordf­riesisch (in Schleswig-Holstein), Burge­nlandk­roatisch (im ...

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17.01.2012

Systemfrage

Lesezeit: etwa 4 Minuten

Bekanntlich wird die Verbots­forderung der Berliner und Münchner Block­parteien gegen die NPD damit begründet, daß diese „system­fein­dlich“ sei, womit unterstellt wird, daß die NPD die freiheitlich-demokratische Grundordnung ablehnen und abschaffen wolle. Das ist natürlich falsch. Vielmehr anerkennen die National­demo­kraten das Grundgesetz als gegenwärtige politische Spielregel an. Daß aber, gemäß Artikel 146 GG, anstelle des von den westlichen Siegern des 2. Weltkrieges den Deutschen oktroyierte Grundgesetz eine Verfassung treten soll, wenn das deutsche Volk darüber frei und selbst bestimmt entscheiden kann, ist eine alte Forderung der NPD und ebenso wenig „verfas­sungs­fein­dlich“, wie die Feststellung, daß unser Land nicht der Zielhafen von Asylbetrügern und Sozialsch­norrern aus aller Welt werden darf. Übrigens haben sogar die antideut­schen Grünen unlängst eine „Verfassung“ gefordert, allerdings nicht, um die Freiheit unseres Landes und seiner Bürger zu sichern, sondern um Deutschland von der Landkarte zu tilgen und das deutsche Volk in einer ...

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10.01.2012

Schwere Brand­stiftung auf ein nationales Geschäft in Murnau

Lesezeit: etwa 1 Minute

Erneut wurde das nationale Ladengeschäft in Murnau Opfer politisch motivierten Straftaten. Am letzten Tag des Jahres 2011kam es wieder zu einem feigen Anschlag. Am 31.12.2012 näherten sich zwei Jugendliche dem Ladengeschäft (Versand der Bewegung & NPD Oberland) und zündeten ein Feuerwerkskörper, der geziehlt auf das Gebäude geworfen wurde. Zum Glück wurde der Anschlag gleich erkannt und die Flammen gelöscht werden. Es entstand nur ein kleiner Sachschaden. Die Strafttat lautet „Schwere Brand­stiftung §306a“. Denn wenn man das Feuer nicht frühzeitig erkannt hätte, hätte es sich auf das bewohnte Haus ausge­breitet. Es wurde in Kauf genommen, daß dadurch Menschen in höchste Gefahr gebracht werden. Dieser Anschlag richtet sich erneut eindeutig gegen den NPD Kreis­vorsitzenden Matthias Polt und seine Familie. Die beiden Täter (Matthias K. & Simon P.) konnten erkannt und ermittelt werden. Somit sieht man auch in Murnau wieder woher die wirklichen Straftaten kommen. Für die System­medien, die Anschläge, ohne jeden Nachweis Rechts­radikalen in die Schuhe schiebt, ist dieser linke ...

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26.08.2014
NPD: Lufthoheit über Sachsen
26.08.2014, NPD: Lufthoheit über Sachsen
  • In der letzten Wahlkampfwoche kreist der NPD-Flieger über ganz Sachsen
22.08.2014
Die NPD auf Info-Tour durch Sachsen
22.08.2014, Die NPD auf Info-Tour durch Sachsen
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22.08.2014
Aufruf zum Endspurt in Sachsen
22.08.2014, Aufruf zum Endspurt in Sachsen
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21.08.2014
Leipzig-Gohlis: Der Platzhirsch markiert sein Revier
21.08.2014, Leipzig-Gohlis: Der Platzhirsch markiert sein Revier
  • Pyro-Aktion: NPD und JN sperrten Standort der geplanten Ahmadiyya-Moschee ab

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