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09.07.2012

ESM = Versailles 2.0

Lesezeit: etwa 6 Minuten

Was der Bundestag am Abend des 29. Juni mit dem sogenannten Euro-Fiskalpakt genehmigt hat, ist mögliche­rweise der größte politische und rechts­widrige Skandal seit Bestehen der BRD. Mit 493 gegen 106 Stimmen hat der Bundestag das Budgetrecht, also die Entscheidung über Haushalts­volumen und Neuver­schuldung, an einen Gouver­neursrat der EU übertragen, der ohne Legitimation aber dafür vollkommen unantastbar ist. Das Endziel dieser Operation ist es, das derzeit noch auf 4,7 Billionen Euro geschätzte Vermögen der Bundesbürger (ohne Immobilienvermögen) durch den ESM abzusaugen und auf die Konten privater Banken umzuleiten. Wer dieses Szenario für übertrieben hält, möge eine Einschätzung des Finan­zexperten Erwin Grandinger lesen, die dieser in der „Welt“ bereits am 31. März 2012 geschrieben hat. Quelle: http://www.welt.de/finanzen/article106142019/ESM-kann-gegen-deutsche-Stimme-Geld-abrufen.html. Dort heißt es: „Der Vertrag zum Europäischen Stabilitätsmec­hanismus (ESM) ist ordnungs­politisch fragwürdig und ein finanz­politischer Husarenritt. Er wird zum Inbegriff ...

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06.07.2012

Endlich schwarze Zahlen!

Lesezeit: etwa 1 Minute

In der Bamberger Konzert- und Kongreßhalle fanden in den vergangenen Jahren zwei NPD-Bundes­parteitage statt. Um Bamberg und der Welt zu zeigen, daß man ja nur durch Gerichte dazu verpflichtet wurde, der NPD die Möglichkeit zu geben, dem Parteien­gesetz genüge zu tun, entschlossen sich die Verant­wort­lichen der Stadt Bamberg und der Betreibe­rgesell­schaft den Gewinn aus der NPD-Veran­staltung der örtlichen israelischen Kultus­gemeinde zu spenden. Da freut man sich, jetzt zu hören, daß die Bamberger Konzert- und Kongreßhalle ERSTMALS in ihrer fast 20-jährigen Geschichte einen Gewinn erzielt habe! Zwar nur bescheidene 15 000 Euro, aber immerhin. Denn wie Kongreßhallen-Geschäftsführer Feulner mitteilte, ist ihm keine öffentlich betriebene Veran­stal­tungs­halle in Deutschland bekannt, die aus eigener Kraft Gewinne mache. Und ist es auch Wahnsinn, so hat es doch Methode, kann man dazu sagen. Es wehren sich somit alle Städte und Gemeinden des Landes mit Händen und Füßen, die Einnah­mesituation für ihre defizitären Veran­stal­tungs­hallen zu verbessern, indem man diese nicht an die NPD vermieten ...

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05.07.2012

Ein Feindbild!

Lesezeit: etwa 5 Minuten

Nun hat also auch Bayern seinen NSU-Unter­suchungs­ausschuß. Er soll klären, ob die Sicher­heitsbehörden versagt haben. Der Unter­suchungs­ausschuß darf getrost als Propagan­daveran­staltung angesehen werden, die Teil des allgegenwärtigen Kampfes gegen „rechts“ ist. Was soll denn der Unter­suchungs­ausschuß heraus­bekommen? In Bayern wurden fünf Morde begangen, die einer Serie von bundesweit neun gleic­hartigen Verbrechen zugeordnet werden und für die eine angeblich „rechtex­treme“ Terrorzelle verant­wortlich gemacht wird. Der einzige Beweis für deren Täterschaft ist kein Beweis, sondern lediglich ein Indiz: in den Trümmern der nieder­gebrannten Zwickauer Wohnung wurde die Tatwaffe gefunden. Keine Tatort­zeugen, keine Fingerabdrücke oder sonstige Spuren, keine georteten Mobil­telefone oder sonstige verwer­tbaren Anhalt­spunkte, wie Tankstellen- oder Banküberwach­ungs­kameras, elekt­ronischer Zahlungs­verkehr – und dies nicht nur am Tattag selber, sondern auch an den Tagen der sicherlich statt­gefundenen Tator­taus­forschung durch die Täter. Wenn man bedenkt, daß Mord in unserem Land mit über ...

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05.07.2012

Ein Feindbild!

Lesezeit: etwa 5 Minuten

Nun hat also auch Bayern seinen NSU-Unter­suchungs­ausschuß. Er soll klären, ob die Sicher­heitsbehörden versagt haben. Der Unter­suchungs­ausschuß darf getrost als Propagan­daveran­staltung angesehen werden, die Teil des allgegenwärtigen Kampfes gegen „rechts“ ist. Was soll denn der Unter­suchungs­ausschuß heraus­bekommen? In Bayern wurden fünf Morde begangen, die einer Serie von bundesweit neun gleic­hartigen Verbrechen zugeordnet werden und für die eine angeblich „rechtex­treme“ Terrorzelle verant­wortlich gemacht wird. Der einzige Beweis für deren Täterschaft ist kein Beweis, sondern lediglich ein Indiz: in den Trümmern der nieder­gebrannten Zwickauer Wohnung wurde die Tatwaffe gefunden. Keine Tatort­zeugen, keine Fingerabdrücke oder sonstige Spuren, keine georteten Mobil­telefone oder sonstige verwer­tbaren Anhalt­spunkte, wie Tankstellen- oder Banküberwach­ungs­kameras, elekt­ronischer Zahlungs­verkehr – und dies nicht nur am Tattag selber, sondern auch an den Tagen der sicherlich statt­gefundenen Tator­taus­forschung durch die Täter. Wenn man bedenkt, daß Mord in unserem Land mit über ...

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05.07.2012

Und wieder: „Bürgermeister, die Klartext sprechen“

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Diesmal ein Freier Wähler aus dem Landkreis Aschaf­fenburg-Alzenau Hintergrund: eine kleine verschlafene Landge­meinde in Unter­franken am Tor zum Spessart, jeder kennt jeden, jeder spricht mit jedem, die Türken haben eine eigene Moschee, bauen im Garten ihr Gemüse an und sprechen mit ihren Kindern türkisch, wenn sie sie vom Kinder­garten abholen. Man grüßt sie freundlich, ißt ihre zuckersüßen Kuchen beim Schul­hoffest, die einem Mund und Magen verkleben, und genießt gemeinsam die friedliche Atmosphäre des kleinen Ortes im typisch deutschen Mittel­gebirgstal. Doch im ange­schlos­senen Neubaugebiet scheinen die Uhren anders zu ticken. Hier will man Anschluß halten an den Geist der Zeit, couragiert Gesicht zeigen – wie so oft anonym – und in ewigge­striger Manier Anfängen wehren, die heutzutage offenbar kein Ende finden dürfen... Da hat sich nun ein Bürgermeister entschlossen vor seine Gemeinde gestellt und sich einmal umgekehrt einer hysterischen „Nazis-Raus“-Aktion erwehrt und nicht ange­schlossen. „Vor Mißverständnissen wird gewarnt!“, so zeichnet er ...

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04.07.2012

Getroffene Hunde

Lesezeit: etwa 1 Minute

Man erinnert sich: vor wenigen Tagen hatte die familien­politische Sprecherin der Bayern-NPD und RNF-Vorsitzende Sigrid Schüßler in einem launigen Text im Internet kritisiert, daß die Feuerwehr zwar um engagierte Freiwillige werbe, bei denen es sich aber nicht um NPD-Mitglieder handeln dürfe. Der Hieb saß offenbar, und die Antwort des zuständigen Feuerwehr-Funktionärs belegt einmal mehr die Richtigkeit des Sprichworts, wonach getroffene Hunde bellen. Der Mann schrieb also: „Sehr geehrte Damen und Herren, wir nehmen Bezug auf nachstehenden Artikel unter der Überschrift ´Stell Dir vor, es brennt, und ein Nazi löscht!´, der am 27.06.2012 auf Ihrer Homepage veröffentlicht wurde. Wir ersparen es uns, auf die unsinnigen Einzel­heiten dieses Artikels näher einzugehen. Die Ausführungen sind jedoch eine Unverschämtheit gegenüber dem sicher­heits­relevanten Ehrenamt der Feuerwehr und den Feuer­wehr­dienst­leis­tenden, die dieses Ehrenamt freiwillig und unent­geltlich für die Kommunen und die Bürgerinnen und Bürger Bayerns erbringen. Von dem Inhalt dieses Artikels, aber auch insbe­sondere ...

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02.07.2012

Kiew, Peking, München: Protest unerwünscht

Lesezeit: etwa 1 Minute

Am Freitag, 29. Juni, wurden im Münchner Hofgarten knapp 600 Offiziersanwärter der Bundeswehr zum Leutnant befördert. Ein guter Grund für zwei Aktivisten der NPD, um gegen den erzwungenen Afghanistan-Einsatz der Bundeswehr zu protes­tieren. Sie fanden sich spontan zusammen und postierten sich mit dem roten Transparent „Kein Blut für US-Interessen - raus aus Afghanistan!“ direkt vor dem Eingang zum Hofgarten. Es vergingen keine fünf Minuten als von einer pazifis­tischen Veran­staltung vor der nur 100 Meter entfernten Feldher­renhalle der Ruf ertönte „Nazis raus“ und „Haut ab“. Die Pazifisten waren nichts anderes als die stadt­bekannten Kommunisten und „Antifaschisten", im Volksmund „Udes Schlägerbande“ genannt. Mit einem großen Transparent versuchten sie das NPD-Spruchband zu verdecken. Doch die beiden nationalen Aktivisten ließen sich nicht abdrängen. Nachdem Plan-A (wie Antifa) nicht fruchtete, trat Plan B (wie Bereit­schafts­polizei) auf dem Plan. Man störe, deshalb werde ein Platz­verweis ausge­sprochen. Der Polizeibeamte war sich der Rechts­widrigkeit seine ...

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02.07.2012

Was vom Ruhme Friedrichs des Großen übrig blieb

Lesezeit: etwa 4 Minuten

Am 24. Januar 2012 jährte sich zum 300. Male der Geburtstag Friedrichs II. Der auch als "Alter Fritz" oder Friedrich der Große bekannt gewordene preußische König gilt als einer der populärsten Staatsmänner der deutschen Geschichte. Berühmtheit erlangte Friedrich der Große nicht zuletzt aufgrund der militärischen Siege der preußischen Armee, die wohl die erfolg­reichste ihrer Tage gewesen sein dürfte. Vom 15. Juni 2012 bis 30. Januar 2013 erinnert eine Ausstellung mit dem Titel "Was vom Ruhme übrig blieb" auf der Plassenburg bei Kulmbach an die Waffen, mit denen das preußische Heer während der Herrschaft Friedrichs des Großen ins Felde zog. Es gäbe das Wirken des Preußenkönigs jedoch nur verkürzt wider, wenn man dessen fortwährenden "Ruhm" auf antiquierte Degen und Musketen reduzieren würde. Dass in der BRD Erinnerung entweder aus antideut­schem Schuldkult oder unpolitischer Nostal­giepflege (Militaria, Mittelal­terfestivals, etc.) besteht, sollte uns nicht davon abbringen, den Blick vor allem auf die ...

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02.07.2012

Was vom Ruhme Friedrichs des Großen übrig blieb

Lesezeit: etwa 4 Minuten

Am 12. Januar 2012 jährte sich zum 300. Male der Geburtstag Friedrichs II. Der auch als "Alter Fritz" oder Friedrich der Große bekannt gewordene preußische König gilt als einer der populärsten Staatsmänner der deutschen Geschichte. Berühmtheit erlangte Friedrich der Große nicht zuletzt aufgrund der militärischen Siege der preußischen Armee, die wohl die erfolg­reichste ihrer Tage gewesen sein dürfte. Vom 15. Juni 2012 bis 30. Januar 2013 erinnert eine Ausstellung mit dem Titel "Was vom Ruhme übrig blieb" auf der Plassenburg bei Kulmbach an die Waffen, mit denen das preußische Heer während der Herrschaft Friedrichs des Großen ins Felde zog. Es gäbe das Wirken des Preußenkönigs jedoch nur verkürzt wider, wenn man dessen fortwährenden "Ruhm" auf antiquierte Degen und Musketen reduzieren würde. Dass in der BRD Erinnerung entweder aus antideut­schem Schuldkult oder unpolitischer Nostal­giepflege (Militaria, Mittelal­terfestivals, etc.) besteht, sollte uns nicht davon abbringen, den Blick vor allem auf die ...

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02.02.2018
Wolfgang Juchem – Wie können wir Deutschland jetzt noch retten?
02.02.2018, Wolfgang Juchem – Wie können wir Deutschland jetzt noch retten?
  • Wolfgang Juchem, gebohren April 1940 ist Diplom-Verwaltungswirt (FH). Im Alter von 16 Jahren schloss sich Wolfgang Juchem 1956 der Jungen Deutschen Gemeinschaft (JDG), der Jugendorganisation der Deutschen Gemeinschaft an. Dort wurde er Kameradschaftsführer. Seit 1959 arbeitete er für die Bundeswehr, zunächst in Fritzlar, später in Bad Neuenahr. Für die Bundeswehr war Wolfgang Juchem fast 30 Jahre beruflich tätig. Seine letzte dort ausgeübte Tätigkeit war die eines Offiziers des Militärischen Abschirmdienstes (MAD). Er schied 1988 im Dienstrang eines Hauptmanns aus. Von 1965 bis 1976 war Wolfgang Juchem Mitglied der Nationaldemokratischen Partei Deutschlands (NPD). Im Herbst 1976 gründete er eine eigene Organisation mit dem Namen „Friedensaktion Wiedervereinigung“. Wolfgang Juchem wurde in verschiedenen Landes- und Bundes-Verfassungsschutzberichten namentlich erwähnt NPD in Niedersachsen:
02.02.2018
"Der Kampf gegen die Völker Europas wird international geführt!" - Im Gespräch mit Udo Voigt
02.02.2018, "Der Kampf gegen die Völker Europas wird international geführt!" - Im Gespräch mit Udo Voigt
  • Am 9. Dezember 2017 stellte der Europaabgeordnete Udo Voigt sein neues Buch "Einer für Deutschland. Als Europaabgeordneter in Straßburg und Brüssel" vor. Der Voigt-Mitarbeiter Florian Stein führte für DS-TV ein Gespräch mit dem ehemaligen NPD-Parteivorsitzenden, in welchem er zu seinem Buch und zu seiner Arbeit im EU-Parlament, in das er im Mai 2014 gewählt wurde, aber auch zu politischen Fragen wie Einwanderungs-, Russland- oder Syrienpolitik ausführlich Stellung bezieht. Das neue Buch von Udo Voigt kann hier bestellt werden: www.etnostrashop.com Für den Ausbau von DS-TV, vor allem die Beschaffung weiterer Technik, brauchen wir Ihre Hilfe. Spenden Sie unter dem Verwendungszweck "DS-TV" an NPD, IBAN: DE 80 1005 0000 6600 0991 92, BIC: BELADEBEXXX Abonnieren Sie auch unseren Youtube-Kanal: https://www.youtube.com/user/offensivTV
26.01.2018
Adolf Dammann - Mein politischer Kampf
26.01.2018, Adolf Dammann - Mein politischer Kampf
  • Adolf Dammann Mein politischer Kampf NPD in Niedersachsen:
23.01.2018
Buchlesung von Udo Voigt (NPD) in Guthmannshausen - Einer für Deutschland
23.01.2018, Buchlesung von Udo Voigt (NPD) in Guthmannshausen - Einer für Deutschland
  • Filmbeitrag über die Buchlesung von Udo Voigt in Guthmannshausen Anschauen lohnt sich in jedem Fall: Hier ist nun ein kurzer Filmbeitrag über eine Veranstaltung abrufbar, die im Dezember in der Gedächtnisstätte Guthmannshausen (Thüringen) stattgefunden hat. Der Europaabgeordnete Udo Voigt präsentierte hier vor zahlreichem Publikum sein neuestes Buch Einer für Deutschland. Als Europaabgeordneter in Straßburg und Brüssel. Darin gibt Udo Voigt, der über einen jahrzehntelangen politischen Erfahrungsschatz verfügt, tiefgehende Einblicke in seine Arbeit als Parlamentarier, wobei auch positive wie negative Erlebnisse nicht zu kurz kommen. Das Buch – Herausgeber ist die europäische politische Stiftung Europa Terra Nostra – wurde dieser Tage veröffentlicht. Damit entstand unter der Verantwortung von ETN in verhältnismäßig kurzer Zeit bereits die dritte Publikation, nachdem 2016 aus der Feder von Daniel Friberg Die Rückkehr der echten Rechten. Handbuch für die wahre Opposition und im Jahr darauf der Sammelband Beiträge zur Reconquista. Zeiten des Wandels erschienen sind. Mit diesen beiden Titeln war ETN auf der jüngsten Frankfurter Buchmesse vertreten. Weitere Veröffentlichungen befinden sich in Planung. Beispielsweise steht eine Arbeit von Sascha A. Roßmüller, der auch zum Autorenkreis der nationalen Monatszeitung Deutsche Stimme gehört, kurz vor der Fertigstellung. Roßmüller befaßt sich in seiner Publikation mit dem Thema Europa contra EU. Jetzt das Buch von Udo Voigt bestellen: www.etnostrashop.com Weitere Informationen: www.etnostra.com

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