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11.02.2012

Unter­schrif­tensammlung im Saarland

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Am Mittwoch und Donnerstag unterstützten drei bayerische Freiwillige den Landes­verband Saar bei der Sammlung der notwendigen Unterstützungs­unter­schriften für die anstehende Neuwahl des Landes­parlaments, weil die alte Landes­regierung auseinander gebrochen war. In jedem der drei saarländischen Wahlkreise Saarbrücken, Neunkirchen und Saarlouis sind dreihundert Unterstützungs­unter­schriften zu erbringen, um flächendeckend auf dem Stimmzettel zu stehen. Angesichts der sehr kurzen zur Verfügung stehenden Zeit ist dies für einen kleinen Landes­verband, auch angesichts der massiven Anti-NPD-Hetze der letzten Monate – Stichworte: Dönermorde und NPD-Verbot – eine große Heraus­forderung. An den beiden Tagen konnten zusammen insgesamt 190 Unter­schriften gesammelt werden. Jeder Unter­schrifts­leis­tende und sympat­hisierende Bürger, die aus beruflichen oder sonstigen Gründen keine Unter­schrift geben wollten, erhielten ein aktuelles Flugblatt. Erstaun­liche­rweise wurden von den Bürgern die angeblichen oder tatsächlichen Taten der „NSU-Terrorzelle“ überhaupt nicht ange­sprochen. Insgesamt war eine ...

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08.02.2012

Wer hat´s erfunden?

Lesezeit: etwa 1 Minute

Auch A.I.D.A. räumt ein: CSU und Innen­minister hinken der BIA hinterher. Allzu häufig kommt es nicht vor, daß man der linksex­tremen Münchner Szene recht geben muß. Diesmal aber haben die Aktivisten von der anderen politischen Feldpost­nummer etwas Richtiges erkannt. In einem seit kurzem im Internet abrufbaren Beitrag würdigen sie den neuerlichen Anlauf der BIA im Münchner Rathaus zur Beendigung der städtischen Zuschüsse an den Linken-Treff „Kafe Marat“ und geben dabei auch die korrekte Chronologie der bisherigen Auseinan­dersetzungen um die Linken-Förderung wieder: „Schon einmal hatten Mitglieder der CSU-Fraktion mit Anträgen und der bayerische Innen­minister Joachim Herrmann (CSU) mit einem Brief an die Stadt die Richter­schen ‚Anregungen‘ gegen das linke ‚Marat‘ aufge­griffen.“ (www.aida-archiv.de/index.php?option=com_content&view=article&id=2756%3Aerfolg­reich-blockiert-neonaziauf­marsch-in-muenchen&catid=181%3Aaufmaersche&Itemid=151&showall=1) Die BIA hatte, nachdem sich die CSU im Dezember mit der Ablehnung ihres diesbezüglichen Antrags ...

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05.02.2012

US-Basis Ramstein abschalten!

Lesezeit: etwa 9 Minuten

Die US-Basis ist ein Zentrum für Krieg und Terror Das sogenannte Raketenab­wehr­system der NATO soll vom US-Standort Ramstein (Rheinland-Pfalz) aus geleitet werden. Am 2. Februar, ein Tag vor Beginn der jährlichen Kriegs­konferenz im Hotel „Bayerischer Hof“ in München, verkündeten US-Vertreter am Rande des Treffens der NATO-Verteidigungs­minister in Brüssel die Entscheidung für die US-Basis in der besetzten BRD. Die ursprünglich von den USA betriebenen und dann von der NATO übernommenen Pläne für eine „Raketenabwehr“, die in Wirklichkeit ein Raketenang­riffs­system ist, würden sich in erster Linie gegen eine angebliche Bedrohung aus dem Iran richten. Die gelenkten West-Medien behaupten unablässig, Teheran arbeitete nicht nur an einer Atombombe, sondern auch an Trägersystemen, die Europa erreichen könnten. Mit diesem Bedrohungs­szenario sollen US-Pläne zur militärischen Einkreisung Rußlands und Chinas kaschiert werden. In Brüssel wurde weiterhin bekannt, daß die BRD sich laut Kriegs­minister Thomas de Maizière „vorstellen könne“, seine ...

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03.02.2012

Keine Berührungsängste CSU-Urgestein spricht beim Münchner NPD-Kreis­verband

Lesezeit: etwa 1 Minute

Keine Berührungsängste CSU-Urgestein spricht beim Münchner NPD-Kreis­verband Selbst bei der Münchner CSU, die bekanntlich für Multikulti und Islamisierung steht, ist noch nicht Hopfen und Malz verloren. Christ­soziales Urgestein, der Vorsitzende der Münchner Vereinigung alter Burschen­schafter (VAB), Detlev Baasch, ließ es sich nicht nehmen und hielt auf der gestrigen Monats­versammlung des Münchner NPD-Kreis­verbandes das Gastreferat über die „Geschichte der Treuhand in Mittel­deutschland nach 1990“. Baasch ist Träger des Goldenen Parteiab­zeichens der CSU. In seinem Vortrag beleuchtete Baasch, der heute in München und Landshut lebt, aus eigenem Erleben die Rolle der früheren Treuhan­danstalt bei der Abwicklung der DDR und führte noch einmal die dramatischen Jahre nach der „Wende“ 1989/90 vor Augen. Dabei kamen insbe­sondere die finanz- und währungs­politischen Versäumnisse der damaligen Bundes­regierung zur Sprache, während der durchaus fähige und patriotisch orientierte Detlev Karsten Rohwedder 1991 einem angeblichen RAF-Attentat zum Opfer ...

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02.02.2012

Gesetzlich verordneter Asylmißbrauch?

Lesezeit: etwa 3 Minuten

Mit dem Grund­gesetzartikel 16a ermöglicht Deutschland – weltweit einzigartig – einen gesetzlich einklag­baren Asylanspruch von Verfas­sungsrang. Laut UNHCR-Studie rückte Deutschland inzwischen von Platz fünf auf Platz drei zu einem der weltweit bege­hrtesten Asylbe­werberländer auf. Dies schlägt sich in einem Zuwachs der Asylanträge um ca. 50 Prozent im Jahr 2010 nieder, womit der höchste Wert seit 2003 erreicht wurde. In Bayern wurden 2010 gerade einmal 0,5 Prozent und 2009 sogar nur 0,3 Prozent der Asylbe­werber überhaupt als Asylbe­rech­tigte anerkannt. Dominierende 56,6 Prozent der Asylbe­werber aus dem Jahre 2010 stammten aus den uns kulturell nicht eben nahes­tehenden Herkunftsländern Somalia, Irak und Afghanistan. Das ist umso erstaun­licher, wo doch im Zuge einer jahrelangen westlich-demokratischen „Befreiung“ dieser Länder durch milliar­denteure inter­nationale Einsätze dort eigentlich längst alles in Butter sein sollte. Die bayerische Staats­regierung hat sich jetzt eine Novel­lierung des Asyl-Aufnah­mege­setzes verordnet, dessen Entwurf im Maximilianeum am 13. Dezember vergangenen Jahres seine ...

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02.02.2012

Landesk­lausur

Lesezeit: etwa 1 Minute

Am vergangenen Wochenende ging der Landes­verband Bayern zum dritten Mal in Folge in Klausur. Wie in den vergangenen Jahren war das Interesse von Funktionsträgern und Mitglied­schaft groß. Am Samstag stellte der thüringische Landesgeschäftsführer und Bundesor­ganisations­leiter Patrick Wieschke das Konzept der Regional­zeitungen vor, daß in Bayern in Gestalt von sieben Bezirks­verbands­zeitungen umgesetzt werden wird. Seinem Vortrag schloß sich ein Referat des stell­vertretenden bayerischen Landes­vorsitzenden Sascha Roßmüller an, der die unter­schied­lichen sozialen und wirtschaft­lichen Struk­turdaten in Bayern zur Grundlage der Öffent­lich­keits­arbeit der bayerischen NPD empfahl. Den Abschluß des ersten Tages bildete ein Vortrag des stell­vertretenden Parteivor­sitzenden Karl Richter, der die Diskussion über Strategie und Themen einleitete. Den zweiten Klausurtag eröffnete ein Vortrag eines Juristen über das Thema Parteien­verbot. In der Diskussion herrschte weitgehende Überein­stimmung darüber, daß – bei aller berech­tigten Kritik am Zustan­dekommen des Grund­gesetzes – die NPD der letzte ...

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31.01.2012

Den Toten der "Wilhelm Gustloff"

Lesezeit: etwa 1 Minute

Am 30. Januar 1945 wurde das als Flüchtlingst­ransporter eingesetzte ehemalige Kreuz­fahrtsschiff "Wilhelm Gustloff" durch ein sowjetisches Torpedo vor Gotenhafen versenkt. Wahrscheinlich bis zu 9000 deutsche Frauen, Kinder, alte Menschen und verwundete Soldaten kamen dabei ums Leben. Mein Großvater war als Soldat in der Nähe eingesetzt und brachte einen verwundeten Kameraden aus seiner Artil­leriebat­terie auf das Schiff, damit dieser in Sicherheit gebracht werden konnte. Als er zurück in seiner Stellung war, erfuhr er, daß die "Gustloff" gesunken war. Während heute in diesem Land von der politisch-medialen Klasse an alle möglichen und unmöglichen Untaten, die Deutsche verübten oder verübt haben sollen, erinnert wird, bleiben die Toten des eigenen Volkes - selbst die zivilen Opfer - unbeachtet. Verdrängt, vergessen, ja verachtet - wie lästiges Gepäck abgeworfen auf dem Marsch in die multikul­turelle Gesell­schaft und den europäischen Bundes­schul­denstaat. Dagegen gedenkt das anständige Deutschland der Opfer der schreck­lichsten Schiffs­katast­rophen ...

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30.01.2012

„Forcieren Sie Ihre Abzugspläne, Mr. Hertling!“

Lesezeit: etwa 1 Minute

Der US-Oberbe­fehl­shaber in Europa bekommt Post von der NPD Letzte Woche hatte der Oberbe­fefehl­shaber der US-Truppen in Europa, Drei-Sterne-General Mark P. Hertling, noch das zweifel­hafte Vergnügen eines Besuches des bayerischen Staats­kanz­leichefs Thomas Kreuzer (CSU). Im Nachgang dazu erhielt Hertling jetzt Post von der NPD. Diese hält Kreuzers im Bettelton vorge­tragenes Ansuchen um den Verbleib möglichst vieler amerikanischer Soldaten in Bayern nämlich für reichlich daneben – und findet, daß der US-General das wissen sollte. Das tut Mr. Hertling nun, denn im Brief des stell­vertretenden NPD-Parteivor­sitzenden und Münchner Stadtrats Karl Richter wird mitgeteilt, daß „nicht alle Bürger im Freistaat Bayern Herrn Kreuzers Standpunkt teilen, sondern es im Gegenteil gerne sähen, wenn die US-Streitkräfte möglichst bald vollständig aus Bayern und Deutschland abzögen“. Nach dem Ende des Kalten Krieges bedeute die Anwesenheit mehrerer zehntausend US-Soldaten und wichtiger logis­tischer Einrich­tungen der US-Army in Deutschland ein „erhebliches Sicher­heits­risiko für unser ...

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25.01.2012

NPD-Bayern besucht FPÖ-Neujah­rest­reffen in Salzburg

Lesezeit: etwa 4 Minuten

Einen Tagesauflug ins benachbarte Österreich unternahm am vergangenen Samstag, dem 21.01.2012, eine Gruppe bayerischer und fränkischer National­demo­kraten. Ihr Ziel war das Neujah­rest­reffen der Freiheit­lichen Partei Österreichs (FPÖ), auf dem unter anderem der Bundesobmann Heinz-Christian Strache als Redner auftreten sollte. Hintergrund dieser informellen Exkursion waren nicht zuletzt die in den vergangenen Monaten, insbe­sondere im Vorfeld des NPD-Bundes­parteitages im November 2011, geäußerten Warnungen einiger Aktivisten, es würde unter einem Parteivor­sitzenden Holger Apfel zu einer FPÖisierung der NPD kommen. Um derartige Vorwürfe sachgerecht überprüfen zu können, bedarf es einer grundsätzlichen Feststellung, was überhaupt unter dem Begriff der „FPÖisierung“ zu verstehen ist. So haben die wenigsten bundes­deut­schen FPÖ-Kritiker schon jemals an einer Veran­staltung dieser Partei teilge­nommen. Aber gerade eine Gruppierung, die ständig durch einseitige oder verzerrte Medien­berich­terstattung diffamiert wird, sollte ein gesteigertes Interesse daran haben, sich ein eigenes Bild über ...

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25.01.2012

Eselstritt

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Anläßlich des 300. Geburt­stages von Friedrich dem Großen fand in Berlin gestern ein Festakt statt, auf welchem auch die jämmerliche Figur aus dem Schloß Bellevue zu Wort kam. Wie nicht anders zu erwarten, hatte Wulff am Preußenkönig auszusetzen, daß er Kriege geführt habe und er ein „Militarist“ gewesen sei. Wer im Sumpf von Korruption und Vorteils­nahme watet, wirft selbstverständlich mit Schlamm nach anderen – vornehmlich auf Tote, die sich nicht mehr wehren können – in der Hoffnung, daß etwas hängen bleibt. An US-Präsidenten oder israelischen Staatschefs wird er derartige moralische Maßstäbe gewiß nicht anlegen, hat ein Kriecher doch zu etwas keinen Mut. Wulff ist, wie Welt online geschrieben hat, ein Minus-Mann und hinzufügen kann man, eine Minus-Seele, ein armseliges Würstchen, welches in seinem politischen Leben noch nichts geleistet hat, was nach seiner Amtszeit als Ministerpräsident, geschweige denn nach seinen Tod, Bestand haben wird. Wohlweislich konnte Wulff die preußischen Tugenden, die Friedrich den Großen überhaupt ...

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24.01.2012

Staatsbank, Datenschutz und Justiz – alles andere als unabhängig (in der BRD)

Lesezeit: etwa 3 Minuten

Ein besonders dreistes Schurkenstück lieferte das Brüsseler Kommiss­arsregime samt seiner hiesigen Handlanger in der vergangenen Woche ab. Gegen Ungern wurde wegen angeblicher Verletzung der europäischen Verträge ein Verfahren eingeleitet. Der rechts­konservativen ungarischen Regierung unter Ministerpräsident Orbán wird vorgeworfen, die Unabhängigkeit der Nationalbank, der Daten­schutzbehörde und der Justiz abgeschafft zu haben. Ausge­rechnet die Abwickler der Unabhängigkeit der Europäischen Zentralbank wagen es, anderen Vorhal­tungen zu machen. Wer ist denn dafür verant­wortlich, daß aus der EZB eine gewaltige „Bad Bank“ geworden ist, die Ramsch­papiere von Pleites­taaten „aufkauft“ und damit die politische Unabhängigkeit aufgegeben wurde? Das waren die Brüsseler Kommissare mit der Witzfigur Van Rompoy an der Spitze und die Regierungs­chefs in den Ländern der Euro-Zone. Auch beim Thema Datenschutz hat gerade die Bundes­regierung keinen Grund auf andere zu zeigen. Ende vergangenen Jahres nahm das „Abwehr­zentrum gegen Recht­sextremismus“, eine Art Bundes­sicherheits­hauptamt, ...

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02.02.2018
Wolfgang Juchem – Wie können wir Deutschland jetzt noch retten?
02.02.2018, Wolfgang Juchem – Wie können wir Deutschland jetzt noch retten?
  • Wolfgang Juchem, gebohren April 1940 ist Diplom-Verwaltungswirt (FH). Im Alter von 16 Jahren schloss sich Wolfgang Juchem 1956 der Jungen Deutschen Gemeinschaft (JDG), der Jugendorganisation der Deutschen Gemeinschaft an. Dort wurde er Kameradschaftsführer. Seit 1959 arbeitete er für die Bundeswehr, zunächst in Fritzlar, später in Bad Neuenahr. Für die Bundeswehr war Wolfgang Juchem fast 30 Jahre beruflich tätig. Seine letzte dort ausgeübte Tätigkeit war die eines Offiziers des Militärischen Abschirmdienstes (MAD). Er schied 1988 im Dienstrang eines Hauptmanns aus. Von 1965 bis 1976 war Wolfgang Juchem Mitglied der Nationaldemokratischen Partei Deutschlands (NPD). Im Herbst 1976 gründete er eine eigene Organisation mit dem Namen „Friedensaktion Wiedervereinigung“. Wolfgang Juchem wurde in verschiedenen Landes- und Bundes-Verfassungsschutzberichten namentlich erwähnt NPD in Niedersachsen:
02.02.2018
"Der Kampf gegen die Völker Europas wird international geführt!" - Im Gespräch mit Udo Voigt
02.02.2018, "Der Kampf gegen die Völker Europas wird international geführt!" - Im Gespräch mit Udo Voigt
  • Am 9. Dezember 2017 stellte der Europaabgeordnete Udo Voigt sein neues Buch "Einer für Deutschland. Als Europaabgeordneter in Straßburg und Brüssel" vor. Der Voigt-Mitarbeiter Florian Stein führte für DS-TV ein Gespräch mit dem ehemaligen NPD-Parteivorsitzenden, in welchem er zu seinem Buch und zu seiner Arbeit im EU-Parlament, in das er im Mai 2014 gewählt wurde, aber auch zu politischen Fragen wie Einwanderungs-, Russland- oder Syrienpolitik ausführlich Stellung bezieht. Das neue Buch von Udo Voigt kann hier bestellt werden: www.etnostrashop.com Für den Ausbau von DS-TV, vor allem die Beschaffung weiterer Technik, brauchen wir Ihre Hilfe. Spenden Sie unter dem Verwendungszweck "DS-TV" an NPD, IBAN: DE 80 1005 0000 6600 0991 92, BIC: BELADEBEXXX Abonnieren Sie auch unseren Youtube-Kanal: https://www.youtube.com/user/offensivTV
26.01.2018
Adolf Dammann - Mein politischer Kampf
26.01.2018, Adolf Dammann - Mein politischer Kampf
  • Adolf Dammann Mein politischer Kampf NPD in Niedersachsen:
23.01.2018
Buchlesung von Udo Voigt (NPD) in Guthmannshausen - Einer für Deutschland
23.01.2018, Buchlesung von Udo Voigt (NPD) in Guthmannshausen - Einer für Deutschland
  • Filmbeitrag über die Buchlesung von Udo Voigt in Guthmannshausen Anschauen lohnt sich in jedem Fall: Hier ist nun ein kurzer Filmbeitrag über eine Veranstaltung abrufbar, die im Dezember in der Gedächtnisstätte Guthmannshausen (Thüringen) stattgefunden hat. Der Europaabgeordnete Udo Voigt präsentierte hier vor zahlreichem Publikum sein neuestes Buch Einer für Deutschland. Als Europaabgeordneter in Straßburg und Brüssel. Darin gibt Udo Voigt, der über einen jahrzehntelangen politischen Erfahrungsschatz verfügt, tiefgehende Einblicke in seine Arbeit als Parlamentarier, wobei auch positive wie negative Erlebnisse nicht zu kurz kommen. Das Buch – Herausgeber ist die europäische politische Stiftung Europa Terra Nostra – wurde dieser Tage veröffentlicht. Damit entstand unter der Verantwortung von ETN in verhältnismäßig kurzer Zeit bereits die dritte Publikation, nachdem 2016 aus der Feder von Daniel Friberg Die Rückkehr der echten Rechten. Handbuch für die wahre Opposition und im Jahr darauf der Sammelband Beiträge zur Reconquista. Zeiten des Wandels erschienen sind. Mit diesen beiden Titeln war ETN auf der jüngsten Frankfurter Buchmesse vertreten. Weitere Veröffentlichungen befinden sich in Planung. Beispielsweise steht eine Arbeit von Sascha A. Roßmüller, der auch zum Autorenkreis der nationalen Monatszeitung Deutsche Stimme gehört, kurz vor der Fertigstellung. Roßmüller befaßt sich in seiner Publikation mit dem Thema Europa contra EU. Jetzt das Buch von Udo Voigt bestellen: www.etnostrashop.com Weitere Informationen: www.etnostra.com

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