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Aktuelles

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26.12.2011

Diskriminierung in Murnau am Staffelsee

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Man sollte ja meinen, daß Diskriminierung strafbar sei, aber dies scheint die Murnauer Politiker und Presse nicht zu interes­sieren. In Murnau befindet sich seit Jahren ein nationaler und politischer Laden. Dort kann man sich über die Ziele der NPD informieren und außerdem auch Bekleidung, Geschen­kartikel sowie Fahnen einkaufen. Der Laden führt eigentlich eine so friedliche Existenz, daß er gar nicht besonders auffallen würde, wären da nicht die örtlichen Politiker, Bündnisse und die Presse, die derartig stark gegen seine Existenz, wodurch sich Personen aus dem linken Umfeld immer wieder motiviert sehen, Anschläge zu verüben. Dies bleibt aber nicht das einzige Problem, denn es wird zudem immer wieder versucht diesen Laden auch wirtschaftlich zu ruinieren. Bereits zwei große Hetzkam­pagnen wurden dieses Jahr initiiert. Im Juni dieses Jahres hat es der Laden geschafft, mit seiner Anzeige in den Murnauer Ortsplan, der überall in der Stadt an Touristen und sonstige Interes­senten kostenlos abgegeben wird, zu kommen. Dies hat bei den örtlichen Politikern einen wahren Schock ausgelöst. Durch die daraufhin ...

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24.12.2011

Weihnachtsgrüße

Lesezeit: etwa 1 Minute

Werte Gesin­nungs­freunde, liebe Kamera­dinnen und Kameraden, ich wünsche allen Mitgliedern, Freunden und Förderern unserer politischen Arbeit ein schönes Weihnachtsfest und ein gutes neues Jahr 2012. Mögen wir auch im neuen Jahr dem Haß und der Willkür unserer Gegner trotzen und unsere gemeinsame Sache wieder ein Stück vorwärts bringen. Und wir sollten uns auch 2012 an den folgenden Leitspruch halten: "Wer grade seine Furche pflügt, den Freund und Kumpel nicht betrügt, wer keinem Lump die Stiefel putzt und nicht das eigne Nest beschmutzt, wer wie auch der Würfel fällt, dem Vaterland die Treue hält, tut auch im neuen Jahre das Wahre!" Ihr/Euer Ralf Ollert Quelle: http://www.npd-bayern.de/ ...

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22.12.2011

Holger Apfel zum Jahresabschluß

Lesezeit: etwa 1 Minute

Der NPD-Parteivor­sitzende Holger Apfel läßt die Ereignisse der letzten Wochen noch einmal Revue passieren und gibt einen Ausblick auf die Schwer­punkte der Arbeit der NPD in den nächsten Wochen und Monaten. Quelle: http://www.npd-bayern.de/ ...

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20.12.2011

Weihnachts­feier des NPD-Kreis­verbandes Coburg.

Lesezeit: etwa 1 Minute

Am vergangenem Samstag trafen sich Mitglieder und Unterstützer des NPD-Kreis­verbandes Coburg zur jährlichen Weihnachts­feier. In den bis auf den letzten Platz gefüllten Räumlich­keiten, berichtete Kreis­vorsitzender Dietmar Döring kurz über die Ereignisse des Jahres 2011. Bestens versorgt mit Kaffee, Gebäck und Lebkuchen wurden zahlreiche Weihnachts­lieder gesungen und Gedichte vorgetragen. Mit einem gemeinsamen Abendessen und interes­santen Gesprächen zu aktuellen Themen ließ man zu später Stunde die rundum gelungene Veran­staltung ausklingen. Wichtig war für Alle Anwesenden auch noch einmal der "Hinweis", nie aufgeben zu dürfen, mögen die Zeiten für Volk und Heimat auch noch so schwer erscheinen. Mit dem Gedicht "Licht muß wieder werden" von Hermann Claudius schöpfte man neue Kraft und neuen Kampfgeist für das anstehende Jahr 2012. Wir sollten nie vergessen, daß es ein einziger Lichtstrahl vermag, einen dunklen Raum zu erhellen. Hingegen vermag es nicht alle Dunkelheit der Welt, einen erleuch­teten Raum zu verdunkeln. Wir wollen und wir werden das Licht sein, ...

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14.12.2011

Strafantrag gegen die "Nürnberger Zeitung"

Lesezeit: etwa 1 Minute

Strafantrag Sehr geehrte Damen und Herren, hiermit stelle ich als Betroffener Strafantrag gegen den verant­wort­lichen Herausgeber und Verfasser des/der Artikel auf der Seite 10 der "Nürnberger Zeitung" vom 10.12.11, wegen Beleidigung, Verleumdung, übler Nachrede, Volks­verhetzung und evt. anderer in Frage kommender Straf­tatbestände. Eine Kopie der Zeitungs­seite liegt meinem Schreiben anbei. Begründung: Unter der Überschrift "Rassisten, Volks­verhetzer und Schläger" wird explizit meine Person mit Bild und Wort aufgeführt. Da auf mich keine der genannten Bezeich­nungen zutrifft, ist dies als Beleidigung, üble Nachrede und Verleumdung zu werten. Im Kommentar "Das eine führt zum anderen" wird u.a. ausgeführt: "Nach den bislang bekannt­gewordenen Unter­suchungs­ergebnissen der Polizei, was die Mordserie der Thüringer Recht­ster­roristen anbelangt, ist es aber nicht mehr möglich, Recht­sextremisten und ihre Haltung als Teil des normalen politischen Meinungs­spektrums hinzus­tellen. Recht­sextremis­tische Parolen und Recht­ster­rorismus gehören eng zusammen." Da ...

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07.12.2011

Der deutsche "Dritte Weg": Soziale Markt­wirt­schaft neu denken

Lesezeit: etwa 10 Minuten

Bildungswerk für Heimat und nationale Identität e. V. Wirtschafts­seminar des Bildungs­werks fand am vergangenen Wochenende im Erzgebirge statt Das Bildungswerk für Heimat und nationale Identität e. V. führte am 3./4. Dezember 2011 im Erzgebirge sein zweites Seminar in diesem Jahr durch, das sich dem Thema „Wirtschaft“ widmete. Über 30 Teilnehmer, vornehmlich Schüler, Studenten und junge Nachwuchskräfte, trafen sich, um zwei Tage lang sachkun­digen Vorträgen zu lauschen und offen und ohne Scheuk­lappen über Fragen zu diskutieren, die im national-identitären Spektrum oft höchst umstritten sind und teilweise aus recht unter­schiedlich Blick­winkeln betrachtet werden. Darauf wies auch der Vorsitzende des Bildungs­werks, Thorsten Thomsen, in seinen einleitenden Worten hin. Die Vorstel­lungen von Wirtschafts­modellen im Lager der politischen Rechten reichten von „betont freiheitlich akzen­tuierten Vorstel­lungen bis zu einem eindeutig sozialis­tischen Konzept, wie es Jürgen Schwab vorschwebt“. Thomsen warnte jedoch davor, „aus dem offen­kundigen Irrweg von Globalismus und ...

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04.12.2011

Wie sollen wir’s bezahlen? Den fränkischen Bezirken laufen die Kosten für „Soziales“ davon

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Vor lauter Ratlosigkeit über eine verfahrene Finanz­situation beschloß die Sitzung des Sozialausschußes des Bezirks Unter­franken Ende November, den Etat erst Ende Januar wieder auf die Tagesordnung zu setzen. Mit einem Minus von 33,6 Millionen Euro muß der Bezirk wohl an den Start für 2012 gehen. Der Freistaat weist den Bezirken laut Pressebe­richten zwar 40 Millionen Euro mehr zu, wovon Unter­franken 3,3 Millionen bekommt, doch das kann die Suppe nicht fett machen. Die Sozialaus­gaben des Bezirkes explodieren. Im Jahr 2008 waren es gut 10 Millionen Euro, für das kommende Jahr warten Kosten in Höhe von fast 30 Millionen Euro. Darunter lassen sich alle Ausgaben der Eingliederungs­hilfen für geistig und körperlich Behinderte, psychisch und Suchtkranke, Altenhilfe, sowie Hilfe in außergewöhnlich belastenden Situationen fassen. Hilfen, die größtenteils dringend gewährleistet werden müssen. Zu dem zu erwartenden Defizit für 2012 kommt noch der Ausgleich der Defizite der vergangenen Jahre 2011 in Höhe von 18,9 Millionen und 2010 in Höhe von 11,4 Millionen. Während das 2011er Defizit noch ...

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18.11.2011

Ein Anwer­beversuch vom Verfas­sungs­schutz

Lesezeit: etwa 5 Minuten

Ich wurde 1988 NPD-Mitglied und trat 1989 den Jungen National­demo­kraten (JN) bei. In der NPD war in ab Anfang der neunziger Jahre im Vorstand des Kreis­verbandes Erlangen tätig. Nach dem Amtsantritt des Parteivor­sitzenden Deckert war die Jugendarbeit in den JN mein Hauptbetätigungsfeld, so war ich zwei Jahre auch als deren Bundesor­ganisations­leiter. Im März 1996 wurde – nicht zuletzt durch die Arbeit der JN – Udo Voigt zum NPD-Parteivor­sitzenden gewählt. Udo Voigt übertrug sofort einer ganzen Generation von JN-Aktivisten Verant­wortung in der Partei – ich wurde in den Landes­vorstand Bayern gewählt. Bis zum Jahre 2000 kam ich nie mit dem Verfas­sungs­schutz in Berührung, man hatte zwar immer wieder gehört, daß der Inlands­geheim­dienst aktiv wäre, aber konnte sich nichts darunter vorstellen. Das änderte sich am 23. Juni 2000 - während des NPD-Verbots­verfahrens! Ich kam – wie jede Woche – am Freitag­abend von Montage nach Hause. Zu dieser Zeit war ich von meiner Firma in Marl im nördlichen Ruhrgebiet eingesetzt. Wir – meine Frau und ich – hatten 1997 ein Haus gebaut, etwas über ...

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15.11.2011

Zentraler Stellenwert der Familien­politik in der ganzheit­lichen Sichtweise unserer Partei

Lesezeit: etwa 1 Minute

Mit großer Freude begrüßt die familien­politische Sprecherin der NPD-Bayern, Sigrid Schüßler, die gestrige Vergabe des Amtes Familien­politik im neugewählten Bundes­vorstand. „Das zentrale Credo unserer Partei, daß es gilt, die Familie vor allem anderen zu schützen und zu unterstützen, wird hiermit bestätigt. Was nutzen uns alle guten finanz- und wirtschafts­politischen Gedanken, wenn die Pflege der Familie nicht im Mittelpunkt steht. In ihr und nur dort kann der Mensch mit seinem Grundbedürfnis nach Liebe und Gebor­genheit von Geburt an versorgt werden, um sich zu einem Wesen mit gesundem Sozialemp­finden entwickeln zu können. Kleine Egoisten mit Ellboge­nmen­talität und ohne wahres Selbstbewußtsein wachsen um uns zur Genüge auf. Das Ergebnis ist für uns alle im steten Wettbewerb des uns umgebenden materiellen Eigen­vorteils­denkens fühlbar. Gerade die Gefühle aber sind es, die die ideellen Werte, für die unsre Partei einsteht, begreiflich machen. Nicht umsonst spricht der deutsche Dichter und Denker Goethe: „wenn Ihr’s nicht erfühlt, Ihr werdet’s ...

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10.11.2011

Udo Pastörs sprach in Oberfranken

Lesezeit: etwa 1 Minute

Am 4. November war es den Kronacher National­demo­kraten eine ganz besondere Ehre, anläßlich einer abendlichen Redner­veran­staltung unter dem Motto “Raus aus dem Euro” keinen Geringeren als Udo Pastörs in ihrer Mitte begrüßen zu dürfen. Einleitend hob Stell­vertretender Bezirks­vorsitzender Johannes Hühnlein die Erfolge der profes­sionalisierten Arbeit der örtlichen NPD im zurückliegenden Jahr hervor und verwies dabei insbe­sondere auf die enorm gesteigerte Medienauf­merksamkeit im Zusam­menhang mit Minarettbau und Asylan­tenp­roblematik in Coburg. Seriös im Auftreten und doch radikal in seinen Forderungen sei man vor allem durch Infor­mationsstände sowie Flugb­latt­verteilungen immer wieder nah am Volk gewesen und habe Gesicht gezeigt. Rhetorisch gewohnt brillant und mit hohem Sachver­stand spannte schließlich Udo Pastörs einen Bogen von den vergangenen Wahlen in Mecklenburg-Vorpommern über die gegenwärtige Finanzkrise bis hin zur Zukunft der Partei. Dabei kennzeich­neten Witz und Charme die Rede des NPD-Fraktion­schefs ebenso wie Emotion und Gefühl. Am Ende konnte wirklich nur tosender Beifall stehen ...

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03.11.2011

Volks­begehren zum Erhalt der Identität unserer bayerischen Heimat

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Beschlossen auf dem 46. ordent­lichen Landes­parteitag in Schwaben. Überall in unseren Nachbarländern regt sich Widerstand gegen die fortsch­reitende Islamisierung Europa. Mit einer Volksab­stimmung haben die Schweizer den Bau von weiteren Minaretten gestoppt – in einer richtigen Demokratie muß das Volk bestimmen. Das sehen die Bundes­tags­parteien in unserem Land natürlich ganz anders. Hier bestimmt nur die herrschende Kaste einschließlich der gleich­geschal­teten Medien, was die Bürger wollen, siehe Euro. Das Volk könnte ja völlig falsch abstimmen. Minarette sind Macht­symbole einer kultur- und raumfremden, frauen­fein­dlichen und aggressiv-politisch motivierten Religion. Verachtung und Bekämpfung anderer Religionen und Kulturen kennzeichnet den Islam dort, wo er herrscht - die Etablierung abge­schot­teter Paral­lelgesell­schaften dort, wo er noch in der Minderheit ist. Die Minarette sind nur das Symptom eines Problems, nicht die Ursache. Diese liegt in der massen­haften und unkont­rollierten Zuwanderung von Fremden in unser Land, seien diese nun muslimisch oder auch nicht, wenngleich gerade im Islam die starke ...

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02.02.2018
Wolfgang Juchem – Wie können wir Deutschland jetzt noch retten?
02.02.2018, Wolfgang Juchem – Wie können wir Deutschland jetzt noch retten?
  • Wolfgang Juchem, gebohren April 1940 ist Diplom-Verwaltungswirt (FH). Im Alter von 16 Jahren schloss sich Wolfgang Juchem 1956 der Jungen Deutschen Gemeinschaft (JDG), der Jugendorganisation der Deutschen Gemeinschaft an. Dort wurde er Kameradschaftsführer. Seit 1959 arbeitete er für die Bundeswehr, zunächst in Fritzlar, später in Bad Neuenahr. Für die Bundeswehr war Wolfgang Juchem fast 30 Jahre beruflich tätig. Seine letzte dort ausgeübte Tätigkeit war die eines Offiziers des Militärischen Abschirmdienstes (MAD). Er schied 1988 im Dienstrang eines Hauptmanns aus. Von 1965 bis 1976 war Wolfgang Juchem Mitglied der Nationaldemokratischen Partei Deutschlands (NPD). Im Herbst 1976 gründete er eine eigene Organisation mit dem Namen „Friedensaktion Wiedervereinigung“. Wolfgang Juchem wurde in verschiedenen Landes- und Bundes-Verfassungsschutzberichten namentlich erwähnt NPD in Niedersachsen:
02.02.2018
"Der Kampf gegen die Völker Europas wird international geführt!" - Im Gespräch mit Udo Voigt
02.02.2018, "Der Kampf gegen die Völker Europas wird international geführt!" - Im Gespräch mit Udo Voigt
  • Am 9. Dezember 2017 stellte der Europaabgeordnete Udo Voigt sein neues Buch "Einer für Deutschland. Als Europaabgeordneter in Straßburg und Brüssel" vor. Der Voigt-Mitarbeiter Florian Stein führte für DS-TV ein Gespräch mit dem ehemaligen NPD-Parteivorsitzenden, in welchem er zu seinem Buch und zu seiner Arbeit im EU-Parlament, in das er im Mai 2014 gewählt wurde, aber auch zu politischen Fragen wie Einwanderungs-, Russland- oder Syrienpolitik ausführlich Stellung bezieht. Das neue Buch von Udo Voigt kann hier bestellt werden: www.etnostrashop.com Für den Ausbau von DS-TV, vor allem die Beschaffung weiterer Technik, brauchen wir Ihre Hilfe. Spenden Sie unter dem Verwendungszweck "DS-TV" an NPD, IBAN: DE 80 1005 0000 6600 0991 92, BIC: BELADEBEXXX Abonnieren Sie auch unseren Youtube-Kanal: https://www.youtube.com/user/offensivTV
26.01.2018
Adolf Dammann - Mein politischer Kampf
26.01.2018, Adolf Dammann - Mein politischer Kampf
  • Adolf Dammann Mein politischer Kampf NPD in Niedersachsen:
23.01.2018
Buchlesung von Udo Voigt (NPD) in Guthmannshausen - Einer für Deutschland
23.01.2018, Buchlesung von Udo Voigt (NPD) in Guthmannshausen - Einer für Deutschland
  • Filmbeitrag über die Buchlesung von Udo Voigt in Guthmannshausen Anschauen lohnt sich in jedem Fall: Hier ist nun ein kurzer Filmbeitrag über eine Veranstaltung abrufbar, die im Dezember in der Gedächtnisstätte Guthmannshausen (Thüringen) stattgefunden hat. Der Europaabgeordnete Udo Voigt präsentierte hier vor zahlreichem Publikum sein neuestes Buch Einer für Deutschland. Als Europaabgeordneter in Straßburg und Brüssel. Darin gibt Udo Voigt, der über einen jahrzehntelangen politischen Erfahrungsschatz verfügt, tiefgehende Einblicke in seine Arbeit als Parlamentarier, wobei auch positive wie negative Erlebnisse nicht zu kurz kommen. Das Buch – Herausgeber ist die europäische politische Stiftung Europa Terra Nostra – wurde dieser Tage veröffentlicht. Damit entstand unter der Verantwortung von ETN in verhältnismäßig kurzer Zeit bereits die dritte Publikation, nachdem 2016 aus der Feder von Daniel Friberg Die Rückkehr der echten Rechten. Handbuch für die wahre Opposition und im Jahr darauf der Sammelband Beiträge zur Reconquista. Zeiten des Wandels erschienen sind. Mit diesen beiden Titeln war ETN auf der jüngsten Frankfurter Buchmesse vertreten. Weitere Veröffentlichungen befinden sich in Planung. Beispielsweise steht eine Arbeit von Sascha A. Roßmüller, der auch zum Autorenkreis der nationalen Monatszeitung Deutsche Stimme gehört, kurz vor der Fertigstellung. Roßmüller befaßt sich in seiner Publikation mit dem Thema Europa contra EU. Jetzt das Buch von Udo Voigt bestellen: www.etnostrashop.com Weitere Informationen: www.etnostra.com

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