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Aktuelles

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26.10.2008

Vor der Wahl ist nicht nach der Wahl

Lesezeit: etwa 3 Minuten

Alle Jahre wieder überschlagen sich die etablierten Parteien kurz vor Wahlen mit bürgerfreund­lichen Polit-Forderungen. Daß diese "Versprec­hungen" nach der Wahl nur in den seltensten Fällen verwirk­licht werden, wird vom Wähler stets vergessen. Deutlicher als der abgetretene Franz Müntefering (SPD) hatte es noch keiner offen formuliert, als er sagte, daß es eine Frechheit der Bürger sei, Politiker daran zu messen, was sie vor der Wahl versprochen hätten.Doch der Volksbetrug geht weiter. Diesmal ist es weniger die SPD, sondern die CSU, die kurz vor der Landtagswahl in Bayern versucht, dem Wähler einen Bären aufzubinden. Man fordert kurzerhand die Wiedereinführung der Pendler­paus­chale ab dem ersten Kilometer, denkt sogar über eine Lockerung des umstrit­tenen und striktesten Rauch­verbotes aller Bundesländer nach und stellt dem ahnungs­losen Bürger eine Erhöhung des Kinder­geldes in Aussicht. Letzteres ist aber der Gipfel des Hohnes. Selbstverständlich wäre eine Kinder­gelderhöhung in Zeiten einer immer höheren Inflationsrate in Deutschland dringend vonnöten, doch 10 Euro mehr im Monat ...

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26.10.2008

Wieder einmal etwas Brauchtum gelebt

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Als zweiter Teil des Aktions­wochenendes des NPD-Bezirks­verbandes Oberfranken wurde am Samstag, den 28. Juni 2008 im Raum Kulmbach eine Sommer­sonn­wend­feier nach altge­rmanischer Tradition abgehalten und somit wieder einmal etwas Brauchtum gelebt.Zunächst erläuterte der Bezirks­vorsitzende der oberfränkischen National­demo­kraten, Kai Limmer aus Kronach, den Teilnehmern Ursprung, Überlieferung und Grund dieser Feier. Erst nach seiner Ansprache ging es zum gemütlichen Zwischenteil mit Speis und Trank über. Stimmkräftige Kameraden stimmten immer wieder deutsche Volks- und Kampflieder an, was zu einer ausge­lassenen Stimmung führte und die Anwesenden die ständig patroul­lierende Polizeist­reife schließlich vergessen ließ.Als schließlich die Dämmerung hereinbrach, begab man sich zum kulturellen Teil der Veran­staltung und ehrte zunächst die Toten unseres Volkes durch ein Ahnen­gedenken, in das man auch die eigenen Verstor­benen sowie diejenigen einbezog, die zu allen Zeiten für die Freiheit Deutsch­lands ihr Leben ließen. Die Soldaten der Wehrmacht und der Waffen-SS wurden hierbei besonders erwähnt. Danach ...

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26.10.2008

Das Bauer­nsterben geht weiter!

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Mit dem derzeitigen Milchpreis, den deutsche Bauern von den Molkereien pro Liter Milch erhalten, lassen sich gerade einmal, wenn überhaupt, die Unkosten der Milch­vieh­haltung decken. An Gewinn ist gar nicht erst zu denken, geschweige denn an Bezahlung der Arbeitszeit des Bauern. Doch wer trägt hierfür die Schuld? Die Großmolkereien geben den "schwarzen Peter" an die angeblich preis­diktierenden Super­markt­ketten weiter, obwohl die Molkereiunter­nehmen bereits eine Größe erreicht haben, welche eine beher­rschende Oligopol­stellung auf dem deutschen Markt erlauben. Dieser Effekt wurde in Bayern durch die Übernahme der Weihen­stephan-Molkerei durch die "Müller"-Gruppe noch verstärkt. Die preis­regulierende Funktion des Markt­wett­bewerbs ist weitest­gehend ausge­schaltet, da diese Riesen­molkereien auch Milch aus dem benach­barten Ausland beziehen können. Obwohl der Milch­lieferungs­boykott und der Widerstand der deutschen Bauern zu begrüßen sind, ist ein wirksamer Protest ohne eine machtvolle Rückendeckung durch die Politik mehr als schwer.Großmolkereien sind heute mehr denn je in der Lage, die Erzeuge­rpreise derart zu ...

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26.10.2008

Die Botschaft der Farben Schwarz-Rot-Gold

Lesezeit: etwa 1 Minute

Trotz aller gegenwärtigen Probleme sind Oberfranken und Deutschland wunderbar und wir sind stolz auf unser Land und unsere Region, seine Geschichte und Dichter.Der Dichter Theodor Körner hatte durch seine Gedichte über die Freiheits­kriege gegen die napoleonische Fremdher­rschaft die Uniformen der Lützower Jäger volkstümlich werden lassen. Die schwarzen Uniformen mit den roten Vorstößen und den goldenen Knöpfen waren unseren Landsleuten ein Begriff. Zunächst übernahmen die Burschen­schaften und die Studenten, unter denen sich viele Freiheitskämpfer befanden, diese Farben. Daraus entwic­kelten sich die Farben der Burschen­schaftler, Rot und Schwarz und Gold. Auch auf dem Wartburgfest 1817, bei dem die Burschen­schaften für nationale Einheit und gegen Fürstensouveränität eintraten, wurden diese Farben in der später gängigen Reihenfolge Schwarz-Rot-Gold gezeigt. Auf dem Hambacher Fest 1832, auch eine Versammlung, die für nationale Einheit eintrat, zweifelte niemand mehr daran, daß dies die deutschen Farben seien. Nach der deutschen Revolution 1848 schuf man ein Flagge­ngesetz und unsere ...

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26.10.2008

Notfall-Unter­versorgung im Landkreis Kronach

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Daß das deutsche Gesun­dheits­wesen nicht mehr das ist was es einmal war und durch ständig neue „Reformen“ der Politiker in einem seit Jahrzehnten andauernden Übel weiter deformiert wird, mußte erst kürzlich die Tochter des oberfränkischen Bezirks­vorsitzenden der NPD am eigenen Leib erfahren.Als vor ein paar Jahren die Privatisierung der Franken­waldk­linik Kronach zur Diskussion stand, mahnte Mutter Limmer in einem Leserbrief an, daß eine solche Privatisierung zu einer nicht mehr ausreic­henden Notfall­versorgung der Kronacher Bürger führen könnte. Nun ist genau der befürchtete Fall eingetreten. Am Freitag­nach­mittag (11. April) klagte die Tochter über plötzlich auftretende starke Schmerzen im unteren Bereich des Rückens. Daraufhin wurde der Ärztliche Bereit­schafts­dienst angerufen, um zu erfragen, welcher Arzt derzeit in Bereit­schaft stünde. Man verwies an einen Kronacher Chirurgen, der bei der Tochter zwar eine akute Halsentzündung feststellte und die Schmerzen im Rückenbereich einer Nieren­fehl­funktion zuordnete, ihr in dieser Situation jedoch nicht helfen konnte und sie an das ...

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26.10.2008

Raumorien­tierte Volks­wirt­schaft statt Massenar­beits­losigkeit

Lesezeit: etwa 1 Minute

Hoher Ölpreis, niedriger Dollarkurs, kriselnde Banken und Massenent­lassungen in der Industrie und immer neue Krisen­meldungen machen dem oberfränkischen Arbeits­markt Probleme.Die Arbeits­markt­zahlen für Oberfranken sind die höchsten im Freistaat Bayern. Oberfranken hat die höchste Arbeits­losen­quote und der Agentur­bezirk Hof mit 7,7 Prozent ist Spitzen­reiter in Gesamt­bayern. Im März 2008 überspringen die 6-Prozent-Marke neben Hof auch die Regionen Bayreuth, 6,8 Prozent und Coburg, 6,1 Prozent. Bamberg kommt auf eine Arbeits­losen­quote von 4,9 Prozent und damit liegt der Durch­schnitt des Regierungs­bezirkes Oberfranken bei 6,3 Prozent.Vor einer Überbe­wertung der Zahlen neu geschaf­fener Arbeits­stellen und einer angeblichen Nachfrage nach Arbeitskräften möchten die oberfränkischen National­demo­kraten warnen. Dahinter verbergen sich Billigar­beitsplätze und Leiharbeit. Die oberfränkischen National­demo­kraten halten es für nicht tragbar, daß viele Arbeitskräfte von ihrem geringen Lohn allein nicht leben können und zusätzlich auf Arbeits­losengeld II angewiesen sind.Deshalb ist eine Diskussion über ...

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26.10.2008

Stoppt die Zeit- und Leiharbeit! Gegen Lohndrückerei, Sozialraub und Ausbeutung!

Lesezeit: etwa 4 Minuten

Die Branche der Zeit- und Leiharbeit boomt und trägt einen erheblichen Teil zu den sinkenden Zahlen der Bundesagentur für Arbeit bei. So die frohe Botschaft, welche in den Medien derzeit Einzug hält. Doch die oft gehörte Behauptung, daß Zeitar­beits­firmen neue Arbeitsplätze schaffen, ist reine Stimmungs­mache. Es werden vielmehr feste, sichere und anständig bezahlte Arbeitsplätze von diesen Firmen vernichtet. Das beste Beispiel hierfür ist die Verlagerung von Zehntausenden Telekom-Mitar­beitern in sogenannte "Service-Gesell­schaften", die im Grunde nichts anderes als einen Zeitar­beits­betrieb darstellen und nur dazu dienen, die vorher festan­gestellten Mitarbeiter entlassen zu können und zu weitaus billigeren Konditionen wieder einzus­tellen. Mit diesem "modernen Sklaven­handel" verschönern die Arbeitsämter auf menschen­verach­tende Weise ihre Arbeits­losen­statistik. Kein Wunder, daß die Bundesagentur gerne mit diesen dubiosen Firmen zusam­menar­beitet und Arbeitslose zu Zeit- und Leihar­beits­betrieben verweist bzw. seit dem 1. April 2003 sogar zu einer Tätigkeit als Leihar­beiter zwingen kann, indem man den Arbeits­suchenden ...

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26.10.2008

Erst Gen-Mais, bald Gen-Kartoffel und was dann? Oberfränkische National­demo­kraten sagen „ Nein danke„ zur Gentechnik

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Am 25. Januar entschied sich der Bundestag zur Verab­schiedung des umstrit­tenen Gentech­nikgesetzes. Aller Voraussicht nach wird sich der Bundesrat dieser Entscheidung anschließen und nach der Zulassung von Gen-Mais nun auch noch die Gen-Kartoffel zum kommer­ziellen Anbau in Deutschland, Bayern und Oberfranken freigeben. Obwohl rund 80 Prozent der Deutschen genveränderte Nahrungs­mittel ablehnen, bekommen sie diese letztlich dennoch auf den Teller, da sobald eine Aussaat von genmanipuliertem Saatgut stattfindet, auch die natürlichen Felder durch Insekten und Pollenflug kontaminiert werden.Die National­demo­kratische Partei Deutsch­lands in Oberfranken lehnt die Gentechnik als einen schwer­wiegenden Eingriff in die Natur, dessen Auswir­kungen der Mensch nicht überschauen kann, vehement ab.Mit der sogenannten "grünen Gentechnik", welche der Bundes­land­wirt­schafts­minister der bayerischen CSU, Horst Seehofer, nach wie vor positiv darstellt und selbst drei genveränderten Pflan­zensorten eine Genehmigung erteilte, versuchen Saatgut­konzerne den dezimierten Bauernstand endgültig unter ihre Kontrolle zu bringen. Diese Konzerne werden gegen Lizenzgebühren ...

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26.10.2008

Vom Segen der multikul­turellen Gesell­schaft

Lesezeit: etwa 6 Minuten

Eines der bekann­testen Propagandamärchen, mit denen man das deutsche Volk tagtäglich überschüttet, ist das der „multikul­turellen Bereic­herung durch Menschen mit Migration­shinter­grund“. Gemeint sind jene Millionen von Zuwanderern, ohne deren Leistungen unser heutiger Wohlstand angeblich gar nicht möglich wäre. Mit wohlk­lingenden Begriffen wie bunt oder vielfältig will man den Deutschen die multikul­turelle Gesell­schaft, das heißt die Massenein­wanderung von Menschen aus aller Herren Länder, schmackhaft machen. Es versteht sich von selbst, dass man kritischen Stimmen, die nicht selten von jüngeren Deutschen zu hören sind, mit dem Hinweis entgegnet, Deutschland sei nach dem 2. Weltkrieg von den zugewan­derten Ausländern aufgebaut worden und läge ohne diese noch heute in Schutt und Asche. Freilich verschweigt man dabei, dass die Zuwanderer mit der Aufbauleistung bzw. Trümmerbe­seitigung genauso wenig zu tun haben wie eine Friedens­nobe­lpreis­verleihung mit dem U.S. Präsidenten George W. Bush zu tun hat. So wurde Deutschland, dessen Indust­riebe­triebe fast zur Hälfte und dessen Zivilgebäude zu ...

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26.05.2008

Nach dem NPD-Parteitag in Bamberg: Gewalt unter Israel-Fahne

Lesezeit: etwa 1 Minute

Nach Beendigung des NPD-Bundes­parteitages in Bamberg kam es zu einem gewalttätigen Überfall auf zwei Besucher.Die beiden rußlanddeut­schen Anhänger der Partei, Anatolij G. und Viktor K., wurden auf dem Weg zu ihren Fahrzeugen nach etwa 300 Meter von Gege­ndemo­nstranten, die auch Isarael-Fahnen mitsch­leppten, verfolgt und mit harten Gegenständen geschlagen. Sie erlitten Verlet­zungen am Kopf, an den Händen und den Beinen und mußten mit einem Rettungs­wagen ins Krankenhaus einge­liefert werden. Nach ambulanter Behandlung konnten sie wieder entlassen werden. Strafan­zeige gegen die Gewalttäter wurde erstattet.Die Stadt Bamberg will die Mietein­nahmen für die Benutzung des Hegelsaales in voller Höhe der israelitischen Kultus­gemeinde der Stadt zur Verfügung stellen.Berlin, den 26.05.2008NPD-Presses­telle ...

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23.05.2008

Mangel an Gege­ndemo­nstranten?

Lesezeit: etwa 1 Minute

Am Samstag findet im bayrischen Bamberg der NPD-Parteitag statt. Zehn Straf­gefangene der Ebracher Justiz­voll­zugsanstalt beteiligen sich am Gegen-Protest. Darüber dürften linke Bündnisse nicht sonderlich erfreut sein. Unter den „protes­tierenden“ Straf­gefangenen: Verge­waltiger, Mörder, Droge­ndealer – vorwiegend Ausländer!Auf die Idee kam Anstaltsp­faffe Hans Lyer der gegenüber dpp bedauert: „Sie seien wegen Delikten wie Mord, Verge­waltigung und Droge­nhandel zu langjährigen Haftstrafen verurteilt worden und könnten deshalb nicht selbst an den geplanten Gege­ndemo­nstrationen in Bamberg teilnehmen“. Trotzdem so ist sich Lyer sicher, hätten die vorübergehend verhin­derten Gege­ndemo­nstranten ein Recht sich zu äußern. Dies geschieht am Wochenende mit einem Transparent, dass die Gefangenen in liebevoller Arbeit im Knast gestaltet haben und an der Bamberger Elisabe­thkirche angebracht wird.Die Idee für das Transparent sei am vergangenen Sonntag während des regelmäßigen Gesprächskreises im Gefängnis entstanden. »Zuerst diskutierten sie darüber, dass sie am liebsten ...

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26.08.2014
NPD: Lufthoheit über Sachsen
26.08.2014, NPD: Lufthoheit über Sachsen
  • In der letzten Wahlkampfwoche kreist der NPD-Flieger über ganz Sachsen
22.08.2014
Die NPD auf Info-Tour durch Sachsen
22.08.2014, Die NPD auf Info-Tour durch Sachsen
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22.08.2014
Aufruf zum Endspurt in Sachsen
22.08.2014, Aufruf zum Endspurt in Sachsen
  • Aufruf zum Endspurt in Sachsen
21.08.2014
Leipzig-Gohlis: Der Platzhirsch markiert sein Revier
21.08.2014, Leipzig-Gohlis: Der Platzhirsch markiert sein Revier
  • Pyro-Aktion: NPD und JN sperrten Standort der geplanten Ahmadiyya-Moschee ab

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