28.10.2005
Dokumentation der politischen Beschlußvorlagen der NPD Oberfranken (angenommen auf den Bezirksparteitag 2005 in Kulmbach) Die oberfränkische NPD lehnt einen Ausbau des Flughafens Hof/Saale ab.Die bayerische Staatsregierung unterstützt gegen alle wirtschaftliche Vernunft, gegen den Rat der Arbeitsgemeinschaft Deutscher Luftfahrt-Unternehmen und trotz der Distanzierung der großen deutschen Reiseveranstalter TUI, LTU und Thomas Cook von diesem Projekt den Flughafenausbau mit zunächst 31,8 Millionen Euro, ohne für diese Summe vom Flughafenbetreiber Sicherheiten zu verlangen. Sie ist nicht bereit, ihren bereits im Januar 2003 gefaßten Beschluß zu korrigieren. Aufgrund der fehlenden wirtschaftlichen Perspektiven des Flughafens Hof ist auch das Überleben des bereits finanziell notleidenden Flughafen-Gesellschafters fraglich. Wer kommt dann für die zusätzlich benötigten etwa 22 Millionen Euro auf?Über die Motive der Staatsregierung darf ...
...weiter28.10.2005
Dokumentation der politischen Beschlußvorlagen der NPD Oberfranken (angenommen auf den Bezirksparteitag 2005 in Kulmbach) Die oberfränkische NPD bekräftigt ihre ablehnende Haltung zur geplanten Fichtelgebirgs-Autobahn.Begründet wurde der entsprechende Antrag auf dem Bezirksparteitag 2001 wie folgt:"Wir lehnen den Bau einer Autobahn durch das Fichtelgebirge ab. Durch die Autobahn würden mehr Arbeitsplätze vernichtet, und nicht nur in Nordost-Oberfranken, als durch das Transportgewerbe und deren Dienstleister geschaffen würden. Und nur solche ’Arbeitsplätze’, welche die Verkehrsprobleme weiter verschärfen, würden geschaffen. Die Menschen im Fichtelgebirge wären, wie nach dem Zusammenbruch des Kommunismus, als ihnen auch Hoffnungen auf eine goldene Zukunft gemacht wurden, wieder nur Zaungäste, während auf ihrem Rücken von den Globalisierern Milliarden gescheffelt werden. Das Fichtelgebirge hat einen Autobahnanschluß mit der A 93 Regensburg-Hof. Die NPD befürwortet als West-Ost-Verbindung die Fertigstellung der A 6 Nürnberg-Pilsen, wo auf bayerischem Gebiet nur noch 30 ...
...weiter06.05.2005
Nachdem die Bürgerinitiative „Wunsiedel ist bunt, nicht braun!“ mit ihrem umerzogenen Jugendinitiativkreis „gegen rechts“ und linksradikalem Fußvolk am 20.08.2005 den „Tag der Demokratie“ gefeiert hatte, gingen die meisten Bürger des Landkreises wohl davon aus, in diesem Jahr keine nationale Demonstration in ihrer Festspielstadt mehr bestaunen zu können. Kein Mensch wird jemals soviel Heuchelei an einem Tag erlebt haben, wie diese am 20. August 2005 in Wunsiedel zum Ausdruck gebracht worden ist. Die Selbstbeweihräucherung der „Musterdemokraten“, als wäre ihre Zirkusveranstaltung – und nicht der Gesinnungsstaat BRD mit all seinen totalitären Mitteln zur Einschränkung der Versammlungsfreiheit von Nationalisten – die Ursache für den (verbotsbedingten) Ausfall des diesjährigen Rudolf Heß – Gedenkens gewesen, erinnerte so manchen Zeitgenossen an die letzten Tage der DDR – die roten Fahnen des links-autonomen Gesindels taten ihr übriges.Für viele Menschen mit einem Gespür für Meinungsfreiheit und Wahrhaftigkeit war es wenige Tage ...
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